Neues von Pausen-Liga und Ballschule

Anerkennung als Stützpunktverein

Mittwoch, 07. März 2012, 12:53

Eintracht Frankfurt e.V. ist dank der AOK-Pausen-Liga (Foto: Joachim Storch) nun auch als Stützpunktverein im Programm „Integration durch Sport“ der Sportjugend Hessen anerkannt. Damit würdigt die Sportjugend Hessen im Namen des Deutschen Olympischen Sportbundes  das soziale Engagement und die integrative Arbeit im Bereich Breitensport.

Die AOK-Pausen-Liga hat sich von Anfang an zum Ziel gesetzt, mit Hilfe des Sports mehr Bewegung in den schulischen Alltag zu bringen und alle Kinder teilhaben zu lassen. Die Integration in die Klassengemeinschaft und die Identifikation mit der Schule werden mit Fairnessritualen vor und nach den Spielen gefördert. Eine schulinterne Abschlussveranstaltung und ein schulübergreifendes Ballspielfest zum Ende einer Spielzeit runden das Projekt ab. Dieses Engagement verhilft Eintracht Frankfurt e.V. im Jahr 2012 zur Anerkennung als Stützpunktverein im Programm „Integration durch Sport“ der Sportjugend Hessen. „Wir freuen uns, damit einen anderen Aspekt von Eintracht Frankfurt in den Fokus zu stellen und das vielfältige Engagement des Vereins im sozialen Bereich zu würdigen“, so Volker Rehm, zuständiger Regionalkoordinator des Bundesprogramms „Integration durch Sport“.

„Das Thema Integration ist für den Verein mit seinen rund 16.000 Mitgliedern im Spitzen- wie im Breitensport schon immer eine Selbstverständlichkeit gewesen.“, so Dieter Burkert, für die sportlichen Belange zuständiger Vizepräsident von Eintracht Frankfurt e.V. Neben der AOK-Pausen-Liga ist Eintracht Frankfurt  beispielsweise mit „Ballance Hessen“, in Kooperation mit LitCam mit „Fußball trifft Kultur“ und mit „FRANKFURT TEILT (:)“ auch außerhalb der vereinsüblichen Sportaktivitäten in diesem Bereich tätig.

"Integration durch Sport" ist ein Programm des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)  gefördert durch das Bundesministerium des Innern (BMI) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

„Zielsetzung des Programms ist es, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund am gesellschaftlichen Leben zu stärken und damit auch an sportweltlichen Teilnahme- und Teilhabestrukturen. Dabei sind die Respektierung und Wahrung kultureller Vielfalt beim gleichzeitigen Anspruch aller, sich an rechtsstaatlichen und demokratischen Grundpositionen zu orientieren, von zentraler Bedeutung. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf bislang im Sport unterrepräsentierte Gruppen, wie zum Beispiel Mädchen und Frauen, Personen im mittleren Erwachsenenalter, Ältere sowie sozial Benachteiligte.“ (Quelle: DOSB)

Von: Gudrun Backhaus

 

 


 

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