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Der Aufschwung ist im neuen Jahr deutlich spürbar

Dienstag, 15. Januar 2019, 14:03

Stark verbessert präsentierten sich die Eisadler im neuen Jahr. Auch ohne ihren Topscorer Alexander Zislin war es dennoch das Special-Team, das für die Erfolge im Frankfurter Spiel sorgte.

Alle drei Tore der Eisadler fielen in Überzahl. Bei nur sechs Strafzeiten der Kasseler Schlittenhunde eine tolle Ausbeute. Das Überzahlspiel war von den fünf Spielern in den schwarz-weißen Trikots perfekt aufgezogen. In der Verteidigung spielte Leon Filipovic schnelle und kluge Pässe, Jan Svacha sorgte mit seinen Distanzschüssen für ständige Gefahr und im Angriff spielte Martin Pluchta seine Gegner schwindelig, Victor Leip arbeitete für das ganze Team wie ein Verrückter und Raffaele Carbone vollendete meist zum Tor oder spielte den entscheidenden Pass.

Nur selten hatte man in der Vergangenheit die Kasseler Hintermannschaft so überfordert gesehen, wie beim Überzahl-Spiel der Frankfurter. Doch nicht nur im Überzahlspiel funktionierte es bei den Eisadlern besser als in 2018. Hatte man vor knapp zwei Monaten beim Spiel gegen Kassel noch vierzehn Gegentreffer erhalten, spielte die Verteidigung um Stefan Schubert diesmal deutlich besser. Dennoch konnten die Gegentreffer von Tim Andreas, Paul Sinizin (2) und Alexadner Roth nicht verhindert werden.

An ihren Aufschwung wollen die Eisadler bereits im nächsten Spiel anknüpfen, wenn die Roten Teufel aus Bad Nauheim zu Gast sind. Die Frankfurter werden alles daran setzen die Derbyniederlage aus dem Hinspiel zu korrigieren und die Kurstädter in der Tabelle zu überholen.

Das Spiel findet am Freitag, den 25.01 um 20:00 Uhr in der Frankfurter Eissporthalle statt. Der Eintritt ist frei.

Von: Johannes Wenzel

 

 

 


 

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