Eintracht Frankfurt freut sich auf die Regionalliga.
Mit nahezu unverändertem Kader für das Projekt „Klassenerhalt“.
Mit dem Gewinn der Hessenmeisterschaft und dem geglückten Aufstieg in die Regionalliga ist die Saison für die 1.Herren der Eintracht grandios verlaufen. Doch bekanntlicherweise ist nach der Saison vor der Saison und somit liefen die Verhandlungen für die kommende Spielzeit kurz nach den Feierlichkeiten auf Hochtouren.
Den Clubmitgliedern und Gästen eine Mannschaft zu präsentieren, die mit Herz auf dem Platz steht und clubverbunden ist, war das gesteckte Ziel und somit hieß die Devise, das Team beisammen zu halten.
Dies ist gelungen. Spitzenspieler Tim Pütz, der zurzeit nach abgeschlossenem USA Studium in Deutschland lebt und Turniere auf der ganzen Welt bestreitet, machte den Anfang und verlängerte zur großen Freude aller Verantwortlichen.
„Tim Pütz ist unsere absolute Nummer 1 und seit Jahren ein Aushängeschild der 1.Herren. Das er sich wieder für uns entschieden hat freut uns enorm und zeigt seine Verbundenheit zum Verein und seinen Charakter“, so der Sportliche Leiter Carsten Müller.
Auch die anderen „Aufstiegshelden“ sind weiter mit an Bord. Fabian Poth, Dominik Müller. Daniel Schmidt und Mannschaftsführer Tobias Schade freuen sich auf die Herausforderung in der höheren Liga.In das Team hineinwachsen wollen auch die jungen Wilden. Lukas Storck und Felix van Kann oder andere junge Talente, die dieses Jahr noch im erweiterten Kader waren, brennen auf Einsätze und sind die Zukunft des Vereins.„An der Tatsache, dass sich diese Nachwuchsspieler trotz mehrere lukrativer Hessenligaangebote für uns entschieden haben und den Biss haben sich einen Platz in der 1.Mannschaft zu erkämpfen sieht man, wie wohl sich die Spieler bei uns fühlen“, so Müller.
Einen Neuzugang gibt es aber doch zu verzeichnen. Alexandre Lacroix aus Frankreich wird die Ausländerposition besetzten. Er kommt auf Empfehlung von Tim Pütz und spielt erstmals Team Tennis in Deutschland. Der Sandplatzspezialist und gute Doppelspieler ersetzt Predrag Rusevski, der vier Jahre in der Hessenliga für die Eintracht angetreten ist, nun aber nicht mehr intensiv trainiert und auch ins Alter gekommen ist.
Obwohl es bis Juli noch eine ganze Zeit dauert, wird schon jetzt viel gesprochen im Team und alle sind sich einig, dass dieser Kader sich in der Regionalliga etablieren kann.In der 8er Gruppe müssen zwei Teams absteigen und auch Trainer und Vorstand sind davon überzeugt, dass die Mannschaft die Klasse hat Hessen in der Regionalliga Südwest gut zu präsentieren.