Spielberichte Saison 2016/17

TSG Nordwest 1898 – HSG Seckbach/Eintracht 19:24 (11:11)

Revanche für die Hinrunde - unsere Damen setzen ihre Siegesserie fort und gewinnen auswärts in der Nordweststadt!

Personell gut aufgestellt reisten unsere Damen am gestrigen Samstag in die Nordweststadt. Dort galt es sich für das schlechte Spiel der Hinrunde zu revanchieren. Selbst die Abteilungsleitung musste zugeben, dass sie „diesen Sieg nicht eingeplant hatte“. Solch ein Lob tut natürlich vor allem mit Blick auf die durchwachsene Hinrunde besonders gut.

Unsere HSG startete gut ins Spiel. Mit einer stabilen Abwehr und schnell gespielten Angriffen konnte man sich bereits nach 10 Minuten auf 3:8 absetzen. Doch bereits in der Anfangsphase wurden viele Großchancen durch unpräzise Pässe leichtfertig verspielt, sodass der Ball allein in den ersten 5 Minuten dreimal im Toraus statt bei der freistehenden Mitspielerin landete. In der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit konnte man einerseits die freien Chancen vor dem gegnerischen Tor nicht ausreichend nutzen und bekam in der Abwehr die gegnerische Außenspielerin nicht unter Kontrolle, sodass diese vier Tore in Folge erzielen konnte. Unsere Damenmannschaft verspielte ihre Führung peu à peu und ging unnötig mit einem enttäuschenden Unentschieden und hängenden Köpfen in die Halbzeitpause.

„Wir fangen wieder bei Null an!“ waren die Worte des Trainers in der Pause und genau das nahm sich die HSG zu Herzen. Die Abwehrleistung steigerte sich wieder zu altbekannter Stärke, sodass vor allem durch den starken Mittelblock um Julia Wallraff viele schnelle Angriffe durch erste und zweite Welle eingeleitet werden konnten. Ähnlich wie im letzten Spiel waren es vor allem Julia Wallraff und Wilma Engisch, die durch ihr schnelles Umschaltspiel und ihre ernorme Laufbereitschaft immer einen Ticken schneller vor dem gegnerischen Tor waren als die Abwehr. Somit konnte sich die HSG danke schneller und einfacher Tore rasch wieder eine Führung erspielen und blühte – ähnlich wie im vorigen Spiel – in Halbzeit Zwei nochmal richtig auf. Verdient und glücklich verließen unsere Damen die Nordweststadt als strahlende Siegerinnen.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Wolf, Heissler, Engisch 7, Wallraff 9/2, Thomsen, Reit 1, Brunner 1, Klingel 1/1, Sprengel 3, Öztasli, Seifert 2/1

FSG Nieder-Eschbach/Dortelweil – HSG Seckbach/Eintracht 19:25 (12:8)

Durch Siegeswillen und bärenstarker Leistung in der zweiten Halbzeit drehen unsere Damen das Spiel und gewinnen am Ende mit deutlicher Führung!

Am gestrigen Sonntag ging es für unsere Damenmannschaft zum Tabellenletzten nach Nieder-Eschbach. Doch man sollte sich nicht von der Tabellenplatzierung täuschen lassen, da man im Hinspiel in letzter Minute ein Unentschieden erkämpft hatte und Nieder-Eschbach zuletzt erst gegen den Tabellenzweiten gewinnen konnte.

Das Spiel begann mit Abstimmungsproblemen in der Abwehr der HSG. Entsprechend kassierte man zu viele einfache Tore. Vor allem die linke Rückraumspielerin brachte man nicht unter Kontrolle, sodass diese allein 6 Tore in der ersten Halbzeit werfen konnte. Nur dank des schnellen Umschaltspiels konnten unsere Damen bis zum 7:7 dranbleiben. Auch das Timeout und personelle Wechsel – teilweise verletzungsbedingt – führten nicht zum erwünschten Ziel. Die Unsicherheit in der Abwehr blieb und auch im Angriff wurden viele Chancen verspielt und verworfen. Dies war jedoch eher der ungewöhnlichen Besetzung auf manchen Positionen geschuldet. Hinzu kamen beleidigende und unpassende Zwischenrufe der Nieder-Eschbacher Zuschauer gegen unsere Damen und auch gegen den Schiedsrichter. Von Gastfreundlichkeit war leider nichts zu spüren. Enttäuscht und frustriert gingen die Damen mit einem 4-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause.

Trainer Bennie Winkelhausen schaffte es seine Mannschaft in der Pause mental und auf dem Platz neu einzustellen. Wie verwandelt spielte nun die HSG ihren Rückstand runter. Vor allem in der Abwehr merkte man eine überaus deutliche Steigerung im Vergleich zur ersten Hälfte. Von nun an schnürte man der erfolgreichsten Gegenspielerin der ersten Halbzeit die Wege komplett ab, sodass diese nur noch ein Tor erzielen konnte. Auch das Zuschieben und Aushelfen funktionierte in Hälfte Zwei erheblich besser. Immer wieder konnten Bälle des gegnerischen Angriffs abgefangen werden und in Tempo Gegenstöße umgesetzt werden. Verdient gingen die Seckbacher Damen bereits in der 40. Minute in Führung und bauten diese im Laufe des restlichen Spieles noch weiter aus. Dennoch blieben einige freie Chancen ungenutzt. Mit einer besseren Treffsicherheit hätte man das Spiel somit noch höher gewinnen können. Am Ende siegten unsere Damen dennoch deutlich mit 19:25.

Mit der zweiten Halbzeit im Hinterkopf reist unsere Damenmannschaft kommenden Samstag zum Tabellenzweiten TSG Nordwest und hofft auf weitere zwei Punkte. Anpfiff ist um 15:00Uhr in der Ernst-Reuter-Schule in Niederursel.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Heissler, Engisch 6, Wallraff 9/2, Schlingmann, Brunner 1, Sprengel 3, Öztasli, Klingel 1, Thomsen 1, Seifert 4/4     /KK

 

strahlende Siegerinnen beim Auswärtsspiel in Nieder-Eschbach

 

 

HSG Seckbach/Eintracht – SV Seulberg II 19:16 (9:8)

Den Spaß am Handball wiedergefunden – starkes Spiel, verdienter Sieg!

Nach der herben Niederlage in Wehrheim vergangene Woche wollten unsere Damen gegen Seulberg zeigen, was in ihnen steckt. Während man letzte Saison noch klar gegen diesen Gegner gewinnen konnte, musste man sich in der Hinrunde mit 19:15 geschlagen geben.

Mit eben dieser Motivation betrat die HSG das Feld und zeigte vor allem in den ersten 10 Minuten eine starke Vorstellung. In jener Anfangszeit ließ man der stärksten Spielerin der Gegner kaum Raum zum freien Wurf und konnte durch temporeiches Spiel im Angriff schnell eine 4:0 Führung herausspielen. Nach einer zwischenzeitlichen 7:2 Führung wurde die Anfangsformation umgestellt und einige personelle Wechsel erfolgten. Die Abwehr der HSG wurde unsicherer – die Absprachefehler häuften sich. Auch im Angriff blieben viele Chancen ungenutzt und die Abschlüsse wurden zunehmend unpräzise, sodass die Seulbergerinnen primär durch Tempogegenstoßtore zum 8:8 ausgleichen konnten. Wichtig war der letzte Treffer durch die HSG vor Halbzeitpfiff, sodass man zumindest mit einer 9:8 Führung in die Halbzeitpause ging.

Trainer Winkelhausen reagierte in der Halbzeit prompt und schickte seine Anfangssieben zurück aufs Spielfeld, die sich rasch eine 3 Tore Führung erspielte. Von nun an wurde bedachter gewechselt und die Spielerinnen integrierten sich besser in den Abwehrverband. Trotzdem gab es stellenweise Abstimmungsprobleme vor allem was den Rückraum der Seulbergerinnen betraf. Die schnell aufspielenden Wilma Engisch und Julia Wallraff konnten jedoch durch Tempogegenstöße wichtige Tore erzielen. So siegte die HSG am Ende verdient mit 19:16 und hatte selbst Spaß an der starken Leistung dieses Spieltages.

Aufgrund der seltsamen Spiellegung seitens des HHV war dies das letzte Heimspiel der Damen für die Saison 2016/2017. Von nun an geht also für die Damen nur noch auf Auswärtsspiele. Das nächste Spiel findet kommenden Sonntag, 12.02., um 14:30Uhr in Niederursel statt. Dort wird die HSG von der FTG Frankfurt II empfangen, die diese Saison außer Konkurrenz spielt.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Wolf, Heissler (2/1), Engisch (5), Wallraff (3), Schlingmann, Brunner (1/1), Sprengel (1), Thomsen (2), Klingel (5/1)  /KK

 

 

Damen : SG Wehrheim/Obernhain – HSG Seckbach/Eintracht 21:18 (11:6)

Wieder keine Punkte – HSG steckt im Mittelfeld fest

Motiviert und mit kurzem Blitzlichtgewitter reisten die Damen der HSG am vergangenen Sonntag zur SG Wehrheim/Obernhain.

Während die Abwehr der HSG vor allem in der Anfangsphase des Spiels noch erhebliche Abstimmungsprobleme aufwies, waren die Wehrheimer von Sekunde Eins an wach und konzentriert. Im Laufe der ersten Halbzeit machten sich überwiegend Probleme im Seckbacher Angriff bemerkbar. Ohne Kreisläuferin und vor allem ohne die treffsicheren Schützen Ronneberger und Wallraff hatte die HSG ihre Mühe den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. Dies war einerseits der Ideenlosigkeit in der Offensive aber auch den unpräzisen Würfen geschuldet. Zu oft waren Latte, Pfosten oder die gegnerische Torfrau im Weg. Hinzu kamen Abspielfehler, die konsequent durch Tempo Gegenstöße bestraft wurden. Verdient ging die Heimmannschaft mit einer 11:6 Führung in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit stabilisierte sich die HSG sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Dennoch war der Vorsprung der Gegner zu groß, um diesen einholen zu können. Vor allem im Angriff fand man kein adäquates Mittel, was man den Wehrheimern hätte entgegensetzen können. SG Wehrheim/Obernhain gewann das Spiel völlig verdient mit 21:18 und fuhr souverän den Kontersieg und somit 2 Punkte ein.

Einziger Grund zur Freude war ein schönes Tor unserer Rückkehrerin Judith Malinowski – weiter so!

Kommenden Sonntag empfängt die Damenmannschaft den SV Seulberg II um 14:30 Uhr in der Wolfgang-Steubing-Halle. Während Rückraumschützin Anne Ronneberger immer noch verletzt ist, wird aber zumindest Julia Wallraff wieder an Bord sein.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Wolf (1), Engisch (2), Heissler (2), Lorenz (1), Schlingmann (1), Brunner (5/3), Öztasli (1), Thomsen (2), Klingel (2/1), Malinoswki (1), Matthes/KK

Damen: SG 1877 Nied II – HSG Seckbach/Eintracht 20:21 (8:12)

Enormer Kraftakt – verdienter Sieg!

Mit wichtigen zwei Punkten starteten die Damen der HSG am vergangenen Sonntag in die Rückrunde.

Mit müden Tanzbeinen und weniger Spielerinnen als erwartet reiste man quer durch die Stadt nach Nied. Doch von der internen Geburtstagsfete nahm man neben leichten Kopfschmerzen (bei der einen mehr, bei den anderen weniger) auch die glitzernde Kriegsbemalung mit, die zumindest bei den Gegnerinnen für Verwirrung gesorgt haben sollte.

Die Damen der HSG begannen das Spiel überraschend konzentriert und motiviert und konnten somit bereits nach 10 Minuten mit 1:5 in Führung gehen. Einziger Wehmutstropfen war die Verletzung von Xenia Reit, die bereits in der 2. Spielminute aufgrund einer Zerrung für das restliche Spiel ausfiel. Für die verbleibenden 8 Feldspielerinnen war somit klar, dass sich dieses Spiel zu einem wahren Kraftakt entwickeln würde. Trainer Bennie Winkelhausen stand zudem vor der Herausforderung, ein sinnvolles Spielsystem über 60 Minuten zu entwickeln, da allein 4 der 8 Feldspielerinnen eigentlich auf rechts außen spielen. Doch Winkelhausen hatte taktisch das richtige Gespür und viele der Spielerinnen zeigten ihr Können und ihre Variabilität auf den verschiedensten Positionen, sodass die HSG mit einer 8:12 Führung in die Halbzeit gehen konnte. Diese wurde seitens der HSG vor allem als Verschnaufpause genutzt.

Zurück auf dem Feld wollte man an die starke Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen – doch es war unklar, ob die Kräfte der Spielerinnen dafür genügen würden. Zunächst konnte man die 4-Tore Führung noch bis zum 10:14 aufrechterhalten, doch danach verkürzten die Gegnerinnen auf 14:15. Vor allem die variantenreiche und treffsichere 7m-Schützin aus Nied hielt ihre Mannschaft im Spiel. Dennoch gelang es den Damen der HSG sich immer wieder mit 2-3 Toren abzusetzen. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit machte sich dann doch die Erschöpfung der HSG bemerkbar, zumal die Gegnerinnen eine fast volle Bank zur Verfügung hatten. Trotzdem wollte man sich den Sieg nicht nehmen lassen und pushte sich für die verbleibenden Minuten gegenseitig auf dem Feld. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte man schlussendlich die 20:21 Führung über die Zeit retten.

Die HSG zeigte eine kämpferisch tolle Leistung sowie einen ausgeprägten Siegeswillen, der in manchen Spielen der Hinrunde vermisst wurde.

Das Krankenlager der Damenmannschaft füllt sich allmählich und das obwohl am 29.01.2017 das nächste wichtige Spiel ansteht. In zwei Wochen geht es zur SG Wehrheim/Obernhain und unsere Damen hoffen, den unnötigen Punktverlust der Hinrunde wett zu machen und sich die nächsten zwei Punkte erkämpfen zu können. Anpfiff ist um 16:15Uhr in Wehrheim.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Wolf (3), Engisch (3), Wallraff (4), Schlingmann (1), Reit, Brunner (5/3), Öztasli (3), Klingel (1), Thomsen (1)/KK

Damen: HSG Seckbach/Eintracht – TV Petterweil 21:22 (12:11)

HSG lässt sich in der Schlussphase den sicher geglaubten Sieg doch noch aus der Hand nehmen!


An diesem Sonntag stand das letzte Spiel des Jahres 2016 auf dem Programm für unsere Damenmannschaft. Nach dem Sieg vor zwei Wochen gegen Sachsenhausen wollten sie einmal mehr „Tabellenführerschreck“ sein und als Revanche für die ärgerlich verlorenen Spiele der vergangenen Saison gegen Petterweil endlich Punkte einfahren.

Trotz ausgiebiger Vorbereitung auf den Gegner, verschliefen die Damen einmal mehr die Anfangsphase des Spiels und lagen somit bereits nach kurzer Zeit 2:6 hinten. Vor allem die unkonzentrierten Pässe im Angriff wurden sofort bestraft und in Tempo Gegenstöße verwandelt, die einfache Gegentore für den TV Petterweil bescherten. Allmählich sortierte man sich jedoch im Angriff und in der Abwehr und startete die Aufholjagd zum 6:6 Ausgleich. Von da an war es ein ausgeglichener Schlagabtausch, in dem abwechselnd die HSG und Petterweil in Führung gingen bzw. ausgleichen konnten. Durch konzentriert ausgespielte Angriffe konnten die schnellen Konter der Petterweiler unterbunden werden. Und die Abwehr der HSG stand gut, sodass auch die stark aufspielende Kreisläuferin der Gegnerinnen unter Kontrolle gebracht werden konnte sowie einige Bälle in der Abwehr herausgespielt werden konnten. Mit einem guten Gefühl und einer 12:11 Führung ging es für die Seckbacher Damen in die Halbzeitpause.

