Aktuelle Ausgabe

Informieren Sie sich über die Themen der aktuellen "Eintracht vom Main".

März 2020

Neben den aus dem Profifußball bekannten Funkel, Veh, Reutershahn oder Hütter verbergen sich auch im Nachwuchs- und Breitensport reichlich Trainertalente. „Eintracht vom Main“ aufschlagen und mehr erfahren.

Titel: „Glücklich und stolz, meinen Beitrag zu leisten“
Er ist der ruhige Pol im Trainerteam, die FAZ bezeichnete ihn einst als „perfekten zweiten Mann“. Armin Reutershahn arbeitet seit drei Jahrzehnten als Co-Trainer im deutschen Profifußball. Sechs Vereine, 15 Cheftrainer, über 1000 Spiele hat er erlebt – sesshaft geworden ist er mittlerweile mit seiner Familie in Frankfurt. Bei der Eintracht bestreitet er seine zweite Amtszeit, nach fünf Jahren gemeinsam mit Friedhelm Funkel von 2004 bis 2009. Die „Eintracht vom Main“ hat mit Armin Reutershahn über die Eintracht, das Trainerleben und den unabdingbaren Rückhalt der Familie gesprochen. Lesenswert! Genau wie die Würdigung von Friedhelm Funkel, die er seinem langjährigen Co-Trainer und Freund anlässlich dessen 60. Geburtstag gewidmet hat.

„Ich wollte nur Armin“
Überhaupt Reutershahn und Funkel, welche die Eintracht-Redaktion eigens in Köln zum Doppelinterview getroffen hat. Die Geschichte beginnt 1991. Friedhelm Funkel übernimmt Bayer 05 Uerdingen und braucht einen Co-Trainer. Seine Entscheidung: Armin Reutershahn, der einzig als Hospitant Erfahrung im Profifußball gesammelt hat. Fast 30 Jahre später hat Funkel kürzlich seine Trainerkarriere beendet und Co-Trainer Reutershahn seinen 60. Geburtstag gefeiert. Die „Eintracht vom Main“ hat die beiden zusammengebracht und mit ihnen über die genannte Zeitspanne gesprochen – über Veränderungen, Aufstiege, einen verlängerten Mittagsschlaf, den Sporthochschulen-Hausmeister mit einem ominösen Zettel, kuriose Treffen mit Felix Magath und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Im Fokus: Tischfußball
Erst seit rund vier Jahren ist es Tischfußballern möglich, mit dem Adler auf der Brust ihrer Sportart nachzugehen. Seither darf die Tischfußballsparte nicht nur auf eine Vielzahl sportlich errungener Titel zurückblicken. Auch das Wachstum der Zahl aktiver Sportler ist ein Erfolg, den die Sparte in der Kürze der Zeit verzeichnen konnte. Die „Eintracht vom Main“-Redaktion wirft einen Blick hinter die Kulissen der adlertragenden Tischfußballer, erforscht den Ursprung des Erfolgs und weiß, warum die Eintracht-Kicker auch für die Zukunft gut gerüstet sind. Für diese und weitere Themen hat sich unter anderem Leiterin Pia Merbach Zeit für ein tiefgründiges Gespräch genommen.

Außerdem im Heft:

  • Eagles25: Evan Ndicka zwischen Robben und Taison sowie Goethe und seinem Vater.
  • Richtig zugehört: Das neue Erfolgsformat EintrachtFM.
  • Aus dem Nähkästchen: Der Menschenfänger, Lebemann und Tierfreund Armin Veh.
  • Weltenbummler aus Norwegen: Jörn Andersen im Portrait.
  • Der Technische Direktor Marco Pezzaiuoli: "Verantwortung für die jungen Spieler".
  • Hessens Spitze: Die Nachwuchsfechter der Eintracht.
  • Den Adler im Herzerl: In Salzburg daheim.
  • Und vieles mehr...

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