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U19 in Ingolstadt: Alles oder nichts

Mittwoch, 08. Mai 2019, 16:48

Showdown für die Jungadler: Beim FC Ingolstadt 04 spielt unsere U19 am Samstag von 13 Uhr an um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Vor dem letzten Spieltag hat die Eintracht alles selbst in der Hand.

Am letzten Spieltag der Bundesliga Süd/Südwest kämpfen noch drei Teams um den Klassenverbleib. Während der FSV Frankfurt und die Stuttgarter Kickers bereits abgestiegen sind, müssen der 1. FC Nürnberg, der 1. FC Kaiserslautern und unsere U19 noch zittern. Die Adlerträger haben auf Platz 10 die beste Ausgangslage. Kaiserslautern steht punktgleich und mit einem um acht Treffer schlechteren Torverhältnis auf Rang 11. Den Abstiegslatz 12 belegt derzeit der 1. FC Nürnberg, der einen Punkt weniger auf dem Konto hat.

Die Konkurrenz der Eintracht hat auf dem Papier die leichteren Aufgaben: Kaiserslautern empfängt den achtplatzierten 1. FC Heidenheim, Nürnberg die bereits abgestiegenen Stuttgarter Kickers. Darüber muss die SGE sich keinerlei Gedanken machen, wenn sie bei den drittplatzierten Ingolstädtern gewinnt. Auch mit einem Punkt oder gar einer Niederlage könnte es reichen – allerdings nur, wenn die Ergebnisse auf den anderen Plätzen der Eintracht in die Karten spielen.

Auf Rechenübungen lässt sich Marco Pezzaiuoli nicht ein. „Die Mannschaft muss an ihre eigenen Stärken glauben, die sie in den vergangenen Wochen immer wieder unter Beweis gestellt hat“, so der Trainer der U19. Personell hat sich die Lage vor dem „Finale“ etwas entspannt. „Wir können nach einigen Sperren und Ausfällen fast wieder aus dem Vollen schöpfen“, so Pezzaiuoli. Um in Ingolstadt zu bestehen, bedarf es aller Kräfte: Die U19 der Schanzer hat ihre vergangenen vier Ligaspiele gewonnen und steht in der Rückrundentabelle ganz oben. „Ingolstadt ist körperlich stark und schaltet sehr gut um“, weiß Marco Pezzaiuoli.

Bereits im vergangenen Jahr hatte es in der A-Junioren Bundesliga ein Herzschlagfinale um den Klassenerhalt gegeben. Damals konnte sich unsere U19 trotz einer 3:2-Niederlage in Heidenheim retten. Weil die SGE in der Nachspielzeit noch den Anschlusstreffer erzielte, hatte sie bei gleicher Differenz ein erzieltes Tor mehr auf dem Konto als der SV Wehen Wiesbaden und blieb in der Bundesliga.

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Von: Max Stümpel

 

 


 

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