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BUSCHHÜTTEN. Bei dem legendären Kurzdistanzrennen in Buschhütten begann für mich die diesjährige Triathlonsaison. Mit einem mulmigen Gefühl stieg ich ins Wasser, um auf den Startschuss zu warten. Gemeinsam mit 10-12 weiteren Damen gemeinsam auf einer Bahn begab ich mich auf die 1000 Metern. Berits nach 400 Metern begann ich zu überrunden. Als Vierte stieg ich nach 14:53 Minuten aus dem Wasser. Nach einem schnellen Wechsel ging es mit meiner Zeitfahrmaschine auf die 41,7 Kilometer lange Radstrecke. Bereits auf den ersten Metern wurde mir bewusst, dass der Wind heute der größte Gegner werden wird. Ich versuchte mein Rad so fest, wie möglich zu halten und immer die Aeroposition zu halten. Nach 1:14 Stunden erreichte ich immernoch als Vierte meine Laufschuhe. Doch die Leichtfüßigkeit des vergangenen Jahres war auch in diesem Rennen noch nicht vorhanden. Statt dessen schwere Beine und Seitenstechen machten das Laufen zum Desaster. Nach der ungefähr 5 Kilometern musste ich die bis dahin Fünfte vorbei ziehen lassen. Danach ging es langsam wieder besser, sodass ich den Fünften Rang bis ins Ziel retten konnte. Nach 42:44 Minuten für 10 Kilometer (die Strecke war wohl angesichts aller Zeiten länger) und einer Gesamtzeit von 2:12 Stunden war ich endlich im Ziel. Abschließend ist zu sagen, dass ich mit diesem Ergebnis für das erste sehr zufrieden bin und hoffe nun, dass die Laufform wieder zurück kommt.