Meilensteine

Gründung der Fan- und Förderabteilung

Mitglieder der Gründergruppe

11. Dezember 2000

Am 11. Dezember 2000 schlug’s erstmal 13. Diese Anzahl an Abteilungen hatte Eintracht Frankfurt e.V. mit der Gründung der Fan- und Förderabteilung - kurz: FuFa - an jenem Tag zu bieten.

Trotz der weitläufig als Unglückszahl titulierten 13 stand die Gründung der Abteilung alles andere als unter einem schlechten Stern.

Nicht umsonst ist die FuFa die mit Abstand größte von mittlerweile 16 Abteilungen im Verein. Stand August 2014 vereint sie über 14.500 Mitglieder. Eine immense Steigerung, immerhin befanden sich im Jahr 2000 gerade mal insgesamt etwa 5.500 Personen unter den Flügeln des Adlers. Speziell zur Gründungsveranstaltung fanden sich rund 200 Engagierte ein, um den ersten Vorstand zu wählen.

Im Gesamtkontext schadet es nicht zu wissen, dass sich der Gesamtverein zu dieser Zeit in einer extrem bedrohlichen Lage befand, sowohl sportlich als auch finanziell. Als Konsequenz dessen wurde die Fußball-Lizenzspieler-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft ausgegliedert. Dies nahmen die Gründerväter, unter ihnen einige Fan-Club-Vertreter, zum Anlass eine Art Bindeglied zwischen Profifußball und Fan-Basis zu schaffen. Getreu dem Motto „Jetzt erst Recht“ stellten sie ein Konzept auf die Beine, das die Vereinsgremien überzeugen sollte.

Nach knapp 14 Jahren steht fest, dass Anfangssorgen etwa bezüglich Fanherrschaften oder Mitgliederklau aus anderen Abteilungen unbegründet waren. Angebote, wie das Junior-Adler-Programm oder organisierte Auswärtsfahrten wären heute nicht mehr wegzudenken.

 

Foto: Fan- und Förderabteilung: Konzept der Gründergruppe


 

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