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U16 eilt von Sieg zu Sieg - 4:1 gegen Fulda

Montag, 06. Mai 2019, 21:39

Mit dem 4:1 gegen Viktoria Fulda blieb die U16 am Samstag zum elften Mal hintereinander ungeschlagen. Darunter befinden sich acht Siege.

Die Riederwälder nahmen vor heimischer Kulisse sofort das Heft des Handelns in die Hand, agierten gegen und mit dem Ball druckvoll, wobei letzteres ohnehin öfters der Fall war. Der Kooperationspartner des Leistungszentrum machte in der ersten Halbzeit durch zwei gefährliche Freistöße auf sich aufmerksam, die jedoch bei Elias Bördner in sicheren Händen waren. Ansonsten blieben die Frankfurter Reihen weitgehend geschlossen. Darüber hinaus betrieben die Adlerträger nach vorne einen hohen Aufwand, verpassten es aber vor der Führung nach einer halben Stunde, sich nachhaltig zu belohnen. Erst zischte nach einer indirekten Ecke ein scharfer Abschluss von der linken Seite am Gehäuse vorbei, ehe Dzanan Mehicevic nach einer zielstrebigen Kombination über die rechte Seite aus wenigen Metern zum 1:0 einschob (28.). Doch nur keine zwei Zeigerumdrehungen darauf profitierte Julian Parzeller von einem Missverständnis zwischen Torhüter und Innenverteidiger und traf gegen seinen Exverein zum 1:1 (30.).

Aber die Adler ließen sich davon nicht beirren und blieben auch nach dem Seitenwechsel tonangebend. Um nicht zu sagen: Erst Recht nach dem Seitenwechsel. „Einzig im letzten Drittel hat manchmal die entscheidende Konsequenz beim Abschluss oder letzten Pass gefehlt“, meinte Chefcoach Anouar Ddaou in der Nachbetrachtung. Mit einem an die Latte krachenden und direkt in die Arme des Keepers landenden Elfmeter als Höhepunkt. So war es Can Karakas vorbehalten, nachdem sich die Riederwälder geduldig aus der eigenen Hälfte befreit hatten, nach einem Querpass von der linken Seite das 2:1 herbeizuführen (52.). Nur fünf Minuten darauf kombinierten sich die Frankfurter Jungs schnurstracks über den rechten Halbraum, Harpreet Gothra nahm einen kurzen Schlenker nach innen und schlenzte die Kugel gefühlvoll von der Strafraumkante aus ins lange Eck (57.). In der Folge boten sich dem Tabellenvierten naturgemäß immer mehr Gelegenheiten zu Kontern, die aber überwiegend versandeten. Für die endgültige Entscheidung sorgte eine Viertelstunde vor Schluss Massil Aimene, als sich die Hausherren nach einer indirekten Ecke dribbelnd und passend in den Strafraum wurschtelten und der Mittelstürmer am Ende keine Probleme hatte, auf Höhe des Elfmeterpunktes zum 4:1 einzuschieben (67.).

Abgesehen von der trotz des deutlichen Resultats ausbaufähigen Ausnutzung der Einschussgelegenheiten war Trainer Ddaou hinterher zufrieden der Leistung und Ergebnis und konstatierte: „Die Tore waren irgendwann die Folge unserer Dominanz.“

Von: Daniel Grawe

 

 


 

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