Zufrieden über die starke Leistung in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit, schickte Trainer Bennie Winkelhausen seine Damen zurück aufs Feld. Wieder erwischten die Gäste den besseren Start und führten bald 12:14. Erneut drehte die HSG auf und spielte schnellen und kombinationsreichen Handball. Belohnt wurde sie mit einer 3-Tore Führung nach 45 Minuten. In dem von den Gästen genommenen Timeout nahm man sich nun vor diese Führung nicht mehr herzugeben und die Zeit „einfach runterzuspielen“. Doch hierzu fehlte unseren Damen der kühle Kopf. Während man fälschlicherweise im Angriff einen Gang runterschaltete, griffen die Petterweiler nochmal richtig an. Als Folge konnten diese zum 20:20 ausgleichen. Erneut erfolgte ein ausgeglichener Kampf um die Punkte, der nur mit Glück zu Gunsten der Gäste endete.

Erneut muss sich die HSG nur knapp gegen Petterweil geschlagen geben und erneut verspielte man einen sicher geglaubten Sieg in letzter Minute. Die Damenmannschaft muss also nicht nur an ihren handballerischen Qualitäten, sondern auch an ihrer Nervenstärke arbeiten.

Zeit zum Verdauen gibt es Gewiss genug – nach Gänsebraten, Raclette und Fondue geht es für die Damen erst im neuen Jahr weiter mit der Saison. Nach den vielen Heimspielen der Hinrunde, wird die Rückrunde primär auswärts stattfinden. Weiter geht’s am 15.01.2017 um 14Uhr in Nied. Dort trifft man auf das Tabellenschlusslicht SG 1877 Nied II.

 

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Wolf (1), Engisch (2), Reit (1), Lorenz (1), Wallraff (4/1), Ronneberger (1), Brunner, Öztasli (3), Thomsen (1), Klingel (6/2), Seifert (1/1)/KK

Damen: HSG Seckbach/Eintracht – TG 04 Sachsenhausen 25:16 (12:8)


Endlich ist der Knoten geplatzt – die Damen der HSG siegen souverän und zeigen vor allem in der zweiten Halbzeit ansehnlichen Handball!

Vergangenen Sonntag trafen unsere Damen der HSG auf den Tabellenführer TG 04 Sachsenhausen. Während die Gegnerinnen sich vor Beginn der Saison durch die Spielerinnen der HSG Goldstein/Schwanheim verstärkten und bereits 5 Spiele dieser Saison für sich entscheiden konnten, bewegt sich unsere Damenmannschaft überraschenderweise nur im Mittelfeld der Tabelle und tat sich in den letzten Wochen auch gegen schwache Gegner zusehends schwer. Vor allem die Angriffsleistung der HSG wies in den letzten Spielen extreme Schwächen auf. Trainer Bennie Winkelhausen wollte bereits von Beginn an das Aufbauspiel der Gegnerinnen unterbinden und stellte deshalb seine Abwehr auf eine offensive 5:1-Deckung um.  Es dauerte ein paar Minuten ehe sich unsere HSG in diese für sie selbst ungewohnte Defensivtaktik reinarbeitete. Auch im Angriffsspiel benötigten unsere Damen 10 Minuten, um sich zu sortieren. Entsprechend konnten die Sachenhäuser Damen mit 1:3 in Führung gehen. Doch dann fand die HSG allmählich ins Spiel und konnte zum 3:3 ausgleichen und bald darauf in Führung gehen. Nun fing die Taktik des Trainers an aufzugehen und die HSG baute ihre Führung zum 12:8 Halbzeitstand aus.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste Trainer Winkelhausen die Abwehr umformatieren, da die Gegnerinnen zeitweise mit zwei Kreisläuferinnen versuchten durch die Abwehr der HSG zu gelangen. Dies war aber nur teilweise erfolgreich, sodass im weiteren Verlauf wieder auf eine 5:1 Deckung umgestellt konnte. Hiermit bewies er taktisches Geschick, da seine Damen immer wieder die Gegnerinnen unterbrechen und sogar Bälle des gegnerischen Angriffs abfangen konnten. Zu der stabilen Abwehrleistung fügte sich eine glänzend aufspielende Torfrau, sodass die HSG nach 60 Minuten nur 16 Gegentreffer des Tabellenführers zu verbuchen hatte. Auch der Knoten im Angriffsspiel der HSG ist endlich geplatzt – durch tolle Kombinationen und treffsichere Schützen konnten die Damen dieses Spiel ganze 25 Mal den Ball im gegnerischen Tor versenken. Insgesamt wirkte die HSG frischer und spielfreudiger als ihre Gegnerinnen und zeigte vor allem in der zweiten Halbzeit eine tolle Leistung und ansehnlichen Handball.

Die Damen hoffen auf dieses bislang beste Spiel der jetzigen Hinrunde aufbauen zu können und in zwei Wochen gegen Petterweil die nächsten zwei Punkte erspielen zu können. Anpfiff ist am 11.12.2016 um 14:30Uhr in der Heinrich-Kraft-Schule in Fechenheim.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Engisch, Heissler (1), Lorenz (1), Walraff (7/3), Ronneberger (7), Reit (1), Brunner (1), Östazli (3), Thomsen (1), Klingel, Matthes (1), Seifert (2)/KK

Damen: HSG Seckbach/Eintracht – FSG Nieder-Eschbach/ Dortelweil 18:18 (9:8)


Einen Punkt gegen Tabellenletzten gerettet

 

Nach einer dreiwöchigen Punktspielpause erwarteten unsere Damen mit voller Bank und Vorfreude die Mannschaft aus Nieder-Eschbach/ Dortelweil.

Vor Spielbeginn wurden die Stärken der bekannten Gegnerinnen noch einmal besprochen, doch sofort nach dem Anpfiff schien wieder alles vergessen. So dauerte es, bis sich die Abwehr unserer HSG auf die einlaufenden Außen und die 1 gegen 1 Aktionen der Gäste einstellen konnte. Gegen Mitte der ersten Halbzeit hatte sich die Abwehr endlich stabilisiert, im Angriff hingegen lief es für unsere Damen weiterhin nicht rund. Zu hastig und ohne erkennbare Chance schloss unsere HSG ihre Angriffe ab und konnte dabei vornehmlich Treffer auf die gegnerische Torfrau oder die Pfosten verzeichnen. Glücklicherweise wussten die Gäste aus Nieder-Eschbach die größtenteils fahrige Spielweise unserer Damen nicht zu bestrafen und so konnte die Eintracht mit einer knappen Führung (9:8) in die Halbzeitpause gehen.
Die taktischen Anweisungen für die zweite Spielhälfte waren einfach: die solide Abwehrleistung sollte beibehalten und die Chancen im Angriff mit mehr Druck erspielt und effektiv genutzt werden. Motiviert gingen unsere Seckbacher Damen wieder aufs Feld, jedoch allenfalls die Abwehrarbeit konnte gesteigert werden. Über eine 2-Tore-Führung kam unsere HSG einfach nicht hinaus. In der Abwehr hart erkämpfte Bälle wurden schon im nächsten Moment durch Fehlpässe und technische Fehler dem Gegner wieder in die Hände gespielt. Zudem setzten sich die Schwierigkeiten im Angriffsspiel der HSG fort und so konnte auch Nieder-Eschbach nicht anders als der Eintracht die Führung abzunehmen. Weniger als 10min vor Spielende lagen unsere Damen plötzlich 15:17 zurück, aber unsere HSG erkämpfte sich den Ausgleich und es folgte Tor um Tor. In der letzten Spielaktion konnte unsere Damenmannschaft einen Freiwurf im gegnerischen Tor unterbringen und damit wurde mit etwas Glück nur wenige Sekunden vor Abpfiff gerade noch die Niederlage verhindert.


Die gezeigte Leistung reichte einfach nicht für 2 Punkte - auch nicht gegen den Tabellenletzten! Um diese bittere Erfahrung reicher bereiten sich unsere Damen auf ihr nächstes Spiel vor, welches am 13.11.16 in der Fabriksporthalle Riederwald gegen die TSG Nordwest 1898 ausgetragen wird.

Es spielten: Fischer, Becker (beide Tor), Wolf (1), Heissler (1), Lorenz, Wied (2), Thomsen (1), Ronneberger (8/3), Schlingmann (1), Brunner, Sprengel (1), Öztasli (2), Matthes (1/1), Seifert //LT

Spielbericht Damen

HSG Seckbach/Eintracht – FTG Frankfurt II 26:16 (13:10)

Ungefährdeter Pflichtsieg!

Mit nahezu vollbesetzter Bank empfingen die Damen der HSG vergangenen Sonntag die außer Konkurrenz spielende zweite Mannschaft der FTG Frankfurt.

Die HSG überzeugte durch einen guten Start und ging bereits nach kurzer Zeit mit 2:0 in Führung. Schnell wurde klar, dass die HSG nicht nur personell, sondern auch qualitativ besser aufgestellt war als die Gegnerinnen. Dennoch gelang es den Damen nicht, sich entscheidend abzusetzen. Grund hierfür war einerseits das fehlende Tempo im Angriffsspiel aber auch die schlechte Chancenauswertung sowie technische Fehler. Auch die ungewohnte offene Deckung durch die Gegnerinnen verunsicherte den Seckbacher Angriff. Umso wichtiger war es, dass die Abwehr eine starke Leistung zeigte und hervorragend mit beiden Torhüterinnen zusammenarbeitete. So konnte ein 13:10 Halbzeitstand herausgespielt werden.

In der zweiten Halbzeit verbesserte sich die Konzentration im Angriff, sodass schnell gespielte Angriffskombinationen zu einfachen Toren führten. Oftmals wurde der Spielverlauf jedoch durch den Schiedsrichter unterbrochen, der immer öfter auf Strafwurf entschied. Von 9 gegebenen 7m konnte die HSG jedoch nur 4 verwandeln – ein weiterer Grund warum das Ergebnis nicht höher ausfiel. Letztendlich konnten die Damen der HSG die FTG Frankfurt II mit einem deutlichen 26:16 Sieg aus der Halle fegen. Dies sollte Auftrieb und Motivation genug sein, um sich die nächsten Wochen auf die kommenden Spiele vorzubereiten.

Nach einer kurzen Verschnaufpause während der Herbstferien empfangen die Damen der HSG Seckbach/Eintracht in einem weiteren Heimspiel die FSG Nieder-Eschbach/Dortelweil am 06.11. um 15Uhr in der Fabriksporthalle Riederwald.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Wolf, Lorenz (2), Karademir, Ronneberger (8/2), Reit (5), Sprengel (3), Öztasli (2), Klingel (4/1), Brunner, Matthes (1), Seifert (1/1)

SV Seulberg II - HSG Seckbach/Eintracht 19:15 (8:6)


Besser, aber noch nicht gut genug!


Dieses Wochenende ging es für die Damen der HSG nach Seulberg. Nach zwei deutlich gewonnenen Spielen in der vorigen Saison, nahm man sich auch für Samstag vor, zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Mit dem zurückgekehrten Trainer auf der Bank wollte man auch unbedingt die fatale Leistung der Vorwoche vergessen.

Erstaunlich gut gelang dieses Vorhaben den Damen in der ersten Halbzeit. Von Beginn an fand die Abwehr der HSG zu ihrer altbekannten Stärke zurück, sodass viele Bälle aus dem Rückraum geblockt und freie Würfe gehalten werden konnten. Geduldig schob die Defensive zusammen und unterbrach immer wieder den Spielaufbau der Gegnerinnen. So konnte die HSG von Beginn an in Führung gehen, während die Heimmannschaft dennoch auf zwei Tore dranblieb. Dies war vor allem den unpräzisen Abschlüssen im Angriff geschuldet. Gegen Ende der ersten Halbzeit schwand jedoch die Konzentration im Angriff, sodass schnelle Konter seitens der Gegner eingeleitet wurden. Zwar wurden einige Konter durch schnelles Zurücklaufen der Abwehr oder auch durch Torwartparaden abgewehrt, jedoch konnte dies einen 8:6 Rückstand zur Halbzeitpause nicht verhindern.

In der zweiten Halbzeit häuften sich die technischen Fehler der HSG auf allen Positionen. Viele dieser Fehler wurden gnadenlos in schnelle Tempogegenstöße umgesetzt, die zu einfachen Toren für die Seulberger führten. Einziger Lichtblick war die immer noch stark aufspielende Abwehr, sodass man die Gegnerinnen lange Zeit nicht mit mehr als 2-3 Toren davonziehen ließ. Trotz Timeout schaffte es die Damenmannschaft nicht zur Konzentration der ersten Halbzeit zurückzufinden und musste sich schlussendlich mit 19:15 geschlagen geben.

Insgesamt zeigte die Damenmannschaft eine bessere Leistung und eine höhere Motivation als vergangenes Wochenende. Dennoch reichte der Siegeswille nicht aus, um die ersehnten zwei Punkte zu erspielen. Vor allem das Angriffsspiel der HSG ist noch nicht auf dem Niveau der vergangenen Saison.

Kommenden Sonntag empfangen die Damen die außer Konkurrenz spielende Mannschaft aus Bockenheim.

 

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Heissler (1/1), Ronneberger (7/2), Seifert, Wied (1), Wallraff (2), Thomsen, Lorenz (2), Reit (2), Öztasli

Damen: HSG Seckbach/Eintracht – SG Wehrheim/Obernhain 19:24 (10:10)

Enttäuschende Niederlage der Damenmannschaft!

Am vergangenen Sonntag bestritten die Damen der HSG ihr zweites Saisonspiel - in der ungewohnten Fabriksporthalle, sodass vom Heimvorteil nichts zu spüren war. Während die Damen der HSG eine nahezu volle Bank vorzuweisen hatten, reisten die Gegnerinnen aus Wehrheim mit nur 9 Spielerinnen an. Man nahm sich deshalb vor mit temporeichem Handball die Gegnerinnen müde zu spielen.

Doch von diesem guten Willen war zu Beginn des Spiels nichts zu sehen. Es schien gar so, als hätte die HSG den Anpfiff des Schiedsrichters überhört. Während die Gegnerinnen problemlos durch die Seckbacher Abwehr marschierten, war der Angriff der HSG langsam und unpräzise. So führte die SGWO bereits nach kurzer Zeit mit 0:3. Doch dann wachte auch die Heimmannschaft auf und begann endlich den Handball zu spielen, den man von ihr kennt. Mit schnellen Angriffskombinationen und einer sicheren Abwehr erspielte man sich bald die Führung und lag bereits nach 20 Minuten mit 8:6 in Führung. Nach einer taktischen Umstellung der Seckbacher Abwehr fanden die Gegnerinnen jedoch wieder besser ins Spiel und hatten auch den größeren Biss in den Zweikämpfen, sodass sie schließlich kurz vor Pause zum 10:10 ausglichen.

Mit der gleichen Aufstellung wie zu Beginn des Spiels wollte Ersatztrainer Hannes Bomba seine Damen zurück auf Siegeskurs bringen. Doch leider gab es wieder viel zu viele Schwächen in der Abwehr und auch die technischen Fehler im Angriff häuften sich, sodass man der Tordifferenz nur noch hinterherlief. Die Leistung der HSG in den zweiten 30 Minuten des Spiels ist kaum in Worte zu fassen. Sie war jedenfalls weit unter dem Niveau, was man eigentlich spielen kann und was man auch in der 10.-25. Spielminute der ersten Halbzeit zeigte. Selbst die große Anzahl an Wechselspielerinnen konnte den Spielverlauf nicht beeinflussen. So endete das Spiel 19:24 und hinterlässt große Ratlosigkeit über die gezeigte Leistung bei Spielerinnen und Trainer.

Diese bittere Niederlage gilt es unter der Woche zu verarbeiten, um so mit freiem Kopf und frischen Ideen am kommenden Samstag zum Auswärtsspiel nach Seulberg zu fahren.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Essel, Ronneberger (7), Seifert, Heissler (2), Thomsen (1), Karademir (1), Malinoswki, Klingel (4), Reit (1/1), Sprengel (2), Öztasli (1)/KK

HSG Seckbach/Eintracht – SG 1877 Nied II  20:13 (7:6)

Erster Sieg im ersten Spiel!

Intensiv bereitete sich die Damenmannschaft in den letzten Wochen auf die kommende Spielzeit vor. Neben Trainingslager, Fitnesseinheiten und Trainingsspielen nahm man auch an zwei Turnieren teil. Von dieser Vorbereitung muss sich Damentrainer Benjamin Winkelhausen die nächsten drei Wochen erst einmal erholen. Deshalb übernahm Hannes Bomba vertretungsweise die Verantwortung für die Damenmannschaft – herzlichen Dank dafür! Ob die Damenmannschaft für die neue Spielzeit bereit sein würde, sollte sich gleich vergangenen Sonntag zeigen als die Damen der HSG auf den letztjährigen Absteiger und somit völlig unbekannten Gegner Nied II stieß.

