Vereintes Auftreten gegen Fremdenfeindlichkeit macht die Aktion stark. Seit Beginn von „Kein Platz für Rassismus!“ unterstützten Sportler, Prominente, engagierte Menschen und Fußballer, wie Benjamin Köhler (Eintracht Frankfurt), Faton Toski (Eintracht Frankfurt) sowie Karl-Heinz "Charly" Körbel, Ex-Fußballspieler von Eintracht Frankfurt, die Initiative. "Ich hoffe, dass alle Menschen, die von dieser Aktion hören – vor allem auch die, die nicht von Rassismus betroffen sind – Mut fassen, nicht wegsehen und aktiv gegen Rassismus vorgehen", sagt Bakary Diakité, der Eintracht Frankfurt mit seinem 5:3 gegen den SSV Reutlingen 2003 den Weg zum Wiederaufstieg ebnete. Diakité ist Botschafter der ersten Stunde.
Juvhel Tsoumou, U19-Spieler von Eintracht Frankfurt, ist seit Oktober 2008 ebenfalls Botschafter für die gute Sache und Pate des ersten Schildes in der Stadtschule Bad Vilbel. Die vom Frankfurter Fußball-Magazin "ZICO" ersonnene Schilderaktion des Vereins "Kein Platz für Rassismus!" e.V. läuft seit einigen Wochen im Sportkreis Wetterau. Die Stadtschule ist die erste Einrichtung ihrer Art, die nun ebenfalls ein Zeichen gesetzt hat – und mit dem im Kongo geborenen Tsoumou einen prominenten Paten dafür gefunden hat.