Aktuelles vom Triathlon

Mit dem Rennrad auf der Landebahn und anderswo

Montag, 18. September 2017, 11:38

Eintracht Triathleten mit Coach Axel

Sicherheit mit den Klickis gewinnen, schnellere Kurven fahren oder einfach vertrauter mit dem Rennrad werden - das sind die Ziele der 13 Adler, die sich am Samstagmorgen am neblig feuchten Bonameser Flugplatz zum Radtechnik Workshop treffen.

Radtechnik LaufradwechselNoch schnell die Handschuhe und die Winterjacke übergezogen und schon geht es in die Vorstellungsrunde, bei der auf engem Raum Trinkflaschen ausgetauscht werden und die Beinahezusammenstöße schon die ersten Schweißperlen auf die Stirn treiben.

Weiter geht es mit U-Turns auf engem Raum, Slalom und Achter fahren oder Flaschen vom Boden greifen. Super Übungen für alle Teilnehmer von den Rennradneulingen bis zu den Ironmännern. Und wenn sich einer zu geschickt anstellt hatte Axel immer noch eine kleine Steigerung parat.

Highlight vor der Mittagspause ist dann etwas, was viele von uns das letzte Mal auf dem Kinderfahrrad versucht hatten: Freihändig fahren. Auch wenn manche es nicht glauben wollen, es geht. Sogar auf dem Zeitfahrrad!

Radtechnik KurvenfahrtNach Cappuccino und Linsensuppe ist endlich auch die Sonne bis ins Niddatal vorgedrungen und so macht das Kurvenfahren gleich noch mehr Spaß. Axel, du hast recht, man rutscht auf trockenem Asphalt wirklich nicht weg. Dafür gibt es beim anschließenden gezielten Bremsen aber den einen oder anderen Rutscher, der etwas unsanft auf der Startbahn endet.

Aber die strahlenden Gesichter über gelungene Übungen lassen kleinere Blessuren vergessen und uns auf die Fortsetzung am nächsten Tag freuen. Dann auf dem großen REWE Parkplatz in Praunheim.

Los geht’s mit ein paar Übungen von gestern. Inzwischen für uns ein lockeres Aufwärmprogramm.

Dann wird der Parkplatz zur Radrennstrecke.  Axel gibt noch ein paar Tipps zu verschiedenen Kurventechniken und wir jagen durch die Parkbuchten und werden von Runde zu Runde mutiger und schneller. Geniales Übungsgelände :-)

Nach einer kleinen Pause dann umschalten: Jetzt ist das Ziel, ganz langsam zu fahren. Nur gut, dass der Kuchen in der Pause unsere Konzentrationsfähigkeit wieder etwas aufgepäppelt hat und zur Not die Füße ganz schnell ausgeklickt und auf dem Boden sind.

RadtechnikZum Schluss noch mal ein paar schnelle Runden um den Parkplatz und dann eine letzte Feedbackrunde: Spaß hat’s gemacht, alle haben etwas gelernt, die Gruppe war super und der Trainer Axel auch!

Von: Sabine Nitzschke

 

 

 


 

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