Hannes Bomba bewies ein gutes Händchen bei der Startaufstellung, sodass die HSG bereits nach 15 Minuten mit 5:1 in Führung ging. Diesen Vorsprung erarbeitete sich die Mannschaft vor allem durch eine starke Abwehrleistung. Gegen Ende der ersten Halbzeit wurde man jedoch nachlässiger im Angriff, sodass die Gegner aus Nied durch Konter und freie Würfe auf den Halbzeitstand von 7:6 verkürzen konnten.

Hoch motiviert kamen die Damen aus der Halbzeitpause und  erzielten 4 Tore in Folge während sie  zur gewohnten Abwehrstärke zurückfanden. Mit schnellen Pässen und hoher Laufbereitschaft konnte Mitte der zweiten Halbzeit bereits eine 15:8 Führung herausgespielt werden. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits alle 13 Spielerinnen im Einsatz gewesen, wobei sich jede Einzelne gut in das Mannschaftsgebilde einfügte. Den Vorsprung ließen sich die Damen jedenfalls nicht mehr nehmen und sicherten sich am Ende einen verdienten ersten Saisonsieg.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Ronneberger (4), Seifert (1), Heissler, Wolf (3), Wallraff (5/1), Thomsen, Schlingmann, Brunner (1), Reit (2), Sprengel (3), Öztasli (1)

Spielberichte Saison 2015/16

Spielbericht Damen: HSG Seckbach/Eintracht – FTG Frankfurt20:26 (12:12)

Spiel auf Augenhöhe – der HSG fehlt die Nervenstärke!

Zum ersten Mal in dieser Saison konnte die HSG mit einer voll besetzten Bank in das Spiel gegen den Tabellenführer aus Bockenheim starten. Zwar hatten die Damen einige Ausfälle von Stammspielerinnen zu verkraften, jedoch konnten zwei Spielerinnen nach langer Zeit ihr Comeback feiern.

Motiviert und mit dem Willen gegen die fast ungeschlagene FTG möglichst lange gegen zu halten begann die HSG das Spiel. Langwierige Angriffe konnten konzentriert zu Ende gespielt werden, sodass es bis zum 3:3 ein ausgeglichenes Spiel war. Die Damen der HSG leisteten eine gute Abwehrarbeit und konnten somit einige Torabschlüsse der Gegnerinnen verhindern. Nichtsdestotrotz schlichen sich wieder Fehler im Angriff gepaart mit unkonzentrierten Abschlüssen ein, sodass sich die FTG zwischenzeitlich auf 3:8 absetzen konnte. Trainer Winkelhausen nahm nun die Auszeit und stellte seine Spielerinnen erneut auf den Gegner ein. Diese kurze Pause tat der Mannschaft gut, sodass sie zu ihrer Konzentration zurückfand. Rasch holte die HSG zum 9:9 Zwischenstand auf. Bis zum Halbzeitstand von 12:12 konnten die Zuschauer ein temporeiches Spiel auf Augenhöhe sehen, in dem die HSG zeigte was in ihr steckt.

Die zweite Halbzeit begann so wie die erste Halbzeit endete. Eine starke Abwehr sowie tolle Angriffskombinationen führten dazu, dass die HSG sogar nach einigen Minuten mit 15:14 in Führung ging. Sofort nach dem Führungstreffer folgte jedoch der Einbruch. Wie ausgewechselt stand die Mannschaft auf dem Platz und ein Fehlpass folgte dem anderen. Dies eröffnete den Gegnerinnen die Möglichkeit ihr schnelles Tempo Gegenstoßspiel umzusetzen und sich zwischenzeitlich mit 15:24 abzusetzen. Erneut entschied sich Trainer Bennie Winkelhausen für die grüne Karte. Wieder konnte er seine Mannschaft motivieren, sodass die Damen zu ihrer alten Konzentration zurückfanden. Eine kleine Aufholjagd begann, die aber in Anbetracht der Zeit nicht mehr ausreichte, um den Torevorsprung der Gegnerinnen aufzuholen. Somit endete das Spiel 20:26.

Erfreulich ist, dass alle 14 Spielerinnen zum Einsatz kamen und die Mannschaft sich trotz zweimaligen Einbruchs wieder zurück ins Spiel kämpfen konnte. Die Damen der HSG haben gezeigt was für ein Potenzial in ihnen steckt. Kommenden Sonntag geht es zum Frankfurter Berg, von dem zwei Punkte mit nach Hause genommen werden sollen.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Ronneberger(8/1), Seifert (1/1), Karademir, Wolf (1), Thomsen (2), Lorenz, Klingel, S. Matthes (4/3), Nabholz (1), Sprengel (2), R. Matthes, Wied (1)

Spielbericht Damen

SV Seulberg II - HSG Seckbach/Eintracht15:26 (9:11)

Klarer Sieg dank starker zweiter Halbzeit!

Mit 13 Spielerinnen und Ersatztrainerin Steffi ging es am vergangenen Samstag zum Auswärtsspiel nach Seulberg.

Überraschend schwach begann die HSG das Spiel. Unstimmigkeiten in der Abwehr führten zu einfachen Toren für die Gegnerinnen aus Seulberg. Hinzu kamen unplatzierte Würfe im Angriff, die als verlängertes Aufwärmprogramm der gegnerischen Torfrau dienten. Zwar fand die Abwehr bald zu ihrer alten Stärke zurück, jedoch konnte man sich bis zur Halbzeitpause nicht entscheidend absetzen.

Die Trainerin nutzte die Pause, um die Mannschaft entscheidend auf die zweite Halbzeit einzustellen.Viele Angriffe der gegnerischen Mannschaft konnten dank der starken Abwehrleistung der HSG abgewehrt werden. Zusätzlich konnten beide Torfrauen der Abwehr einen sicheren Rückhalt bieten. Sichere 7m-Schützinnen, schnell eingeleitete Angriffe sowie eine höhere Treffsicherheit im Vergleich zur ersten Halbzeit führten dazu, dass sich die Damen der HSG bald absetzen konnten. Dies ermöglichte der Trainerin aus der Fülle der Auswechselbank zu schöpfen und jede Spielerin zu ihren Spielanteilen kommen zu lassen. Erfreulich ist, dass sich auch die neuen Spielerinnen gut in den Abwehrverband sowie in das Angriffsspiel der HSG einfügten. Eine gute zweite Halbzeit, in der man den Spielerinnen auch den Spaß am Handball ansehen konnte, führte letztendlich zum wohlverdienten Endstand von 15:26.

Bereits kommenden Sonntag empfängt die HSG den Tabellenführer FTG Frankfurt aus Bockenheim in der Wolfgang-Steubing-Halle. Anpfiff ist um 14:00Uhr. Die HSG freut sich auf zahlreiche Unterstützung seitens des Vereins.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Ronneberger(4), Seifert (2), Karademir, Baaken (1), Wallraff (7/2), Lorenz (1), Klingel (2), Schlingmann, S. Matthes (4/2), Sprengel (4), R. Matthes (1)

 

Damen: FSG Nieder-Eschbach/Dortelweil – HSG Seckbach/Eintracht 17:24 (7:10)
Trotz Wurfpech zum sicheren Auswärtssieg

Für unsere Damenmannschaft der HSG ging es für den Kampf um die nächsten 2 Punkte nach Dortelweil. In diesem Duell waren die Seckbacher Damen die klaren Favoriten und die Erwartungshaltung dementsprechend groß.
Unsere Spielerinnen starteten konzentriert und motiviert ins Spiel. Die Abwehrreihe der HSG brauchte nur kurze Zeit, um sich auf ihre Gegnerinnen einzustellen. So hatten unsere Damen den gegnerischen Rückraum schnell im Griff und einzig die einlaufenden Außen bereiteten unserem Team in der Defensive ab und an Probleme. Viele Angriffe blieben auf beiden Seiten torlos. Ein scheinbar kollektives Wurfpech bereitete unserer Mannschaft derartige Schwierigkeiten, dass es lange nicht möglich war, sich entscheidend abzusetzen. Erst ein kleiner Endspurt kurz vor dem Halbzeitpfiff sorgte für den ersten nennenswerten Vorsprung: die Eintracht wandelte den 7:7 Gleichstand in eine Halbzeitführung von 10:7 um.
In der Pause waren nur wenige taktische Anweisungen nötig. Das Team aus Nieder-Eschbach war unseren Damen spielerisch unterlegen, nur das Ergebnis wollte diese Einschätzung leider nicht widerspiegeln.
Zu Beginn der zweiten Hälfte kam die FSG besser ins Spiel und überraschte unsere Mannschaft mit ihrem neu erwachten Kampfgeist. Allerdings konnte sie den Seckbacher Damen nicht wirklich gefährlich werden und es blieb bei mindestens 2 Toren Abstand zu unserer Mannschaft. Die HSG überstand die letzte Gegenwehr von Nieder-Eschbach fast problemlos und konnte sich noch einmal steigern. Die müde gewordenen Gegnerinnen wurden mit erhöhtem Tempo unter Druck gesetzt und die vielen Torchancen besser genutzt. So konnte in den letzten Minuten das Ergebnis zu unseren Gunsten verfeinert werden und die Partie endete mit einer klaren 7-Tore-Führung 24:17.
Insgesamt war der eingeplante Sieg unserer HSG nie ernsthaft in Gefahr, aber durch die vielen Pfostentreffer und liegengelassenen Chancen haben unsere Damen ihre Gegnerinnen länger „mitspielen“ lassen als nötig.
Für die Damen der HSG geht die Punktejagd erst nach Ostern weiter und sie trifft dann als nächstes am 9. April auf den SV Seulberg II.

Es spielten: Fischer (Tor), Wolff (2), Ronneberger (3), Seifert, Baaken, Wallraff (12/4), Schlingmann, S. Matthes (1), Sprengel (2), Öztasli (1), Essel (1), Klingel (2) //LT

HSG Seckbach/Eintracht – HSG Anspach/Usingen II (a.K.)  23:13 (12:6)

Klarer Sieg für die Damen der HSG!

Zum Heimspiel am vergangenen Sonntag mussten die Mannschaften der HSG nach Nordweststadt reisen. Viel blieb also nicht vom Heimvorteil, da die Halle recht unbekannt war. Doch davon ließ sich jedoch keine der drei Seniorenmannschaften beeindrucken.

Die Damenmannschaft startete motiviert gegen die personell schwach aufgestellten Gegnerinnen aus Anspach/Usingen. Von Beginn an war die HSG mit dem Kopf auf dem Feld und kämpfte in der Abwehr um jeden Ball – was in den letzten Spielen leider nicht immer der Fall war. Dies führte dazu, dass die Gegnerinnen in der ersten Halbzeit nur 6 Tore erzielen konnten. Die Damen bemühten sich den Ball schnell in die gegnerische Hälfte zu bringen und das Angriffsspiel temporeich zu gestalten. Mit einer schlechten Chancenverwertung und zu vielen technischen Fehlern konnte die HSG in der ersten Halbzeit nur 12-mal erfolgreich vorm gegnerischen Tor sein. Zur Halbzeit hätte man bereits mit einem noch deutlicheren Vorsprung in die Kabine gehen können.

In der zweiten Halbzeit wechselte der Trainer munter durch, sodass jede Spielerin zu ihren Spielanteilen kam. Die Spielerinnen fügten sich nahtlos in die Abwehr ein, wobei die Treffsicherheit im Angriff nach wie vor zu wünschen übrig ließ. Auch der Kreis wurde vielen Werferinnen zum Verhängnis. Im Laufe der zweiten Halbzeit nahm die HSG etwas Tempo aus dem Spiel und fuhr den Sieg sicher nach Hause. Auch der aufkommende Frust bei den Gegnerinnen brachte die Damen der HSG nicht aus dem Konzept.

Kommenden Sonntag geht es für die Damen nach Petterweil. Dort erwartet sie eine schwierige Aufgabe, denn bereits das Hinspiel war ein Kampf auf Augenhöhe. Nachdem in der Hinrunde der Sieg in letzter Sekunde verschenkt wurde und sich die Mannschaften die Punkte teilten, will sich die HSG nun unbedingt ihre zwei Punkte in Petterweil holen.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Ronneberger (5), Seifert, Wolf (2), Baaken (3), Wallraff (6), Thomsen, Schlingmann, Essel, Sprengel (5), Öztasli (2)

SG Wehrheim/Obernhain - HSG Seckbach/Eintracht 19:18 (8:6)

Bittere Niederlage im Auswärtsspiel!


Für unsere Damenmannschaft der HSG ging es diesen Sonntag nach Wehrheim. Es galt die SGWO ein zweites Mal in dieser Saison zu schlagen – nachdem sich unsere Damen bereits in der Hinrunde den Sieg erkämpft hatten.

Von dieser Motivation war leider in der ersten Halbzeit nichts zu sehen. Die Angriffe waren ideenlos und die Abschlüsse unpräzise. Auch in der Abwehr gelang es zeitweise nicht die Gegnerinnen unter Kontrolle zu bekommen. Das fehlende Tempo im Spiel ließ die Mannschaft leidenschaftslos wirken. Verdient gingen die Gegnerinnen aus Wehrheim mit einer 2-Tore-Führung in die Kabine.

Motiviert durch den Trainer und mit Entschlossenheit betrat die HSG das Spielfeld zur zweiten Halbzeit. Doch selbst das nützte wenig. Erst die geschickte taktische Umstellung der Abwehr führte dazu, dass die HSG nach 40 min endlich ins Spiel fand und bald sogar zum Ausgleich traf. Ab dann war es ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich die Mannschaften nichts schenken wollten. Wieder hatten die Damen der HSG Pech, sodass Pfosten und Latte diverse Tore verhinderten. Hinzu kommt, dass von den sieben gegebenen Strafwürfen nur zwei verwandelt werden konnten. Am Ende hatte die Heimmannschaft etwas mehr Glück und konnte somit die 19:18-Führung über die Zeit retten.

Diese bittere Niederlage gilt es zu verdauen und mit Motivation und Konzentration in zwei Wochen gegen die außer Konkurrenz spielende HSG Anspach/Usingen II anzutreten. Die Damen freuen sich über jegliche Unterstützung seitens der Herrenmannschaften und der Vereine.

Bis dahin – Alaaf und Helau!

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Wallraff (8/1), Wolf, Sprengel (1), Seifert, Baaken (1), Thomsen (1), S. Matthes (3/1), R. Matthes (2/1), Öztasli (2) /KK

Spielbericht Damen

HSG Goldstein/Schwanheim III - HSG Seckbach/Eintracht12:20 (6:7)

2 Punkte im ersten Spiel des neuen Jahres!

Das erste Punktspiel nach der längeren Winterpause stand für die Damen der HSG am Sonntag in Goldstein an. In dieser Pause konnten viele Spielerinnen ihre Verletzungen der Hinrunde auskurieren, sodass Trainer Bennie Winkelhausen alle Positionen gut besetzen konnte.

In einer schwachen ersten Halbzeit schienen die Damen der HSG jedoch noch im Winterschlaf zu sein, sodass man zur Halbzeit mit einer überraschend niedrigen 7:6 Führung in die Kabine ging.

Wach gerüttelt durch den Trainer kamen die Damen jedoch motiviert zurück aufs Spielfeld und zeigten in der zweiten Halbzeit schnelle Kombinationen im Angriff gepaart mit schönen Wurfvarianten. Die Damenmannschaft konnte auf allen Positionen Torgefährlichkeit ausstrahlen und überzeugte mit einem guten Deckungsspiel in der Defensive, sodass das Endergebnis von 20:12 auch in der Höhe völlig verdient ist. Blendet man die erste Halbzeit des ersten Spiels im neuen Jahr einmal aus, so haben die Damen im zweiten Durchlauf gezeigt was in ihnen steckt und welch schönen Handball sie spielen können.

Kommenden Sonntag geht es bereits zum nächsten Punktspiel nach Wehrheim.

