Caro Schütz

Die Springerin

Gesicht des Vereins - Caro Schütz

Steckbrief

Vorname:Caro
Nachname:Schütz
Geburtstag:09.05.1990
Abteilung:Turnen
Beruf:Unternehmenskommunikation
Vereinsmitglied seit:2013
Aufgaben im Verein:Trainerin

„Rope Skipping ist nicht einfach nur Seilhüpfen“, räumt Caro Schütz mit einem Klischee über ihren Sport auf. „Die Sportart ist unglaublich vielfältig, wird immer bekannter und entwickelt sich ständig weiter.“ Seit April 2013 trainiert sie mit einer Freundin die Rope Skipping-Mannschaft von Eintracht Frankfurt.

Bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr betreibt Caro Rope Skipping. „Ich komme ursprünglich aus Bad Camberg und habe dort im Verein angefangen “, erzählt die 23-jährige. „Meine damalige Trainerin sah den Sport in einer Show und hat es mit uns ausprobiert.“ Aus dem Ausprobieren entstand eine Leidenschaft für die Sportart. „Unsere Gruppe wurde ziemlich gut und irgendwann haben wir auch an Meisterschaften teilgenommen und viele Show-Auftritte gemacht.“  Nach einigen Jahren musste sie allerdings verletzungsbedingt aussetzen. Ihre Trainer-Kollegin Sabrina Huber, die sie aus ihrem Heimatverein, der Turngemeinde Camberg kennt, hat sie letztlich zur Eintracht geholt. „Nachdem sie nach Frankfurt gezogen ist, hat sie mich gefragt ob ich nicht auch einsteigen will. Im April dieses Jahres habe ich das dann getan, da ich nun auch Frankfurterin bin.“ Obwohl sie nie gedacht hätte, dass sie selbst einmal Trainerin in diesem Verein werden würde, fühlt sie sich der Eintracht schon länger verbunden. „Mein Vater und mein Bruder sind große Eintracht-Fußballfans und finden das natürlich super, dass ich auch im Verein bin und einen Teil zum großen Ganzen beitrage. Durch sie habe ich die Eintracht schon früh lieben gelernt“, lacht sie.
Am meisten fasziniere sie an ihrer Sportart die Vielfältigkeit. „Es gibt so viele verschiedene Sprünge. Man kann es alleine machen oder im Team, bei einigen Sprüngen kommt es auf das Tempo an, bei anderen auf die Kreativität“, erläutert die Trainerin. Auch akrobatische Elemente können eingebaut werden. „Handstand oder Rad schlagen sind Teil einiger Sprungabfolgen.“
In ihrer aktuellen Mannschaft trainiert sie vor allem Kinder und junge Erwachsene zwischen 6 und 14 Jahren. Die Nachfrage für den Sport geht allerdings weit über diese Altersklasse hinaus. „Wir haben sogar schon Anfragen von Eltern bekommen, die gerne ein Erwachsenen-Team hätten, aber zeitlich können wir Trainerinnen das momentan nicht umsetzen“, erzählt Caro.
Ihr schönstes Erlebnis hatte Caro im vergangenen Sommer, als einige junge Skipperinnen ihrer Gruppe zum ersten Mal an einem Wettkampf teilgenommen haben. „Dafür, dass es die Mannschaft ja noch nicht so lange gibt, haben sich die Mädels super geschlagen und man hat gesehen, welche Freude und Spaß die Kinder dabei hatten“, berichtete sie sichtlich stolz.
Für die Zukunft hat sich Caro einiges vorgenommen: „Ich will die Gruppe auf jeden Fall weiter voran bringen, ihnen den Spaß erhalten und den Sport populärer machen“, sagt sie. „Außerdem gibt es auch im Rope-Skipping eigene Trainer- und Kampfrichter-Lizenzen, die ich gerne erwerben würde.“


 

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