Aktuelles aus dem Verein

In Eintracht für KiO!

Donnerstag, 30. November 2017, 12:27

Eintracht Frankfurt unterstützt den gemeinnützigen und mildtätigen „Kinderhilfe Organtransplantation e.V.“ (KiO) und ruft dabei zu Spenden auf.

Helft mit, Eintracht-Fans! Die Kinderhilfe Organtransplantation braucht eure Unterstützung. „KiO“ wurde 2004 gemeinsam von verschiedenen Sportsstars und Eltern von organkranken oder transplantierten Kindern ins Leben gerufen. Der gemeinnützige und mildtätige Verein, der Betroffene in sozialen und finanziellen Notlagen unter die Arme greift, ist die einzige übergreifende Hilfsorganisation in diesem lange vernachlässigten sozialen Problemfeld. Die Eintracht unterstützt daher KiO tatkräftig und ruft auch seine Fans zu Spenden auf. „Für Eintracht Frankfurt ist es eine Herzensangelegenheit, den Verein und dessen Maßnahmen zu unterstützen“, sagt Vorstand Axel Hellmann. „Man kann das Engagement von KiO gar nicht hoch genug werten.“

Spenden und Gewinnen!

Unter allen, die unter dem Stichwort „Eintracht“ mindestens 100 Euro spenden, verlost die SGE zwei Eintrittskarten für das Bundesligaheimspiel am Samstag, 9. Dezember, um 15.30 Uhr, gegen den FC Bayern München sowie zwei Trikots, die vom gesamten Team der Eintracht signiert werden. Zudem wird  der Gewinner in der Halbzeitpause des Spiels gegen den FC Bayern in die Vorstandsloge der Eintracht eigeladen und darf dort auf der Tafel unterschreiben, die bereits von zahlreichen Prominenten signiert wurde (s. Foto). Von Wolfgang Steubing, Fredi Bobic, Jesús Vallejo und Makoto Hasebe bis hin zu Karl-Heinz Rummenigge, Lothar Matthäus und Hansi Flick. Von dieser Unterschrift bekommt der Gewinner anschließend ein Foto zusammen mit dem Bildband aller prominenten Unterschriften.

KiO erhält keinerlei öffentliche Mittel und finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen (ab 48 Euro im Jahr). Ständig stehen in Deutschland Kinder auf der Warteliste für ein lebensrettendes Transplantat, Grund sind meist angeborene Organfehlbildungen. Die Operationen werden zwar immer risikoärmer, doch der Organmangel und das lange Warten auf Rettung belasten Kind und Angehörige. Zudem werden nicht alle durch die Krankheit entstehenden Mehrkosten vom Gesundheitssystem getragen. Oft ist KiO die letzte Anlaufstation, etwa bei den Klinik-Fahrtkosten der Eltern.
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