Es spielten: Keller, Fischer (beide Tor), Ronneberger (6), Seifert (1/1), Wolf (1), Wallraff (7/1), Thomsen, Baaken, Schlingmann (1), Matthes (3), Öztasli (1)

Spielbericht Damen: TG 04 Sachsenhausen - HSG Eintracht/Seckbach 11:19 (6:10)

Fröhliche Hessen überall… Siegreiches Wochenende für die HSG!

Das letzte Spiel vor der Winterpause konnten die Damen der HSG für sich entscheiden und somit überwintern sie auf dem vierten Tabellenplatz!

Doch allzu euphorisch sollte der Rückblick auf das vergangene Spiel nicht ausfallen. Zwar reiste die Mannschaft mit 11 Spielerinnen nach Sachsenhausen, jedoch waren hiervon 3 Damen bereits vor dem Spiel angeschlagen. Die HSG begann das Spiel mit einer starken Abwehr, die während des gesamten Spielsin Zusammenarbeit mit den beiden Torfrauen einen sicheren Rückhalt bot. Im Angriff machte sich jedoch die gleiche Problematik wie in den letzten Spielen sichtbar. Unkonzentrierte Pässe, technische Fehler und leichtfertige Ballverluste hinderten die Damen der HSG daran sich abzusetzen. Hinzu kommen verworfene Torchancen, die im Angriffsspiel schön herausgespielt wurden. Umso ärgerlicher also, dass man zur Halbzeitpause nur 6:10 führte.Die Probleme im Angriff konnten in der zweiten Halbzeit leider nur teilweise eingestellt werden. Erneut wurden freie Wurfchancen viel zu leichtfertig vergeben. Die Damen der HSG kämpften jedoch weiter und ließen sich ihre Führung nicht mehr nehmen. Am Ende gewann die Mannschaft verdient mit 11:19 und konnte diesen Sieg im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier feiern und begießen.

Die Mannschaft hofft, dass sich alle Spielerinnen im Laufe der Winterpause gut erholen, sodass der Trainer im Januar wieder aus dem vollen Kader schöpfen kann. Die Saison geht am 24.01.2016 weiter –  zu Gast in Goldstein.

Die Damenmannschaft der HSG wünscht allen Freunden ein schönes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Es spielten: Keller, Fischer (Tor), R. Matthes (2), Seifert (3/2), Thomsen (3), Schlingmann, Baaken (2), Essel (1), Sprengel (3), S. Matthes (4/1), Öztasli (1) /KK

HSG Seckbach/Eintracht - TSG Frankfurter Berg 19:11

Mit Kampf- und Teamgeist zum Sieg! Bereits Samstag Mittag standen unsere Damen der HSG wieder auf dem Spielfeld. Nach der herben Niederlage vom vorigen Sonntag galt es nun trotz der großen Anzahl von Verletzten eine spielfähige Mannschaft zustande zu bringen. So freuten sich die Damen über Steffis Comeback.

Das  Spiel startete schleppend und den unpräzisen Abschlüssen zu Folge waren beide Mannschaften gedanklich noch nicht auf dem Feld angekommen. Nichtsdestotrotz fand die TSG besser ins Spiel. Diese 0:2 Führung der TSG sollte aber auch gleichzeitig ihre Letzte gewesen sein. Denn nun wachten die Damen der HSG auch im Angriff auf und konnten den Rückstand schnell aufholen. Ganz bitter für die HSG: bereits innerhalbder ersten 10 Minuten verletzte sich Mitte-Spielerin Lisa Thomsen und fiel für das restliche Spiel aus.Wieder einmal stand somit nur noch eine Auswechselspielerin für das Feld bereit. Die HSG ließ sich davon wenig beeindrucken und erkämpfte sich in der Abwehr viele Bälle. Lediglich durch technische Fehler und unnötige Ballverluste im Angriff machten sich die Damen das Leben selbst schwer. Auch eine gut aufspielende Torfrau seitens der TSG verhinderte eine deutlichere Führung, sodass man nur mit einem 9:7 Vorsprung in die Halbzeitpause ging.

Die kurze Pause nutzten die Spielerinnen, um zu verschnaufen, sodass sie voll motiviert in die zweite Halbzeit starteten. Ganz nach dem Wunsch des Trainers stand die Abwehr extrem gut und kämpfte um jeden Ball. Mit schön eingeleiteten Tempo Gegenstößen belohnte sich die HSG und konnte ihre Führung ausbauen. Trotz des personellen Engpasses hielten die Damen das Tempo des Spiels hoch und schöpften ihre Energiereserven voll aus. Die Damen der HSG konnten das Spiel letztendlich verdient mit 19:11 gewinnen. Die Mannschaft bewies Stärke auf allen Positionen und zeigte, dass sie als Team zusammengewachsen ist.

Am kommenden Samstag müssen unsere Damen nochmal in Sachsenhausen ran bevor sie sich ein paar Wochen regenerieren können.

Es spielten: Keller, Fischer (Tor), R. Matthes (4), Seifert (2/2), Thomsen, Schlingmann, Essel-Zgraja, Sprengel (5), S. Matthes (5), Öztasli (3)

HSG Eintracht/Seckbach – SV Seulberg II 24:08 (9:5)

Klarer Sieg im direkten Tabellenduell dank geschlossener Mannschaftsleistung!

Ohne müde Tanzbeine (zumindest bei den Spielerinnen) und dementsprechend umso motivierter starteten die Damen der HSG diesen Sonntag in der ungewohnten Sporthalle der Heinrich-Kraft-Schule in Fechenheim ihr viertes Heimspiel der Saison. Da Seulberg nur mit einem Punkt Vorsprung direkt über der HSG in der Tabelle stand, galt es in diesem Spiel die Seulberger zu überholen und sich einen besseren Tabellenplatz zu sichern. Trainer Bennie Winkelhausen konnte fast aus dem Vollen schöpfen und hatte 13 Spielerinnen zur Verfügung – zu viele für ein Siegerselfie!

Die Mannschaft tat sich in der Anfangsphase ungewohnt schwer gegen die schnell und spritzig aufspielenden Seulberger. Während die Abwehr noch ins Spiel finden musste, verhinderte ein gehaltener 7m sowie ein erfolgreich abgewehrter Tempo Gegenstoß den Rückstand. Das verhalf zum Aufschwung, sodass die anfänglichen technischen Fehler im Angriff bald eingestellt werden konnten. Nichtsdestotrotz waren viele Angriffe unkonzentriert und zu hastig abgeschlossen. Allein durch die solide und gute Abwehrleistung konnte man mit einem 9:5 Halbzeitstand in die Pause gehen.

Es galt nun also auch die zweiten 30 Minuten so kompakt wie möglich in der Abwehr zu stehen und im Angriff eine bessere Chancenauswertung zu erzielen. Mit dem selbst auferlegten Ziel „Jeder Angriff – ein Tor!“ baute die HSG schnell ihre Führung aus. Selbst die zwei Unterzahlsituationen meisterten die Damen bravourös. Erfreulich ist, dass jede Spielerin zu ihren Spielanteilen kam und sich bei Neueinwechslung schnell in den Abwehrverbund sowie in den Angriff einfügte, sodass sogar 8 Spielerinnen als Torschützinnen erfolgreich waren. Auch die zweite Torfrau konnte nach dem Wechsel mit tollen Paraden glänzen.

Die HSG gewinnt das Spiel verdient mit 24:8 und blickt auf eine durchgehend starke und geschlossene Mannschaftsleistung!

Mit dieser Euphorie reisen die Damen am kommenden Sonntag zur FTG Frankfurt – dem ungeschlagenen Spitzenreiter der bisherigen Saison.

Es spielten: Keller, Fischer, Schlingmann (2), Ronneberger (8/4), Seifert (2), Wolf, Arntzen (2), Thomsen (2), Sprengel (1), Essel-Zgraja, S. Matthes (2), R. Matthes (5), Öztasli

HSG Eintracht/Seckbach – TV Petterweil 12:12 (8:5)

Sieg in letzter Sekunde verschenkt

Ein kleiner Handballkrimi spielte sich Sonntag Mittag in der Wolfgang-Steubing-Halle ab. In letzter Minute verschenkten die Damen der HSG ihren Sieg und müssen sich nun mit nur einem Punkt begnügen.Trotz der 1:0 Führung für die HSG kamen die Gegnerinnen aus Petterweil besser ins Spiel und führten bereits nach 10 Minuten mit 3:5. Unstimmigkeiten in der Abwehr und Ideenlosigkeit im Angriff der HSG führten dazu, dass die Damen aus Petterweil gerade in der Anfangsphase das Spiel bestimmten. Trainer Bennie Winkelhausen nahm somit bereits in der zehnten Spielminute die grüne Karte in die Hand, um seiner Mannschaft taktische Anweisungen zu geben. Damit traf er ins voll ins Schwarze – zurück auf dem Spielfeld setzten die Damen zur Aufholjagd an und ließen dank einer starken Abwehrleistung kein Gegentor bis zur Halbzeitpause zu.

Mit einem 3-Tore-Vorsprung sowie einer veränderten Aufstellung startete die HSG in die zweite Halbzeit. Leider wurden die Unstimmigkeiten in Abwehr und Angriff wieder größer, sodass Petterweil rasch auf 9:8 verkürzen konnte. Mit der Umstellung auf die in der ersten Halbzeit sich bewährten Formation konnte der ursprüngliche Abstand wieder hergestellt werden. Die Defensive arbeitete gut zusammen und hatte den Angriff des TV Petterweil im Griff. Zwei 7-Meter für die Gegnerinnen sowie ungenutzte Torchancen auf Seiten der HSG brachten den 3-Tore-Puffer zum Schmelzen. Hastige Angriffe, unkonzentrierte Aktionen auf diversen Positionen und Fehlpässe führten schließlich dazu, dass die HSG 20 Sekunden vor Schluss den Ausgleichstreffer kassierte. Die allerletzte Chance blieb ein gegebener Strafwurf nach Ablauf der regulären Spielzeit, der nicht verwandelt werden konnte.Den Damen der HSG gelang es nicht einen kühlen Kopf zu bewahren und den Vorsprung über die Zeit zu retten.

Bis zum nächsten Punktspiel in drei Wochen hat die HSG Zeit das Spiel zu verarbeiten. Am 08.11. um 14Uhr wollen sich die Damen gegen Nieder-Eschbach die nächsten Punkte erspielen und freuen sich über zahlreiche Unterstützung in der Fabriksporthalle in Frankfurt-Riederwald.

Es spielten: Keller, Fischer, Wolf, Wallraff (5/1), Thomsen, Reit (2), Schlingmann, S. Matthes (2/1), R. Matthes (1), Öztasli (2), Baaken

HSG Eintracht/Seckbach – SG Wehrheim/Obernhain 21:16 (9:5)

Die HSG ist wieder da – das haben auch die Damen am vergangenen Wochenende gezeigt und boten so den Auftakt eines gelungenen Sonntags für die Handballer der HSG.

Vor dem ersten Spiel der Saison war die Mannschaft unsicher, da sich die Saisonvorbereitung als schwierig gestaltete und das Team beim ersten Saisonspiel auf zwei der besten Werferinnen verzichten musste. Die HSG wusste nicht, ob die Vorbereitung ausreichte und wo sie stehen würde.

Die Damen starteten jedoch mit einer starken Abwehr in das Spiel und machten es so der Spielgemeinschaft aus Wehrheim/Obernhain schwer zum freien Wurf zu gelangen. Die kompakte Abwehr sowie eine gute Torwartleistung führten dazu, dass die HSG in der ersten Halbzeit nur 5 Gegentore hinnehmen musste. Im Angriff taten sich die Damen jedoch schwerer als sonst und es wurde deutlich, dass das Team noch nicht ausreichend eingespielt ist, sodass das Spiel phasenweise verfahren und anstrengend war. Eine stark aufspielende Sara Arntzen verhalf indessen dazu, dass viele Bälle in der Abwehr gesichert werden konnten und sich die HSG bis zur Halbzeit mit 9:5 absetzen konnte.

Nach der Halbzeitpause starteten die Gastgeberinnen konzentriert und konnten sich in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit einen deutlichen Vorsprung von 15:7 herausspielen. Im Angriff wurde nun geduldig auf die Chancen gewartet und dann die Lücken genutzt oder die Außen freigespielt.Mitte der zweiten Halbzeit gelang es ihnen sogar sich mit 19:10 abzusetzen – auch dank der treffsicheren Xenia Reith, die sich immer wieder den Weg durch die Abwehr bahnte. Mit diesem komfortablen Vorsprung galt es nun das Spiel zu Ende zu bringen und sich die ersten 2 Punkte der Saison zu sichern. Trainer Bennie Winkelhausen konnte durchwechseln, sodass jede Spielerin zu ihren Spielanteilen kam.

Dank einer guten und geschlossenen Mannschaftsleistung kann sich die HSG über den ersten Sieg der Saison freuen – so kann`s weiter gehen, zum Beispiel am Sonntag gegen die Damen aus Anspach/Usingen.

Es spielten: Keller, Fischer, Sprengel (4/1), Seifert, Arntzen (4), Thompson (1), Schlingmann (1), Reith (5), S. Matthes (1/1), R. Matthes (2), Öztasli (3)

Spielberichte Saison 2014/15

Viel besser als das Spiel gegen die FSG Sulzbach/Steinbach/Kronberg II am letzten Wochenende startet die Partie gegen die HSG Goldstein/Schwanheim III am Samstag, den 25.04.2015. Gleich zu Beginn erwies sich die Damenmannschaft der HSG Seckbach/Eintracht, die in Goldstein gastierte, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr als die stärkere Mannschaft. Lediglich viele Fehler im Wurfabschluss verhinderten ein deutlicheres Ergebnis zur Halbzeit (8:11). Nach der Pause konnten die Seckbacherinnen noch eine Schippe an Schnelligkeit und Genauigkeit drauf packen, so dass es am Ende 15:25 hieß. Ein Ergebnis, das die Partie widerspiegelt und mit dem die Damen der Eintracht zufrieden sein können.

 

Spielerinnen: Wallraff(8/3), Reit (4), Ronneberger (3), Sprengel (2), Schäfer (2), Kraus (1), Matthes (2), Arntzen (1), Seifert (2/2), Thompson, Kindt.

„Wir haben keine Chance und diese werden wir nutzen!“ Mit diesen Worten schickte der Trainer Bennie Winkelhausen seine verletzungs- und krankheitsgeplagte Mannschaft in eigener Halle in die Partie gegen die Spielgemeinschaft FSG Sulzbach/Steinbach/Kronberg II. Die Worte des Trainers bewiesen sich gleich von Beginn an als richtig. Der Angriff der Damen aus Seckbach erwies sich als chancenlos und überfordert gegen die ungeschlagenen FSG- Damen. So war die erste Halbzeit nicht von Torreichtum für die Gastgeber gezeichnet. Technische Fehler und Fehlpässe waren dagegen keine Mangelware und boten den Gästen eins ums andere Mal die Chance zum Kontern. Die FSG setzte sich zunehmend ab und es war schnell klar, dass es in diesem Spiel einen ganz klaren Sieger geben würde. Für die Seckbacherinnen hieß es nun Augen zu und durch. So wurde auch die zweite Halbzeit nicht schön aber selten durchgezogen. Nach dem Schlusspfiff hieß es 8:26 und alle Spielerinnen des Gastgebers waren wohl sehr erleichtert, dass es endlich vorbei war.

Letztendlich hat die Damenmannschaft der HSG sich trotz der herben Niederlage nicht aufgegeben und freut sich aber jetzt auf ein ganz sicher besseres Spiel am Samstag, den 24.04.15 gegen Goldstein/Schwanheim in Goldstein.

Das letzte Spiel vor der Winterpause endete mit einem 20:14-Sieg für die Damen der HSG Seckbach/Eintracht gegen die Mannschaft der FSG Sossenheim/Nordwest. Von Beginn an wurde das Spiel durch die Seckbacher Gäste dominiert. Sie ließen nie Zweifel daran, dass sie die 2 Punkte mit nach Hause nehmen würden. Zwischenzeitlich war die Partie sogar deutlicher zu Gunsten der Eintracht-Frauen, als es das Endergebnis vermuten lässt. Nur eine schwächere Endphase mit teilweise unnötigen 2-Minuten-Strafen, konnte den zwischenzeitlichen Abstand von 10 Toren schmälern. Schließlich war der Sieg verdient und die HSG Seckbach/Eintracht kann zufrieden mit einem aktuell zweiten Tabellenplatz e in die Winterpause gehen.

