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Wieder nix zu holen für Herren II gegen den SSC Vellmar!

Montag, 27. Februar 2017, 13:54

Gegen den Tabellenvierten aus Vellmar stand nach der Niederlage in der Hinrunde zwar kein Pflichtsieg auf dem Programm, dennoch erhoffte sich die Mannschaft von Trainer Jens Fischer ein paar Punkte im Abstiegskampf.

Im ersten Satz konnte sich keine der beiden Mannschaften klar absetzen. Fehler auf beiden Seiten glichen leichte Vorsprünge wieder aus. Am Satzende erkämpfte sich die Eintracht mit einer konzentrierten Mannschaftleitung einen Satzball. Den konnte die Eintracht, wie schon so oft in dieser Saison, nicht für sich verbuchen und verlor den ersten Satz mit 24:26.

Im zweiten Satz starteten die Adler mit einer leicht veränderten Aufstellung mit Hannes Abramowski auf der Zuspielposition. Die Eintracht wurde durch die druckvollen Aufschläge der Gäste aus Vellmar überrollt, sodass beim Stand von 4:10 der erste Wechsel im Zuspiel erfolgte. Auch die Wechsel auf der Diagonal- und Außen/Annahmeposition stabilisierten das Spiel der Eintracht nicht. So wurde der Satz deutlich mit 10:25 abgegeben.

Nun hieß alles oder nichts für die Eintracht. Doch zu Beginn des Satz zeigte sich ein ähnliches Bild wie im zweiten Satz. Die Annahme hatte mit den starken Aufschlägen der Vellmarer Probleme, sodass im Zuspiel nur wenig variiert werden konnte. Nach einer Auszeit beim Stand von 2:6 fing sich die Mannschaft und konnte mit druckvollen Aufschlägen und einer guten Abwehrleistung das Blatt wenden. Die Gäste aus Vellmar fanden kein Mittel gegen die mutig agierenden Adler. So konnte die Eintracht den dritten Satz deutlich mit 25:19 für sich entscheiden.

Der gute Rhythmus hielt leider nicht an: Im vierten Satz lief die Eintracht schnell einem 4 Punkte Rückstand hinterher. Beim Stand von 3:7 nahm Trainer Jens Fischer eine Auszeit und schwor die Mannschaft noch einmal ein, weiter zu kämpfen. Die Gäste aus Vellmar bauten ihren Vorsprung durch gute Aufschläge und druckvolle Angriffe jedoch weiter ungehindert aus. Auch ein Doppelwechsel beim Stand von 7:14 brachte keine Wende mehr. Am Ende musste sich die Eintracht den vierten Satz deutlich mit nur 9 Zählern abgeben.

Trotz der erneuten Niederlage schauen sind die Jungs optimistisch. Die Devise lautet: Im Abstiegskampf die maximale Punktausbeute aus den letzten beiden Spielen mit mitzunehmen.

                                                                                                                                                           

Auf und neben dem Feld standen:

H. Abramowski (Z), E. Calisir (Z), N. Schweigert (D), B. Steppin (D), D. Kienzler (AA), T. Rudzok (AA), F. Sandrin (AA), S. Zeugmann (MB), B. Witzlau (MB), P. Becker (L), I. Kutay (U), Trainer: Jens Fischer

Von: ha

 

 

 


 

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