Neues von Pausen-Liga und Ballschule

AOK-Pausen-Liga Kids bei den Profis

Montag, 31. Oktober 2011, 10:03

Helle Aufregung in der AOK-Pausen-Liga: Erstmals durften Kinder des beliebten Schulprojekts die Profis von Eintracht Frankfurt auf das Spielfeld begleiten. Beim DFB-Pokalspiel am 26. Oktober 2011 gegen den 1. FC Kaiserslautern liefen elf Schüler der Klasse 3c der Merianschule Hand in Hand mit den Profis über den roten Teppich auf den „heiligen Rasen“.

Und das mitten in der Woche, abends um 20.30 Uhr, während der Schulzeit! „Wir machen morgen früh ein bisschen langsamer als sonst, das ist schon in Ordnung“, sagt die Klassenlehrerin Frau Wiese augenzwinkernd. „Es ist eine große Ehre für uns, die AOK-Pausen-Liga zu repräsentieren. Alle sind begeistert. Wir mussten die elf Kinder auslosen, die dann tatsächlich Hand in Hand mit den Profis den heiligen Rasen betreten durften.“ Aber auch die übrigen Klassenkameraden mussten nicht traurig sein, schließlich konnten sie mit ins Stadion und sich gemeinsam mit ihren Eltern das Pokalspiel gegen den Erstligisten aus Kaiserslautern ansehen.

Die ausgelosten Glückspilze wurden zusammen mit zwei Begleitpersonen direkt am Eingang zur Haupttribüne abgeholt. Mit dem Betreten der Katakomben fühlte man förmlich, wie Anspannung und Aufregung bei den Kindern und Betreuern anstieg. Nach dem Umziehen ging es gleich in den Innenraum des Stadions und während sich die Profis aufwärmten, konnten die Nachwuchssportler Attila, den Steinadler und  Maskottchen der Eintracht, hautnah erleben und anschließend von den bequemen Sitzen der Einwechselspieler aus die Sicht auf das Fußballfeld und 49.000 Zuschauer genießen. 
Dann wurde es richtig spannend: In Reih und Glied aufgestellt warteten die AOK-Pausen-Liga Kinder auf die Fußballer um gemeinsam mit ihnen einzulaufen. „So etwas müsste jedes Kind mal erleben dürfen“, schwärmte Isabell (9 Jahre) hinterher mit glühenden Wangen. Und als ob das alles  nicht schon genug Abenteuer gewesen wäre ging für Jonas noch ein ganz besonderer Wunsch in Erfüllung. Er durfte mit seinem Torhüter- Kollegen Oka Nikolov den Rasen betreten. Voller Stolz führte er gemeinsam mit dem Kapitän des Pokalspiels die Mannschaft an.

Auch wenn Eintracht Frankfurt am Ende 0:1 durch ein Tor von Kaiserslautern in der letzten Minute der Verlängerung verloren hat, wird dieser Abend allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Von: Gudrun Backhaus

 

 


 

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