Gerüchten zufolge gewinnt die HSG Seckbach/Eintracht immer am Tag des Handballerabends. So auch am Samstag den 06.12.2014, obwohl es einige Ausfälle zu beklagen gab. Während die erste Halbzeit mit 12:10 noch nicht so deutlich ausfiel und Pech bei den Abschlüssen zu verzeichnen war, wurde die zweite Halbzeit durch die HSG genutzt, um den Damen aus Goldstein und dem Publikum zu zeigen, dass sie Freude am Handballspielen haben. Nahezu jede Torchance wurde verwandelt, viele Balleroberungen konnten als Tempogegenstoß umgesetzt werden und schöne Spielzüge ließen die Gäste am Ende alt aussehen. 29:18 hieß es nach 60 Minuten und das war nicht der einzige Grund in Seckbach den Handball zu feiern. Spielerinnen der HSG: Wallraff (15/4), Reit (4), Seifert (1), Schäfer (3), Essel (1), Matthes (2), Spengel (1), Rudolph (3), Öztasli, Kindt.

Bericht zum Spiel am 30.11. gegen Königstein

 

Am Sonntagnachmittag traf der Tabellenführer auf die Damen der HSG Seckbach/Eintracht und dominierte die erste Halbzeit deutlich. Die Gäste schienen eingeschüchtert, waren unsicher mit dem Ball und ein Zug aufs Tor war nicht zu erkennen. Somit blieben sie deutlich unter ihren Möglichkeiten, was sie in der zweiten Halbzeit bewiesen. Nach der 12:2 Klatsche in der ersten Halbzeit waren die Seckbacher aufgewacht und spielten endlich Handball. So konnten sie in der zweiten Halbzeit 11 Tore erzielen und ließen nur noch 10 zu. Trotzdem war der Endstand ernüchtern. Mit einem 22:13 endete die Partie in Königstein.

Am Sonntag, den 05. Oktober trafen die Damen der HSG Seckbach/Eintracht in eigener Halle aber in ungewohnter Besetzung auf den TSG Frankfurter Berg. Viele Stammspielerinnen sowie vorerst beide Trainer fehlten an diesem Tag. Dafür wurde die Mannschaft durch die Neuzugänge Xenia Reit, Christine Rudolph, Julia Wallraff und Julia Schäfer auf dem Spielfeld und durch Rebecca Matthes und Angelika Halbwachs auf den Trainerpositionen verstärkt.

Von Beginn an war deutlich zu sehen, dass diese Konstellation noch nicht eingespielt war und so kam es zeitweise zu Missverständnissen zwischen den Spielerinnen, die zu technischen Fehlern führten. Aus einer stabilen Abwehr heraus, die in der ersten Halbzeit lediglich 5 Tore zuließ, gelang es der HSG jedoch von Anfang an das Spiel zu dominieren. Somit konnten auch hektische Abschlüsse oder Unsicherheiten im Angriff dem Sieg nicht mehr gefährlich werden. Am Ende hieß es nach 60 Spielminuten 21:11 für den Heimverein Seckbach/Eintracht.

Torschützinnen HSG: Julia Wallraff (7/3), Sarah Matthes (5), Christine Rudolph (5), Xenia Reit (2), Nicole Seifert (1), Julia Schäfer (1).

 

Arbeitssieg

Wehrheim – HSG Seckbach/Eintracht 14:16

 

Mit dem Turniersieg des vergangenen Wochenendes im Rücken gingen die Damen der HSG hochmotiviert in ihr erstes Saisonspiel. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass es nicht  einfach werden  würde. In den ersten 15 Minuten  war die Abwehr  noch sehr unsortiert und im Angriff wollte das Runde einfach nicht ins Eckige. Dann verletzte sich auch noch Julia Wallraff, eine der Besten auf dem Feld. Sie stieß mit dem Gesicht an die Schulter der Gegnerin und konnte vorerst nicht weiter spielen.

Der Halbzeitstand von 8:6 für Wehrheim war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr überraschend.

 

Es war klar, dass sich zur 2. Halbzeit einiges ändern musste. Die Abwehr stand nun wesentlich stabiler und es wurde mehr Kampfgeist gezeigt. In der 42. Minute wurde Anne Ronneburger in vollem Lauf zu Boden gebracht und die bis dahin beste Wehrheimer Spielerin wurde mit glatt roter Karte vom Platz gestellt. Diesen Vorteil wussten die HSG Damen zunächst zu nutzen und gingen Mitte der 2. Halbzeit  das erste Mal im Spiel mit 11:10 in Führung.

Es war ein sehr hitziges und weiterhin umkämpftes Spiel. In der 49. Minute wurde die HSG-Spielerin Steffi Schumebenfalls nach unnötigem Foul vom Platz gestellt.

 

Nach der zwischenzeitlichen Führung mit 3 Treffern in Folge zum 13:10 schaffte es Wehrheim aber doch noch einmal, sich zum Unentschieden heran zu kämpfen.  Mit tollem Kreisanspiel von Xenia Reit an Sarah Matthesgelang den HSG-Damen jedoch erneut die Führung.

 

Diese wurde anschließend nicht mehr aus der Hand gegeben und die Damen der HSG fuhren den ersten Saisonsieg ein.

Nicht schön, aber 2 Punkte !

 

Es spielten: Juliane Kindt (Tor), Anne Ronneburger(3), Sarah Matthes (3),Julia Wallraff (3), Xenia Reit (2), Ulla Sprengel (2), Judith Malinowski (1), Steffi Schum (1), Kathleen Wolf (1), Nicole Seifert, Jenny Hämisch, Steffi Essel

Spielberichte Saison 2013/14

Mühsamer Sieg gegen Frankfurter Berg

Das Spiel unserer Damenmannschaft fand zunächst überhaupt nicht statt. Wurfgelegenheiten kamen ausschließlich über Gegenstöße oder Einzelaktionen zu Stande.Gelungenes Zusammenspiel war ebensoselten wie Torerfolge. Bald agierten wir nicht nur im Angriff unkonzentriert, sondern auch in der Deckung. Zu allem Überfluss ließ sich Torfrau Juliane Kindt von der allgemeinen Unsicherheit anstecken. Kein Wunder, dass die als Außenseiter angetretenen Gastgeberinnen ihre Chance witterten. Nach ausgeglichenem Beginn lagen wir zur Pause mit 7:9 zurück.

Was sich in der zweiten Hälfte ändern musste? Alles!

Wichtigste Veränderung war die sehr offensive Ausrichtung der Abwehr. Kathleen Wolf und Neuzugang Ilsa Hebestreit erstickten den gegnerischen Spielaufbau im Keim. Den Raum hinter ihnen verschloss deraus Sarah Matthes und Yvonne Schlingmann bestehende Mittelblockmit viel Laufarbeit.Bis Frankfurter Berg das erste Tor im zweiten Durchgang erzielen konnte, waren mehr als 10 Minuten vergangen. Wir kamen über Gegenstoß zum Torerfolg – oder über Ulla Sprengel, die in der gegnerischen Deckung Lücken fand, wo eigentlich keine waren.Beim 12:9hatten wir das Spiel gedreht.Frankfurter Berg steckte jedoch nicht auf und kämpfte sich zum 12:12 heran. Sollte die an den Kräften zehrende Abwehr ihr Tribut fordern?Die eingewechselten Judith Malinowski und Isabel Kleitsch stabilisiertendie Deckung und beendeten das kurze Zwischentief. Frankfurter Berg lief sich fest, wir liefen Gegenstöße. Als die Gegnerinnen beim Stand von 15:13in Unterzahl gerieten war der Drops gelutscht. Am Schluss stand ein hart erkämpfter 17:13 Sieg, der auf Grund der energischen Abwehrleistung der zweiten 30 Minuten in Ordnung geht. Vom gewohnten Zusammenspiel im Angriff waren wirweit entfernt.

Für die HSG spielten: Juliane Kindt – Ulla Sprengel (8/2), Ilsa Hebestreit (3), Kathleen Wolf (2), Sarah Matthes (2), Isabel Kleitsch (1), Stefanie Essel (1), Stefanie Schum, SezinÖztasli, Jenny Hämisch, Yvonne Schlingmann, Judith Malinowski und Nicole Seifert

15 starke Minuten reichen

Gegen das junge Team der FSG Sossenheim/Nordwest hatten die Damen mehr Probleme als erwartet. Der eigene starke Rückraum kam zunächst wenig zur Geltung. Stattdessen klemmte es im Spielaufbau. Fehlwürfe und Ballverluste führten zu Gegenstößen mit denen die Gegnerinnen das Spiel offen gestalten konnten. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit konnten sich die Damen mit 9:7 ein wenig absetzen. Die Freude darüber währte kurz. In Unterzahl handelte man sich einige Ballverluste ein, die Sossenheim mit 4 Toren in Folge zur 9:11 Pausenführung zu nutzen wusste.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit lief der Ball nicht flüssig durch die Seckbacher Reihen. 15 Minuten vor dem Ende lag man mit 13:15 zurück. Mit frischen Kräften ging es nur noch in Richtung des Gästetores. Judith Malinowski setzte in ihrem ersten Pflichtspiel seit über einem Jahr ihre Mitspielerinnen perfekt ein. Dank der sicher abgeschlossenen Angriffe bekamen die Damen die gefährlichste Waffe der Gegnerinnen in den Griff, die Gegenstöße. Jetzt war es die HSG, die frischer wirkte und mit Tempo zum Erfolg kam. Innerhalb weniger Minuten verwandelten die Damen den Rückstand in eine deutliche Führung, 18:15. Sossenheim versuchte mit offener Manndeckung in Ballbesitz zu kommen, doch behielten die Damen ihre Sicherheit der letzten Minuten und fanden zuverlässig eine freie Spielerin. Das Endergebnis von 20:16 mag dem Spielverlauf nach ein wenig zu hoch ausfallen, macht aber deutlich, dass es die HSG dem Gegner unnötig leicht machte, im Spiel zu bleiben – und da nimmt sich der Schreiber dieses Berichts ausdrücklich nicht aus.

Für die Damen spielten: Melanie Becker, Juliane Kindt – Wiebke Bartz (5), Anne Ronneberger (3), Sarah Matthes (3/1), SezinÖztasli (2), Rebecca Matthes (2), Ulla Sprengel (2/1), Kathleen Wolf, Isabel Kleitsch, Stefanie Essel (je 1), Nicole Seifert, Judith Malinowski, und Jennifer Hämisch

Starke Abwehrreihen dominieren Spitzenspiel

Im Aufeinandertreffen der beiden verlustpunktfreien Mannschaften der Bezirksliga B traten die Damen bei der FSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt an. Schon die ersten Minuten machten deutlich, dass sich die Zuschauer auf ein enges, hart umkämpftes Spiel gefasst machen konnten. Jede Mannschaft schien ihren Widersachern das Torewerfen so schwer wie möglich machen zu wollen.

Der HSG gelang das einzige Tor der ersten Minuten und konnte ihren knappen Vorsprung für die erste Viertelstunde verteidigen. Allerdings fehlte es dem Spiel der HSG an diesem Tag zu eingleisig angelegt. Zu oft verrannten sich die Damen gegen eine kompakt stehende Abwehr in eins gegen eins Situationen. Wurden einmal die Außen freigespielt, scheiterten sie oder wurden vom überforderten Schiedsrichter aus selten nachvollziehbaren Gründen zurückgepfiffen. Torgefährlich war allein Wiebke Bartz, die in der ersten Halbzeit für alle 6 Tore der Seckbacher Damen verantwortlich war. Ein Glück, dass Bad Soden exakt den gleichen Problemen gegenüberstand. Mit Ausnahme der Rückraumlinken fand keine Spielerin ein Rezept gegen die gut gestaffelte Seckbacher Abwehr. 8:6 lautete der Pausenstand.

Nach Wiederanpfiff gelang es den Damen schnell auszugleichen, 10:10. Die jetzt variabler vorgetragenen Angriffe ließen auf 2 Punkte hoffen. Allerdings leistete man sich die gute Ausgangsposition durch einige Unachtsamkeiten in der Defensive zu Nichte. Bis zum Schluss blieb die Partie spannend, doch sollte den Damen nicht mehr als der Anschlusstreffer zum 14:15 gelingen.

Für die HSG spielten: Jule Kindt – Rebecca Matthes, Wiebke Bartz, Yvonne Schlingmann, Isabel Kleitsch, Ulla Sprengel, Anne Ronneberger, SezinÖztasli, Steffi Schum und Sarah Matthes

Pflichtsieg

Bei der noch sieglosen HSG Wehrheim/Oberhain machten die Ladies schnell klar, wer die Partie als Sieger verlassen würde. Die Damen, die mit den Neuzugängen Yvonne Schlingmann und Isabel Kleitschbegannen, legten mit druckvollem Spiel los. Rebecca Matthes, SezinÖztasli und Anne Ronneberger warfen zur Seckbacher Führung ein, ehe die Heimmannschaft den ersten Treffer erzielen konnte, 1:4. Bis zum 1:8 ging das Schaulaufen ungehindert weiter. Im Anschluss ließen die Damen die Zügel zu stark schleifen, gingen ihre Gegenspielerinnen weniger konsequent an. So hieß es zur Pause nur 8:14.

Zur Pause wechselte die HSG im Tor. Für die gut haltende Jule Kindt kehrte nach 20 monatiger Pause Melli Becker zurück. Sie fand sich glänzend ein und zog Wehrheim mit ihren Paraden endgültig den Zahn. Trotz des früh feststehenden Sieges spielten die Damen bis zum Ende konzentriert. Schön wurden die Außenspielerinnen freigespielt, die ihre Chancen konsequent nutzten. Das Endergebnis von 13:26 verdeutlicht die Überlegenheit der Ladies.

Für Seckbach spielten: Jule Kindt (1. – 30. Minute), Melli Becker (31. – 60.) – Anne Ronneberger (7/1), Rebecca Matthes (7/2), SezinÖztasli (4), Ulla Sprengel (4), Sarah Matthes (2), Jenny Hämisch (1), Wiebke Bartz (1), Nic Seifert, Steffi Schum, Yvonne Schlingmann und Isabel Kleitsch

Souveräner Sieg gegen Grün-Weiß

Die Damen ließen Grün-Weiß imNachbarschaftsduell keine Chance und kamen nach dem Auswärtserfolg über Petterweil auch im ersten Heimspiel der Saison zu einem verdienten Erfolg. Von Beginn an forcierte die HSG das Tempo und suchte über schnell vorgetragene Angriffe den Abschluss. Ganz anders agierten die Gäste, die wie erwartet versuchten lange den Ball zu halten. Zu Beginn des Spiels trafen sie dabei auf eine ungewohnt zurückhaltende und passive HSG Deckung, einige einfache Tore der Grün-Weißen waren die Folge. Im Angriff lief es für die Damen dagegen von Beginn an rund,so hieß es nach 10 Minuten 4:4.In der Folge störten die Damen das gegnerische Aufbauspiel und erzwangen damit manchen Fehlpass. Schnell gelang es sich über 7:4 auf 12:7 abzusetzen.Mit Tempohandball der HSG ging es bis zur Pause weiter. Das 17:10 spiegelte das Spielgeschehen wider und konnte fast als Vorentscheidung gedeutet werden. 

Nach dem Wechsel verteidigten die Damen defensiver, eine Umstellung, die dem PSV entgegenkam. Die Gäste kombinierten wieder gefällig mit. Mit etwas weniger Tempo behielte die Damen stets die Kontrolle und zeigten, dass sie auch im gebundenen Spiel genau wissen, wo das gegnerische Tor steht. Aus einer starken Mannschaft ragten Wiebke Bartz und Rebecca Matthes mit ihrer erstklassigen Chancenverwertung heraus.

Für die HSG spielten: Jule Kindt, Wiebke Bartz (9), Rebecca Matthes (6/1), Anne Ronneberger (4), Steffi Essel (3), Ulla Sprengel (2), Sarah Matthes (2/1), Kathleen Wolf (1), SezinÖztasli (1), Steffi Schum (1), Nic Seifert

Sieg in Minimalbesetzung

Mit nur 7 Spielerinnen traten die Damen bei der 3. Mannschaft der neu gegründeten HSG Schwanheim/Goldstein an. Zwar reiste man nach den beiden Auftaktsiegen als Tabellenführer an, doch fehlten viele Stammkräfte. Weil Steffi Essel zudem angeschlagen in die Partie ging, befürchteten die Damen, das Spiel in Unterzahl bestreiten zu müssen.Angesichts dieser dünnen Personaldecke lautete die einzige Devise: Spielen und Spaß haben.

