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U23: Flutlichtspiel gegen Ulm endet 1:1

Samstag, 08. März 2014, 15:12

„Bis zur gelb-roten Karte haben wir kein gutes Spiel gezeigt. So dürfen wir nicht auftreten. Wir müssen kreativer spielen, die letzten Prozente fehlen bei uns“, ärgerte sich U23-Trainer Alexander Schur am Freitagabend nach dem 1:1 gegen den SSV Ulm.

Auch wenn der Coach mit der Entscheidung des Schiedsrichters Zorn für die gelb-rote Karte auf Eintracht-Seite für Baldo di Gregorio (69.) und der nicht gegebenen rote Karte auf der Gäste-Seite für die Notbremse an Jannik Sommer (84.) haderte, wollte er dies nicht als Entschuldigung gelten lassen: „Es bringt nichts, sich über den Schiedsrichter zu ärgern. Wir müssen uns da an die eigene Nase greifen. Auch wenn wir dezimiert sind, war es absolut kein gutes Spiel. In den nächsten Wochen treffen wir auf starke Gegner.“

Wie schon in der Vorwoche fielen erneut Hassan Amin und Erik Wille aus. Auch der ursprünglich eingeplante Profi Marc-Oliver Kempf musste kurzfristig verletzungsbedingt passen. Für ihn rutschte Marco Müller in die Startelf. Auch Kapitän Sven Hassler und Zahit Findik spielten am Freitagabend von Beginn an, für sie mussten Baldo di Gregorio und Toni Reljic zunächst auf die Bank weichen.

Rund 80 Zuschauer sahen zu Beginn ein flottes Regionalligaspiel mit der ersten Großchance für unsere U23, doch der Schuss von Sven Hassler aus 17 Metern nach einem Alleingang flog knapp am Pfosten vorbei (7.). Das war es dann allerdings auch mit Tormöglichkeiten bis zur Halbzeit auf unserer Seite. Man durfte sich bei den Gästen gar fast bedanken, dass man nicht in Rückstand geriet: So scheiterte Maximilian Gebert nach einer Flanke von Pascal Sohm per Kopf an Eintracht-Keeper Aykut Özer (14.), auch der Flachschuss von Florian Treske aus zehn Metern ging nur knapp am linken Pfosten vorbei (22.), nur drei Minuten später rutschten gar zwei Ulmer nach einem Querpass in den Strafraum am Ball vorbei und dann war es wieder zwei Mal Maximilian Gebert, der brandgefährlich vor dem Frankfurter Tor auftauchte: In der 31. Minute setzte er einen Abpraller von Özer rechts neben das Tor und vier Minuten vor Schluss ging sein Heber glücklicherweise nur an die Querlatte.

Nach dem Seitenwechsel rappelte es dann doch im Frankfurter Kasten: Eine Flanke von Maximilian Gebert nutzte Florian Treske mit einem Kopfball zur 0:1-Führung für die Ulmer (54.). Und beinahe wäre nur drei Minuten später gar das 0:2 gefallen. Vorausging ein Freistoß für unsere U23, daraus resultierte ein schneller Konter für die Gäste, doch Ugur Kirals Kopfball flog knapp über die Latte. Dies sollte kurze Zeit von unserer U23 bestraft werden: Der flinke Christos Almpanis setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und glich zum 1:1 (61.) aus. Als Baldo di Gregorio in der 69. Minute vom Unparteiischen wegen wiederholtem Foulspiels die gelb-rote Karte sah, war noch einmal Zittern angesagt, wobei unsere U23 aufzuwachen schien und in Unterzahl stärker spielte als zuvor. Weitere Torchancen waren nun auf beiden Seiten Mangelware und es blieb beim 1:1.

Eintracht Frankfurt U23 – SSV Ulm 1:1 (0:0)

Frankfurt: Özer - Gröger, Maslanka, Müller, Denefleh – D. di Gregorio, Hassler (58. Reljic) - Almpanis, Findik, Fliess (46. B. di Gregorio) – Albayrak (82. Sommer)

Ulm: Fernandez - Ludmann, Reichert, Reith, Hess - Kiral (90. Gavric), Lovre (46. Bachl- Staudinger) - Sohm (69. Braig), Trkulja, Gebert – Treske

Tore: 0:1 Treske (54.), 1:1 Almpanis (61.)

Gelb-Rote Karte: Baldo di Gregorio (69.) / -

Gelbe Karten: Daniel di Gregorio, Reljic, Almpanis / Ludmann, Reith, Lovre

Schiedsrichter: Zorn (Freiburg)

Zuschauer: 80

Von: Nina Bickel

 

 

 


 

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