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Leistungssport und Studium geht nicht? Aber sicher!

Welcher junge Kicker träumt nicht davon, Fußballprofi zu werden? Doch nur die wenigsten schaffen am Ende wirklich den Sprung ganz nach oben. Einer, der diese Erfahrungen selbst gemacht hat, ist Martin Zaluk, einst Nachwuchsspieler von Eintracht Frankfurt. Deshalb hatte er sich nach seinem Abitur für ein Studium in den USA entschieden und gibt heute seine Erfahrungen weiter.

Neben Talent gehört heutzutage auch viel Glück dazu. Man muss zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein und vor allem verletzungsfrei bleiben. Und manchmal reicht möglicherweise auch das Talent doch nicht aus. Deshalb stellt sich für jeden Nachwuchsfußballer nach dem Schulabschluss die Frage: Will ich wirklich alles auf die Karte Fußball setzen oder nicht doch parallel zum Leistungssport studieren beziehungsweise eine Ausbildung machen? Martin Zaluk war es zu riskant, sich nur auf seine Fußballkarriere zu verlassen und nutzte seine Chance, als er ein Angebot für ein Sportstipendium in den USA bekam. Dadruch hat konnte er in den USA studieren und parallel seinen Leistungsport auch hohem Niveau weiter betreiben.

„Aufgrund der Ausrichtung des Universitätssports in Deutschland ist eine Kombination von  Hochschuleund Profisport hierzulande oftmals schwierig“, erklärt Zaluk. In den USA dagegen wird Sport nicht in Vereinen, sondern in Schulen und vor allem an den Universitäten organisiert. Die sportliche Betätigung der Schüler und Studenten wird gefördert. Es gibt Wettkämpfe gegen andere Hochschulen aus ganz Amerika, allerdings immer im Einklang mit den akademischen Verpflichtungen.  Der akademische Abschluss und der Sport stehen auf einer Stufe. Die Uni wird nicht vernachlaessigt. Wenn mal wegen einem Auswaertsspiel die eine oder andere Vorlesung verpasst wird sind die Professoren immer darueber informiert, so dass die „College Athletes“ den verpassen Stoff problemlos nachholen koennen.

Heute möchte Martin Zaluk seine Erfahrungen an junge Nachwuchssportler, speziell Fußballer, weitergeben und hat mit „MZTA“ inzwischen eine eigene Vermittlungsagentur für Sportstipendien gegründet. Diese hat sich auf die Vermittlung von Fußballern in die höchsten US Collegeligen spezialisiert. „Unser Ziel ist es, den Spieler entsprechend seines Leistungsprofils in die höchstmögliche Collegeliga zu vermitteln, sodass unsere Spieler sich dort beweisen können und sich nicht nur akademisch, sondern auch fußballerisch weiterentwickeln können“, erklärt Zaluk.

Seit dieser Saison kooperiert MZTA mit dem Leistungszentrum von Eintracht Frankfurt und wird regelmäßig Informationsveranstaltungen durchführen.

Weitere Informationen gibt es unter www.mzta.de


 

Kontakt

Armin Kraaz
Leiter Leistungszentrum

Eintracht Frankfurt e. V.
Alfred-Pfaff-Straße 1
60386 Frankfurt/Main

Tel: +49 69 42 09 70 0
Fax: +49 69 42 09 70 322
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