Mit dem Anpfiff war jede Unsicherheit wie weggeblasen. Steffi Essel brachte im ersten Angriff ihre Farben in Front. Eine Führung, die während des ganzen Spiels Bestand haben sollte. Nur einmal sollten die Gastgeberinnen ausgleichen. Das Gegentor zum 3:3 fiel wie fast alle der ersten Hälfte per 7-Meter. Mehr ließ die von Sarah Matthes und Steffi Essel gut organisierte Abwehr nicht zu, konnte sogar Ball um Ball gewinnen und einige Gegenstöße erfolgreich abschließen. Besonders Ulla Sprengel enteilte ihren Gegenspielerinnen immer wieder. Auchim gebundenen Spiel fand sie zuverlässig Lücken in der gegnerischen Defensive und kam zu insgesamt 9 Toren aus dem Feld. Die 5:9 Führung war der verdiente Lohn zur Pause.

Trotz schwindender Kräfte behielt die HSG während der gesamten zweiten Hälfte die Kontrolle. Ruhig und sicher agierte der Angriff, wo Yvonne Schlingmann in ihrem ersten Spiel gut integriert wurde und zwei Tore beisteuern konnte. Mit einer starken Mannschaftsleistung und der überragenden Ulla Sprengel gingen die Damen auch aus der zweiten Hälfte als Sieger hervor und durften sich über einen unerwarteten 14:19 Sieg freuen. Nichtsdestotrotz muss man anmerken, dass der Sieg auch der Schwäche des Gegners geschuldet war, bei denen allen voran die Torfrau kein Hindernis darstellte.

Die HSG spielte mit Jule Kindt - Ulla Sprengel (10/1), Steffi Essel (3), Sarah Matthes (3), Yvonne Schlingmann (2), SezinÖztasli (1) und Steffi Schum

Erstes Spiel, erster Sieg


Zum Startder Saison 2013/2014 traten die Damen beim TV Petterweil an. Letzte Saison erwiesen sich die schwarz gelben in beiden Duellen mit der HSG als gleichwertig, doch stellte sich auf Grund zahlreicher Ausfälle und Änderungen im Kader der HSG die Frage nach dem aktuellen Kräfteverhältnis. Im Vergleich zum Vorjahr fehlen den Damen die Leistungsträgerinnen Rike Eilers (Kreuzbandriss), Anja Ramdor (schwanger und Umzug) und Sara Baaken, die, ebenfalls schwanger, der HSG noch einige Monate fehlen wird. Immerhin kehrte Wiebke Bartz von ihrem Auslandsaufenthalt in der Schweiz zurück.  Die verbliebenenLückensollten im Spiel gegen Petterweil durch die Flexibilität des bewährten Kaders geschlossen werden. Im Lauf der nächsten Wochen kommen mit den Neuzugängen Yvonne Schlingmann (RL/RR) und Isabel Kleitsch (RM) zwei variable Spielerinnen hinzu, wodurch sich die Personaldecke entspannen dürfte.

Nach ihrer Schwangerschaft zurückgekehrt ist Torfrau Melli Becker. Eigentlich hätte sie gegen Petterweil im Tor stehen sollen, doch brach siesich im Training den rechten Mittelfinger. Sowurde sie gegen Petterweil von Rückraumspielerin Ulla Sprengel vertreten,denn auch die zweite Torfrau der HSG, Jule Kindt, fehlte.Komplettiert wurde die Liste der Ausfälle schließlich durchNic Seifert (Knieprobleme), Inga Schmalz (Auslandsaufenthalt) und Judith Malinowski,bei der nach einer starken Saisonvorbereitung eine alte Schulterverletzung wieder aufbrach.

Dank einiger siegreicher Testspiele gegen Tuspo Obernburg (BOL),TGS Bieber (BL-A) und TV Großauheim (BL-A)spielten die Damen trotz ihres kleinen Kaders selbstbewusst auf. Obwohl Spielmacherin Steffi Essel durch die gegnerische 5:1 Deckung in ihrem Wirkungskreis eingeschränkt war, gelangten die Ladies regelmäßig zu guten Wurfgelegenheiten. Den Distanzwürfen fehlte an diesem Tag die Präzision, doch spielten die Damen gefällig zusammen und gelangten so aus der Nahdistanz zum Torerfolg. Allein die sich bietenden Großchancen aus Gegenstößen und 7-Metern hätten konsequenter genutzt werden müssen. Petterweil ließ sich nicht abschütteln und glich wiederholt durch präzise Anspiele an den Kreis aus, 8:8. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte dies allerdings die einzige Waffe der Gastgeberinnen sein. Alle weiteren Versuche wurden in der Abwehr oder von der starken Ulla Sprengel abgewehrt. Kurz vor der Pause leistete sich die HSG zwei der an diesem Tag seltenen individuellen Fehler. Petterweil nutzte diese und ging pünktlich zur Pause zum ersten Mal in Führung, 10:8.

In der zweiten Hälfte gelang es Petterweil über Gegenstöße den Vorsprung auf 3 Tore auszubauen, 13:10. Auf die folgende Seckbacher Umstellung im Angriff reagierte Petterweil prompt mit der Manndeckung gegen die gefährlichste Schützin des Spiels, Wiebke Bartz. Den entstandenen Freiraum wusste Anne Ronneberger zu nutzen, die entweder selbst erfolgreich abschloss oder Sarah Matthes am Kreis bediente. Auch in der Defensive standen die Damen sicher, fingen Bälle ab oder zwangen die Gegnerinnen zum schlecht vorbereiteten Torwurf. Innerhalb weniger Minuten hatten die Damen das Spiel gedreht, 13:15. Petterweil zog das Tempo an, verzichtete auf die Manndeckung und hatte Erfolg. Wäre Ulla Sprengel nicht gewesen, die im Tormit Händenund Füßendrei Großchancen (darunter einen Gegenstoß und einen Siebenmeter) zu Nichte machte, Petterweil wäre mehr als nur der Ausgleich zum 17:17 gelungen. Mit Steffi Essel und Rebecca Matthes kamen noch einmal frische Kräfte und gaben der HSG Geduld und Sicherheit zurück. Die letzten Angriffe wurden bis zur Chance ausgespielt, in der Deckung nur noch wenig zugelassen. Der 19:21 Anschlusstreffer 20 Sekunden vor Schluss kam für Petterweil zu spät.

Trotz einer Reihe personeller Änderungen und Ausfälle scheinen die Damen gut gerüstet für die Saison 2013/2014. Wenn eine solche Leistung regelmäßig abgerufen werden kann, steht einer erfolgreichen Saison nichts im Wege.

Für die HSG spielten: Ulla Sprengel (Tor), Wiebke Bartz (7), Anne Ronneberger (5/1), Rebecca Matthes (3), Sarah Matthes (3), Kathleen Wolf (2), Steffi Schum (1), Steffi Essel, Jenny Hämisch und SezinÖztasli

Spielfilm: 4:5, 5:7, 7:7, 7:8, 10:8, HZ, 13:10, 13:15, 15:17, 18:18, 18:21, 19:21

Spielberichte der Saison 2012/13

Damen schlagen Wehrheim nach unglaublicher Aufholjagd


Als 30 Sekunden vor Schluss das entscheidende 11:13 fällt, kennt der Jubel auf Seiten der HSG keine Grenzen. Wie oft hatten die Damen zuletzt knapp verloren? Wie verrückt war dieses Spiel verlaufen?

Das Spiel gegen Tabellenschlusslicht Wehrheim/Oberhain begann mit einer Halbzeit zum Vergessen. Weder in Angriff noch Abwehr lief es rund. Unkritische Bälle wurden vertändelt, verloren oder geradezu an die Gegnerinnen verschenkt. Taktische Maßnahmen trugen mehr zur Verunsicherung bei, als zu nützen. Nach 20 Minuten sah die HSG wie der sichere Verlierer aus, 8:2. Dass die Lage nicht noch aussichtsloser wurde, war allein Torfrau Jule Kindt zu verdanken, die sich nach Kräften gegen die widerholt frei zum Wurf kommenden Wehrheimerinnen wehrte. So überlegen schienen die Gastgeberinnen. Immerhin begannen die Ladies nun mitzuspielen. Den ersten mit Tempo vorgetragenen Angriff konnte Kathleen Wolf mit dem Pausenpfiff zum 10:5 nutzen.

So wenig Hoffnung das Ergebnis machte, die Mädels wollten sich nicht kampflos ergeben. Schnell konnte der Rückstand um zwei Tore verringert werden, ehe Wehrheim  in Unterzahl auf 11:7 erhöhen konnte. Nun wurde die Abwehr umgestellt und die gegnerische Schlüsselspielerin in Manndeckung genommen. Mit durchschlagendem Erfolg. Die Abwehr stand nun bombensicher und sollte in den verbleibenden 25 Minuten nicht ein Gegentor  zulassen. Vielmehr erkämpften sich die Damen Ball um Ball und kamen über schnelles direktes Spiel auch im Angriff endlich ins Rollen. Die Gastgeberinnen, durch den verletzungsbedingten Ausfall einer Rückraumspielerin zusätzlich geschwächt, gute Besserung an dieser Stelle, spielten zunehmend verunsicherter. Bis der Rückstand endlich egalisiert war und die Mädels in Front gingen, sollte es allerdings bis zur 54. Minute dauern. Im letzten Seckbacher Angriff war es dann Sezin Öztasli, die in ihrem ersten Einsatz für die HSG, den Sack zumachte.

In einem gewiss nicht hochklassigen, dafür aber umso mitreißenderen Spiel ging die HSG dank einer erheblichen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang als Sieger vom Platz. Ein besonderes Lob verdient sich dabei Kathleen Wolf, die ihre körperlich wesentlich stärkere Gegenspielerin in Manndeckung perfekt in Schach hielt.

 

Für die HSG spielten:

Juliane Kindt – Anne Ronneberger 3, Kathleen Wolf 2, Sarah Matthes (2/1), Sara Baaken, Sezin Öztasli, Anja Ramdohr, Inga Schmalz, Rebecca Matthes, Ulrike Eilers (je 1), Steffi Schum und Nicole Seifert

11 Tore von Anne Ronneberger reichen nicht

 

In einer ungeheizten Halle hatten die Damenam kalten letzten Oktoberwochenende den Tabellennachbarn aus Seulberg zu Gast. Nach dem missglückten Saisonstart hatten sich beide Mannschaften für das Spiel eine ganze Menge vorgenommen. So erlebten die Zuschauer eine umkämpfte Anfangsphase mit häufig wechselnder Führung. Dabei zeigten sich in der Seckbacher Abwehr ungewohnt große Lücken in der Defensive. Zu häufig kam die bewegliche Seulberger Mittespielerin unbedrängt zum Abschluss. Dass die Ladies das Spiel dennoch offen gestalten konnten, war vor allem Anne Ronneberger zu verdanken, die von nahezu allen Positionen traf. Entschieden absetzen konnte sich keine der Mannschaften und der Rückstand von 10:11 zur Pause hätte ohne einen unnötigen Ballverlust leicht eine Führung für Seckbach sein können.

Die zweite Halbzeit begannen die Damen furios und konnten schnell die Führung übernehmen, 14:12. Überzeugend war dabei das Umschaltspiel, aus dem unter anderem ein schön herausgespieltes Tor durch Steffi Schum resultierte. Doch statt routiniert die Angriffe auszuspielen, schloss man im Angriff überhastet ab und lud die Gegnerinnen zu Tempogegenstößen ein. VierSeulberger Tore in Folge ließen das Spiel ein weiteres Mal kippen. Die HSG versuchte alles, erzielte den 15:16 Anschlusstreffer und konnte auch zahlenmäßige Überlegenheit herstellen. Zum schnellen Abschluss gezwungen mangelte es in den letzten Minuten jedoch an der nötigen Präzision beim Wurf, um das Spiel noch einmal auszugleichen.

Die 15:18 Niederlage war im Ergebnis sicherlich vermeidbar. Zu viel hing jedoch an der mit 11 Toren stark spielenden Anne Ronneberger.

 

Für die HSG Seckbach/Eintracht spielten: Juliane Kindt – Anne Ronneberger (11/2 Tore), Kathleen Wolf, Steffi Schum, Sara Baaken (je 1), Ulla Sprengel (1/1), Anja Ramdohr, Nicole Seifert, Sarah Matthes, Inga Schmalz und Judith Malinowski

Am Tag der Deutschen Einheit hatten die Damen in Oberursel anzutreten. Aufgrund des Ausfalls von Anne Ronneberger und Sarah Matthes musste in der Abwehr gewaltig umgestellt werden. Außerdem hütete die von ihrem Auslandspraktikum zurückgekehrte Juliane Kindt erstmals in dieser Saison das Seckbacher Tor. Die mangelnde Eingespieltheit mag dann mit ein Grund dafür gewesen sein, dass die gegnerische Kreisläuferin zu Beginn leicht angespielt werden konnte. Einfache Gegentore waren die Folge. Nach diesen Anlaufschwierigkeiten fand sich die umformierte Abwehr um Sara Baaken und Wiebke Bartz jedoch immer besser zurecht und auch im Angriff konnte gegen die offensiven Gastgeberinnen schön kombiniert werden. Besonders durch Tore der stark spielenden Wiebke Bartz gelang es den zwischenzeitlichen 5-Tore-Rückstand zu verkürzen, 12:10. Statt weiter geduldig das Loch in der gegnerischen Abwehr zu suchen, wurden die folgenden Angriffe zu hastig abgeschlossen. So konnten sich die Gastgeberinnen bis zur Halbzeit auf 17:13 absetzen.

Für die zweite Halbzeit hatten sich die Damen noch einmal viel vorgenommen, doch schien der Wille allein nicht auszureichen. Zwar erkämpften sich die Damen in der Abwehr Ball um Ball, doch mangelte es beim schnellen Umschalten an der nötigen Sicherheit. Die resultierenden Fehler nutzte Oberursel aus und setzte sich bis zur 41. Minute auf 23:15 ab. Ein Kompliment an die Mannschaft, dass sie trotz dieses Rückstands weiter kämpfte und die Niederlage nicht deutlicher werden ließ. 

 

Für die HSG spielten:

Juliane Kindt, Wiebke Bartz (7), Vanessa Bauer (4/2), Ulrike Eilers (3/2) Inga Schmalz, Sara Baaken (je 2), Kathleen Wolf, Rebecca Matthes (je 1), Anja Sennhenn, Nicole Seifert und Steffi Schum

HSG Seckbach/Eintracht – TUS Dotzheim 17:17


Im Spiel gegen Dotzheim mussten die Damen der HSG ohne Anne Ronneberger, Kathleen Wolf und Ulrike Eilers auskommen. Für sie waren Steffi Essel, Inga Schmalz und die genesene Steffi Schum mit dabei. Die Zuschauer sahen eine von starken Abwehrreihen geprägte erste Häfte.Aus dem gebunden Spiel ließen beide Mannschaften kaum Wurfchancen zu. Ein schnelles Umschalten aus der Abwehr versuchte Dotzheim schon im Ansatz zu ersticken und wenn es die Mädels einmal schafften, die früh angreifenden Gegnerinnen zu umspielen, leisteten sie sich in aussichtsreicher Position entweder einen unnötigen Ballverlust oder scheiterten knapp. Eine mangelhafte Verwertung der Strafwürfe tat ihr Übriges. Beste Spielerin der torarmen Halbzeit 1war daher Torfrau Ulla Sprengel. Die Pausenführung von 6:5 war angesichts der vielen vergebenen Möglichkeiten viel zu niedrig.

Die mangelnde Chancenverwertung sollte sich rächen, denn nach der Pause änderte sich das Spiel grundlegend. 3 unnötige Fehler im Angriffsspiel und die bisher auf Sicherheit bedachten Dotzheimerinnen übernahmen durch Gegenstöße die Führung. Ab diesem Zeitpunkt zeigten sich beide Mannschaften kämpferischer und spielten mit mehr Risiko. Einer beweglichen Abwehr vor Rückhalt Ulla Sprengel undzwei schönen Toren von Rebecca Mattheswar es zu verdanken, dass Seckbach trotz zweimaliger doppelter Unterzahl in Schlagdistanz blieb. Wieder vollzählig blieben den Mädels beim Stand von 15:17 keine 4 Minuten, um das Spiel zu drehen. Mit einer offensiven Deckung konnten einige Bälle gewonnen werden, die Inga Schmalz und wiederum Rebecca Mattes zum Ausgleich einwarfen. Letztlich konnten sich die Mädels freuen, den ersten Punkt der laufenden Saison erkämpft zu haben.Bei einer besseren Chancenverwertung wäre ein Sieg sicherlich verdient gewesen.

 

Für die HSG spielten: Ulla Sprengel, Rebecca Matthes (5 Tore), Sarah Matthes (4/2), Inga Schmalz, Vanessa Bauer, Wiebke Bartz (je 2), Anja Sennhenn, Nicole Seifert (je 1), Sara Baaken, Steffi Essel und Steffi Schum

2. Niederlage

 

PSV Grün-Weiß gegen HSG Seckbach/Eintracht   15:14   (6:7)

 

Die Partie gegen die Damen von Grün-Weiß gestaltete sich von Beginn an etwas holprig, keine Mannschaft konnte einen entscheidenden Vorsprung herausspielen. Zu unplatzierte Torwürfe und starke Torhüterinnen auf beiden Seiten verhinderten in der ersten Halbzeit eine bessere Torausbeute. Nach einer anfänglichen Führung ließen sich unsere Damen immer mehr verunsichern und fanden nicht in das gewohnt sichere Tempospiel. In der 22. Minute gerieten sie dann sogar in Rückstand, den sie jedoch ausgleichen und kurz vor Ende der 1. Halbzeit durch einen 7-Meter-Wurf in eine Führung umwandeln konnten.

In der 2. Hälfte wollte der Ball bei der HSG einfach nicht rund laufen, trotz 4 Zeitstrafen für die Gegnerinnen konnten unsere Damen die entstandene Überzahl nicht für sich verbuchen und gerieten in der 42. Minute erneut in einen 2-Tore-Rückstand. Spielzüge und schöne Anspiele an den Kreis gelangen zu selten, die HSG  schaffte es nicht konstant genug, die nötige Ruhe und Übersicht zu behalten, um sichere Angriffe mit Torerfolg herauszuspielen.

Durch technische Fehler und Unkonzentriertheiten bot sich den Gegnerinnen zu oft die Gelegenheit zu Tempogegenstößen. Dank einem mannschaftlich geschlossenen Kampfeswillen gelang dann noch der Ausgleich zum 14:14, der Siegtreffer von Grün-Weiß zum 15:14 konnte jedoch nicht verhindert werden. 5 Sekunden vor Schluss gab es fast noch einmal die Gelegenheit die Partie durch einen Tempogegenstoß auszugleichen, doch erhielten die Gastgeberinnen den Ball zum Einwurf. So mussten die Damen ohne Punkte nach Hause fahren.

Fazit: Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen, die Damen können mehr, Kopf hoch!

 

Für die HSG spielten:

Ulla Sprengel ( Tor), Wiebke Bartz (5), Sarah Matthes (5/3),  Ulrike Eilers (2/1), Kathleen Wolf (1), Vanessa Bauer (1), Nicole Seifert, Rebecca Matthes, Steffi Essel, Anne Ronneberger, Anja Ramdor

 

19:22 Niederlage trotz starker erster Halbzeit

 

Die Damen der HSG hatten im ersten Saisonspiel die FSG Holzheim/Katzenelnbogen-Klingenbach zu Gast. Mit einem kleinen, aber schlagkräftigen Kader wollten die Mädels den Kontrahentinnen aus Rheinland-Pfalz, die nur auf Grund des schlechteren direkten Vergleichs die Qualifikation für die Bezirksoberliga verfehlten, ein Bein stellen. Sorgen bereitete dem Trainergespann zu Beginn der Woche die Torhüterposition, denn weder Melanie Becker, Ulla Sprengel noch Juliane Kindt standen zur Verfügung. Zum Glück sprang Jenny Fischer ein und ihr gelang es in der ersten Häfte, unterstützt von einer bärenstarken Abwehrleistung ihrer Vorderleute, den Gegnerinnen das Torewerfen schwer zu machen. Den anfänglichen 0:2 Rückstand konnten die HSG Damen im Handumdrehen zum 4:4 ausgleichen. Jetzt drehten die Ladies in der Abwehr mächtig auf und erspielten im Angriff angeführt von einer sicheren Sara Baakenauf der Mitte eine Reihe guterWurfchancen. Das zwischenzeitliche 9:5war die logische Folge einer konzentrierten Mannschaftsleistung. Die Halbzeitführung von 10:7 hätte zwar um ein Tor deutlicher ausfallen können, trotzdem gab es für die Trainer wenig zu kritisieren.

Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist aus Sicht der HSG schnell erzählt. In der Abwehr gelang es nur phasenweise an die starke Leistung der ersten Hälfte anzuknüpfen und im zuletzt sicher kombinierendenAngriff häuften sich die Fehler. Beim 18:19 gab die HSG den Vorsprung nach langer Führungaus der Hand. Dass es lange spannend blieb, war besonders den treffsicheren Außenspielerinnen Kathleen Wolf, Ulrike Eilers und Rebecca Matthes zu verdanken.

Am kommenden Sonntag steht das Auswärtsspiel bei den Nachbarn der PSV Grün-Weiß Frankfurt auf dem Programm. Leider wird die HSG dabei wohl auf Kreisläuferin Steffi Schumverzichten müssen, die bereits in der ersten Halbzeit schwer am Kopf getroffen wurde, jedoch mit viel Einsatz weiterspielte.

 

Für die HSG spielten:

Jenny Fischer, Kathleen Wolf(2 Tore), Anne Ronneberger (2), Anja Ramdor(1), Wiebke Bartz (2), Ulrike Eilers (3), Sarah Matthes (3/1), Rebecca Matthes(4/2), Sara Baaken(2) und Steffi Schum

Spielberichte der Saison 2011/12

HSG Damen deutlich verbessert

 

Die Damen der HSG konnten im Spiel gegen Nieder-Eschbach über lange
Strecken gut mithalten und zeigen, dass sie durchaus die Berechtigung
haben diese Saison in der BZO Frankfurt zu spielen.

Nach zähem Beginn und zwei verforfenen Siebenmetern dauerte es bis zur
7. Minute, ehe die HSG-Damen das erste Tor erzielen konnten. Fortan
wurde der zwei-tore rückstand konstant gehalten und die starke Abwehr
der HSG sowie Torfrau Kindt hielten die HSG-Damen in Schlagdistanz.

Ab der 20. Minute starteten die HSG-Damen mit umformierter Mannschaft
eine "andauernde Angriffsoffensive". Mit Schmalz im Rückraum und
S.Matthes auf der Mitte spielte man sich beinahe in einen Rausch, sodass
die Damen mit einer 11:9 Führung in die Pause gingen. Nach der Pause
wurde weiter "power-handball" gespielt, sodass die Angriffsbemühungen
der nun stärker werdenden Damen aus Nieder-Eschbach egalisiert werden
konnten und der Vorsprung gehalten wurde.

Ab der 45. Minute ließen nun jedoch die Kräfte der HSG nach, sodass
Nieder-Eschbach wieder die Führung übernahm und weiter ausbaute. Auch
wenn die HSG nun die letzten Kräfte mobilisierte konnte das Spiel nicht
nich einmal gedreht werden.

Hervorzuheben durch sehenswerte Tore sind Ronneberger und speziell
Eilers, die langsam wieder an die Form vor ihrer Knieverletzung aus der
vorsaison anknüpft.

Es spielten: Ronneberger (5/3), Eilers (4), R.Matthes (3), Wolf (2),
Schmalz (1), Essel (1), Sprengel (1), Sennhenn, S. Matthes und Kindt

In einer von beiden Teams schach geführten Partie unterlag die HSG
Seckbach/Eintracht mit 13:11.
Während die Abwehr der HSG recht solide stand, zeigten sich im Angriff
gravierende Schwächen. Sehr statisch und unsicher im Umgang mit dem Ball
präsentierten sich die HSG-Damen. Dazu kamen erstmals in dieser Saison
disziplinlosigkeiten gegen den gut agierenden Schiedsrichter Arras. Erst
in den letzten Minuten der Partie konnte die HSG druck aufbauen und für
Spannung sorgen. Hervorzuheben sind Linksaußen EIlers, sowie die stark
haltende Torfrau Kindt.

Es spielten:
EIlers (4/2), R.Matthes (2), S.Matthes (2), Ronneberger (2), Sprengel
(1), Barth, Wolf, Sennhenn, Schum, Seifert, Essel, Schmalz und Kindt

Zu Beginn der Partie konnten die Damen der HSG die Vorgaben der Trainer
Bomba und Jung hervorragend umsetzen.
Mit kämpferischer Abwehrleistung und starkem Druckspiel konnten sich die
HSG-Damen über 3:3 bis auf 5:3 absetzen und das Spiel offen gestalten.
Ab der 20. Minute erfolgte allerdings ein nicht zu erklärender Bruch im
Spiel. Die Abwehr spielte unkonzentriert und im Angriff wurde das bis
dahin erfolgreiche Druckspiel vollkommen eingestellt. Technische Fehler
und überhastetet Abschlüsse luden Schwanheim zum kontern ein. So ging es
mit 7:13 in die Pause.

Nach der Pause fand die HSG weiterhin nicht mehr ins Spiel. Lediglich
die Abwehr präsentierte sich etwas verbessert. Gegentore konnten
vermieden werden, jedoch wollte auch im Angriff nicht wirklich etwas
gelingen. Stark verbesserungswürdig bleibt der Wurf von der 7-M-Linie.
Von insgesamt 10 Siebenmetern konnten lediglich 2 verwandelt werden.
Insgesamt war die zweite Halbzeit von beiden Seiten schwächer, so dass
insgesamt nur 8 Tore fielen. Nach 60 Minuten konnte Schwanheim einen
verdienten 18:10 Erfolg für sich verbuchen.

Es spielten: Ronneberger (3), S.Matthes (3/1), Schum (1), Essel (1),
R.Matthes (1/1), Sprengel (1), Sennhenn, Seifert und Kindt

Zum ersten Mal saß der neue 2. Trainer Ulrich Jung mit auf der Bank und konnte seit langem wieder eine HSG-Führung zu Spielbeginn betrachten. Nach der 1:0 Führung wollte aber im Angriff nicht viel gelingen, so dass Oberursel auf 5:1 davon ziehen konnte. Durch kleine Umstellungen der Angriffsformation kämpften sich die HSG-Damen auf 5:4 heran. Dann folgten jedoch wiederholt einfache Ballverluste im Angriff, so dass Oberursel über ihre starken Tempogegenstöße auf 11:4 davon ziehen konnte. Nach einer Auszeit konnte zumindest der Abstand gewahrt werden, so dass die Teams mit 17:9 für Oberursel in die Halbzeit gingen. In der 2. Halbzeit konzentrierte sich Oberursel vermehrt auf ihre Tempogegenstöße, denen die HSG Damen wenig entgegenzusetzen hatten.

„Im gebundenen Spiel hätten wir evtl. eine Chance gehabt, aber die Tempogegenstöße brachen uns das Genick“ sagte Trainer Johannes Bomba nach dem Spiel.

Für die HSG spielten: Malinowski (5), Ronneberger (4), R.Matthes (4/2), Eilers (3/1), S.Matthes (1), Sprengel (1), Schum (1), Essel, Franz, Seifert, Barth, Sennhenn und Kindt (Tor)

HSG Damen unterliegen auch Seuberg

 

Nach völlig verpatzem Start stand es bereits nach 10 Minuten 1:7 aus Sicht der HSG-Damen.

Im Tor mühte sich Neuzugang Juliane Kindt (Guben) vergebens den Rückstand zu verhindern. Kraftlos in der Abwehr und mutlos

im Angriff präsentierten sich die HSG-Damen zu diesem Zeitpunkt. Dennoch konnte man zur Pause immerhin ein 7:13 herauswerfen.

Nach der Pause legten die Damen aus Seulberg einen Zahn zu. Die HSG-Damen hatten nichts entgegenzusetzen. Erst ab der 45. Min. zeigte sich ein Aufbäumen, doch trotz vieler eroberter Bälle wollte der Anschlluss nicht gelingen.

Somit unterlagen die HSG-Damen am Ende verdient mit 16:23.

Es spielten:

Ronneberger (5/2), S.Matthes (5/2), Baaken (2), Sprengel (2), Essel-Zgraje (1), Malinowski (1) ´, Sennhenn, Seifert, Schum, Barth und Kindt (Tor)

Die Damen der HSG Seckbach/Eintracht unterliegen Petterweil mit 19:18.

 

In einem erst am Ende spannenden Spiel konnten die Damen der HSG nicht die erhofften 2-Punkte einfahren sondern mußten sich denkbar knapp mit 19:18 geschlagen geben. Nach verhaltenem Start dauerte es bis zur 8. Minute bis Malinowski das erste Tor erzielen konnte. Bis dahin wurden bereits einige gute Chancen liegen gelassen. Konnte nach 15 Minuten noch zum 3:3 ausgeglichen werden, zogen die Damen aus Petterweil bis zur 25. Minute auf 10:4 davon. Mit kurzem aufbäumen verkürzten die Damen der HSG zur Pause auf 10:4. Einzig tadellos war zu diesem Zeitpunkt die wieder eingesprungene Jennifer Fischer, die sich auch nicht zu schade war, bei einem Tempogegenstoß von Petterweil aus kürzester Distanz den Kopf hinzuhalten.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte der Gegner Petterweil den Vorsprung weiter halten. Die ein oder ander Spielerin der HSG befand sich zu diesem Zeitpunkt wohl im „Denkgefängnis“. Der Anschluss wollte einfach nicht gelingen. Ab der 45. Minute kämpften sich die HSG-Damen wieder heran und konnten auf 2 Tore Rückstand verkürzen. Jedoch wollte der Ausgleich einfach nicht fallen. Kurz vor Schluß hatte Sara Baaken den Ausgleich in der Hand, hedoch kam alles Pech des Handballsports zusammen und der Ball landete von Unterlatte und Innenpfosten abgelenkt wieder im Feld.

 

„Wir mußten dem personellen Aderlaß der letzten Wochen Tribut zollen. 6 Langzeitverletze Stammspielerinnen und 3 Privat verhinderte Spielerinnen ließen sich einfach nicht kompensieren. Wenn wir so engagiert wie in den letzten 15 Minuten agieren werden wir auch wieder als Sieger vom Platz gehen“, sagte der enttäuschte Trainer Bomba.

 

Es spielten: Fischer(Tor),  Malinowski (5), Baaken (3/2), R.Matthes (3), Sennhenn (2), S. Matthes (2), Sprengel (2), Essel (1), Seifert, Schum und Barth

HSG Damen verschenken Sieg

Die Damen der HSG Seckbach/Eintracht unterliegen der Mannschaft von Grün-Weiß Frankfurt trotz 8:5 Halbzeit Führung mit 17:13.

 

Schon zu Mitte der Woche ereilte die Damen der HSG der erste Schock, Torhüterin Rebscher verletzte sich im Training schwer (Außenband)

und wird die nächsten Spiele ausfallen. Dafür half die eigentlich aus beruflichen Gründen aus der Mannschaft zurückgetretene Jenny Fischer

in ihrem ersten Spiel seit langer Zeit aus und erledigte ihren Job außerordentlich gut.

Bei Betreten der Halle dann der zweite Schock, die Heizung der Friedrich-Ebert-Schule war defekt, so daß die Temperaturen in der Halle nahe dem

Gefrierpunkt lagen.

Dennoch gelang es den HSG-Damen die erste Hälfte mit viel Feuer zu eröffnen. Mit gekonnten Kombinationen und sicherem Abwehr-Spiel konnte über 7:2 eine 8:5 Halbzeitführung herausgeworfen werden. Dabei seien die besonders aktiven Sennhenn, Ronneberger und R. Matthes hervorzuheben.

 

Nach dem Halbzeit-wechsel präsentierten sich die HSG-Damen jedoch deutlich untergekühlt. Ob es an dem Temperatur Unterschied zwischen Halle und Kabine lag ließ sich leider nicht feststellen. Das Feuer war nun eindeutig bei den Damen von Grün-Weiß zu sehen. Auch eine taktische Änderung (2 Kreis mit Schum und Seifert) konnte die individuelle Schwäche im 1-1 Abwehrverhalten nicht verbergen. Sowohl in Abwehr als auch im Angriff wirkten die HSG-Damen wie festgefroren und schafften es nicht, das Spiel flüssig zu gestalten. So wurde aus einer komfortablen 9:5 Führung ein 12 : 15 Rückstand.

Auch eine erwärmende Auszeit-ansprache von Trainer Bomba konnte 8 Minuten vor Schluß das Blatt nicht mehr drehen.

So gewann Grün-Weiß am Ende, dank der besseren Individuellen Klasse, verdient mit 13 : 17.

Es spielten: Sprengel (5/3), Ronneberger (3), R. Matthes (2/1), Sennhenn (1), Schum (1), Essel (), Franz, Barth, Eilers, Seifert, S. Mathes, J. Fischer

HSG-Damen im Aufwärtstrend

 

In weiterhin aufsteigender Form präsentierten sich die Damen der HSG Seckbach/Eintracht. Nach verpasstem Start und einem schnellen 0:4

Rückstand half die Umstellung der Deckung von einer 5:1 auf eine 4:2 Deckung.

Anspach/Usingen konnte nun ihr Tempospiel nicht mehr aufziehen und verlor viele Bälle durch technische Fehler.

In dieser Phase kämpften sich die Damen der HSg wieder heran und konnten lurz vor der Pause zum 9:9 ausgleichen. Leider wurde in dieser Phase

der häufige Torabschluss verpasst, so dass man nicht in Führung gehen konnte.

 

In der zweiten Halbzeit zeigten sich wieder starke unsicherheiten im Abschluss, auch die Abwehr stand nicht mehr so sattelfest.

Als in der entscheidenden Phase der starken Torfrau Rebscher die Kontaktlinsen verloren gingen fehlte in der Abwehr das Auge für die Situation.

Dadurch konnten sich die Damen aus dem Taunus weiter absetzen. Zum Schluss war der Abstand dann zu groß.

 

„Wir haben gegen die starken Mannschaften lange Zeit mithalten können. Dies sollte uns in den nächsten Spielen gegen vermeintlich schwächere Teams auftrieb geben,“ sagte der insgesamt zufrieden Trainer Bomba.

 

Es spielten: Ronneberger (4), Baaken (2/1), Malinowski (2), R.Matthes (2), Sprengel (2/1), Wolf (1), Eilers (1/1), Essel (1), S.Matthes (1),

Sennhenn, Franz, Seifert, Schum, Rebscher

HSG Damen halten lange gegen Favorit Goldstein mit

 

Die Damen der HSG hatten heute einen guten Tag erwischt. Von Spielbeginn an konnte den Damen aus Goldstein Paroli geboten werden.

So überraschte es nicht, dass die Damen der HSG, bei denen die kurzfristig eingesprungene Stefanie Essel-Zgraja sowohl in der Abwehr als auch im Angriff hervorragend Regie führte,

bis zur 25. Minute (6:6) das Spiel absolut offen gestalten konnten. Bis dahin hatte Goldstein 4 Siebenmeter verwandelt und nur 2 Treffer aus dem Feld erzielen können.

Kurz vor der Pause schlichen sich jedoch einige Unkonzentriertheiten ein, sodass es zur Halbzeit 11:6 stand.

Nach der Pause erwischten die HSG-Damen abermals einen guten Start. Über 12:8 kämpfte man sich auf 12:10 heran. Danach zeigte sich jedoch eine eklatante Abschlussschwäche gepaart mit einigem Aluminium Pech. Insgesamt wurden 5 Siebenmeter nicht verwandelt, im Gegenzug konnte sich Goldstein leider weiter absetzen. Trotz großem kampfeswillen konnten am heutigen Tage

die HSG-Damen nicht mehr gefährlich an Goldstein herankommen.

Die Mannschaft hat heute alles in allem ein hervorragendes Spiel gezeigt kommentierte Trainer Bomba das Spiel.

„Mit dieser Leistung wäre in der Hinrunde der ein oder andere Punkt mehr drin gewesen, der Sieg für Goldstein geht jedoch wenn auch etwas zu hoch vollkommen in Ordnung.“

 

Die Torschützen: Wolf (5), Ronneberger (3), Sprengel (3/1), R.Matthes (2), S.Matthes (2/1), Baaken (1)

Die Damen der HSG Seckbach/Eintracht konnten mit dem Favoriten aus Nied nur in der 1. Halbzeit mithalten.

Die Taktik lange Angriffe zu spielen und den Gegner dadurch aus dem eigenen Rhythmus zu bringen ging zunächst voll auf.

So stand es nach 12 Minuten erst 2:1, was zum einen der Abschluss schwäche der HSg-Damen geschuldet war, zum anderen der überragned

haltenden Melanie Rebscher, die allein in den ersten Minuten 5 freie Würfe entschärfen konnte.

Mit dem Stand 9:5 für Nied verabschiedete man sich in die Halbzeit Pause.

 

Im weiteren Spielverlauf mußte der kleine Kader der HSG jedoch der kuzzen Vorbereitung Tribut zollen. Nur zweimal konnte trainiert werden,

was sich im Konditionellen Bereich aber auch in der Konzentration wiederspiegelte. SO wurden bis zum Spielende 34 Wurf- und Fangfehler gezählt,

dem gegenüber standen 14 freie Würfe, die von Torfrau Rebscher gehalten wurden.

Daher endete das Spiel auch deutlich mit 24:8 für Nied.

 

Es spielten: Rebecca Matthes (3/1), Ronneberger (2), Seifert (1), Sarah Matthes (1), Eilers (1), Rebscher, Sennhenn, Franz, Baaken, Schum und Malinowski.

HSG in Schwanheim ohne Chance.

Ohne die fehlenden Spielerinnen Eich, Franz, Wied, Nabholz sowie die noch immer nicht spielberechtigte Sara Baaken fanden die HSG-Damen zu keiner Zeit richtig ins Spiel.

In der Abwehr zu zaghaft, im Angriff zu unentschlossen und mit zu vielen Ballfehlern konnten die starken Schwanheimerinnen bereits zur Halbzeit auf 11:5 davon ziehen.

 

In der zweiten Halbzeit hatte die HSg keine möglichkeiten mehr dem Spiel eine Wende zu geben. So bleibt auf HSG-Seite zum wiederholten male Torfrau Rebscher hervorzuheben, sowie leider die eklatante Abschlussschwäche aus dem Spiel wie auch von der 7-m Linie. Dies wird in den nächsten Wochen den Schwerpunkt der Trainingsarbeit beinhalten.

 

Torschützen: Eilers (4/1), Ronneberger (3/1), Seifert (1/1), Malinowski (1), Schum (1), Sarah Matthes (1/1), Sprengel (1)

 

HSG Damen können Siegesserie nicht fortsetzen

Die Damen der HSg Seckbach/Eintracht konnten trotz solider Leistung gegen die TSG Oberursel nicht mithalten.

Nach einem verschlafenen Start konnte zur mitte der zweiten Halbzeit zwar der Rückstand fast egalisiert werden, jedoch

brachte man sich durch viele technische Fehler selbst wieder ins hintertreffen. Die gewohnt starke Torfrau Rebscher sowie Neuzugang Eich

brachten die Mannschaft zwar wieder näher dran, um das Spiel zu drehen fehlte jedoch heute die konstanz in der Mannschaft.

 

Tore: Eich (8/5), Wied (4/2), Ronneberger (3), Wolf (2), Schum (1) und Eilers (1)

 

Seckbach erkämpft Punkt gegen Wehrheim

In einem von beiden Seiten schwachen Spiel erkämpften die Damen der HSG nach total verpatztem Start über 0:4 und 3:8 einen 5:8 Halbzeitstand.

Insbesondere das schlechte Ballgefühl und die gezählten 15 technischen Fehler in Halbzeit 1 ließen für die zweite Halbzeit wenig gutes erhoffen.

Nach einer eindeutigen Halbzeit Ansprache der Trainer Gündel und Bomba riß sich die Mannschaft in der zweiten Hälfte am Riemen. Trotz bleibender Unzulänglichkeiten konnte man sich über ein 10:11 bis auf ein 14:14 zum Ende herankämpfen. Dennoch bleibt festzuhalten, daß der Ball nicht der Freund der HSG-Damen war, sondern mehr wie eine heiße Kartoffel in der Hand behandelt wurde. Diese technischen Unzulänglichkeiten müssen dringend abgestellt werden, will man in der weiteren Runde noch zu Siegen kommen.

Zu loben ist der Kampfgeist in Halbzeit 2.

Tore: Eich (6/2), Malinowski (3), Ronneberger (2), Mathes (1), Wolf (1), Wied (1)

HSG Damen fahren zweiten Saisonsieg ein

Mit dem Rückenwind des ersten Saisonsieges reisten die HSG Damen zum Tabellennachbarn SV Seulberg. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, keine der beiden Mannschaften konnte sich hier entscheidend absetzten. Die HSG Damen zeigten im Angriff den einen oder anderen Spielzug, der dann zum Torerfolg oder Strafwürfen führte. Allerdings offenbarten sich in der Abwehr immer wieder Abstimmungsschwierigkeiten. So ging es mit einem leistungsgerechten 10:10 in die Halbzeitpause.

Zu Beginn der zweiten Hälfte stellte der Gegner auf eine offensivere Abwehrformation um, was den Damen zunächst einige Schwierigkeiten bescherte. Nach und nach stellt man sich aber besser auf die Deckung ein und konnte sich nach 42 Minuten entscheidend auf 16:12 absetzten. Eine kleine Schwächephase in der die HSG Damen in der Abwehr zu passiv agierte konnte die Mannschaft schadlos überstehen. Mit einer konzentrierten Leistung in den letzten 10 Spielminuten konnte der 2. Saisonsieg eingefahren werden.

Durch die kämpferische Einstellung und einen starken Siegeswillen konnten die HSG Damen verdient die zwei Punkte mit nach Frankfurt nehmen. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung sind die sichere 7m-Schützin Yvonne Wied und die starke Torhüterin Melanie Rebscher hervorzuheben.

Es spielten: Rebscher; Wied (1/7), Ronneberger (3), Malinowski (3), R. Matthes (2), Sprengel (1/1), Wolf (1), Barth, S. Matthes, Nabholz, Schum, Seifert, Sennhenn

HSG Damen überzeugen gegen Petterweil

Die Damen der HSG Seckbach/Eintracht bestätigten im Spiel gegen Mitaufsteiger Petterweil ihren klaren Aufwärtstrend und zeigten trotz des fehlens mehrerer Rückraumspieler eine starke Leistung.

In der ersten Halbzeit überzeugte die starke Abwehr mit der überragenden Torfrau Rebscher, so dass die ausgelassenen Chancen im Angriff kompensiert werden konnten.

Mit 6:8 ging man in die Halbzeit und schaffte dank einer Systemänderung im Angriff in der zweiten Halbzeit die Wende. Besonders hervorzuheben sind dabei die

Starke Rechtsaußen Kathleen Wolf sowie das überzeugende Comeback nach langer Verletzungszeit von Ulrike Eilers. Dadurch konnte in der 50. Minute erstmals die Führung erlangt werden,

die bis zum Spielende souverän gehalten wurde.

„Die kämpferische Leistung der Mannschaft, sowie das umsetzen der taktischen Vorgaben haben uns heute zum Sieg geführt, sagte Trainer Bomba nach dem Spiel.“

Jetzt gilt es diese Leistung zu konservieren und in 3 Wochen daran anzuknüpfen.

Für die HSG spielten:

Rebscher (Tor), Wolf (7), Nabholz (2) Franz, Barth, Malinowski, Seifert, Schum, Sennhenn, Rebecca Matthes (2), Eilers (2), Sprengel (3/1)

Anspach/Usingen II – HSG Seckbach/Eintracht: 19:11 (10:4)

Am 2. Spieltag traten unsere Damen gegen Anspach/Usingen II an. Bereits beim Aufwärmen vor dem Spiel schien der HSG der Elan zu fehlen, trotz mahnender Worte der Trainer begann die erste Halbzeit mut- und kraftlos. Die Gegnerinnen konnten sich mühelos Tor um Tor absetzen, in der Abwehr entstanden durch schlechte Absprachen immer wieder zu große Lücken, die die Gegnerinnen zu nutzen wussten. Vor allem die starke und zielsichere Rückraumspielerin Marian bekamen unsere Damen nicht in den Griff.

In der 22. Minuten zog sich dann auch noch die bis dahin sehr gut spielende Torfrau Maria eine schlimme Knieverletzung zu, so dass Rückraumspielerin Ulla die ungewohnte Position der Torfrau einnehmen musste.

Unnötige Ballverluste im Angriff sowie halbherzige Torwürfe führten zu einem Pausenstand von 10:4.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich etwas ausgeglichener, durch die Umstellung der Abwehr auf 5:1 konnten einige Würfe der Gegnerinnen vereitelt werden, auch im Angriff wurden unsere Damen mutiger, es gelang der eine oder andere Spielzug, es hatte den Anschein, als sei der anfängliche große Respekt vor dem Gegner geschrumpft. Der Sieg der Anspacherinnen war zwar nie gefährdet, aber die zweite Halbzeit machte deutlich, dass man mit mehr Selbstvertrauen und Kampfgeist durchaus in der Lage ist, dem einen oder anderen Gegner ein Bein zu stellen.

Ein großes Lob geht an die hochmotivierte „Ersatztorfrau“ Ulla, die sogar einen 7-Meter der Gegnerinnen vereiteln konnte.

HSG: Maria (Tor), Ulla (1, Feld und Tor), Becks, Sabrina, Alischa, Judith (2), Yvonne (4/1), Anne (1), Sarah (2), Kathleen, Nic (1), Anja, Steffi Sch

HSG Seckbach/Eintracht – VFL Goldstein I 7 : 28 ( 3 : 13)

Zum Auftaktspiel unserer Damen in der BOL gibt es nicht viel zu sagen. Die HSG war chancenlos gegen die BOL-erfahrenen Damen aus Goldstein. Von Beginn an zeigte sich die körperliche und spielerische Überlegenheit der Goldsteinerinnen, die sich in der Halbzeit auf 3:13 absetzen konnten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.

In der Abwehr zu zaghaft waren unsere Damen auch im Angriff verunsichert und gaben durch unplatzierte Torwürfe den schnellen Gegnerinnen zu oft die Gelegenheit zu Tempogegenstößen.

Außer unseren beiden Torfrauen Melli  und Maria  konnte keine Spielerin auf ihre Normalform zurückgreifen.

Fazit: Kopf hoch, es wird nicht jeder Gegner so stark sein wie Goldstein, die mit der gezeigten Leistung sicherlich oben mitspielen werden.

HSG: Melli, Maria (beide Tor), Becks (1/1), Sabrina, Alischa, Judith (1), Yvonne, Anne (3), Ulla, Sarah (2), Nic, Steffi Sch., Anja, Stephie R.

Spielberichte der Saison 2010/11

HSG-Damen krönen überragende Saison

Vizemeister und Aufsteiger in die BOL

 

HSG Eintracht/Seckbach gegen Tus Nieder-Eschbach II  ( 13:7)  23:12

 

Aufregung und Nervosität lag in der Luft. Der Pfiff ertönte und unsere Damen waren von Beginn an hellwach und zu 100 % auf dem Platz. Doch auch Nieder-Eschbach zeigte sich aggressiv und kämpferisch. Die HSG fand recht schnell zu ihrem Spiel und ging schon bald mit 7:2 in Führung. Doch dann ließen einige individuelle Fehler die Gegnerinnen bis zum 7:7 herankommen. Das Trainer-Team nahm in dieser Phase des Spiels eine Auszeit, um die Mannschaft zu ermahnen und zu motivieren. Dies konnten die Spielerinnen dann auch umsetzen und bei einem Stand von 13:7 in die Halbzeit gehen.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigten sich die HSG-Damen erneut kämpferisch. Es gelang unserer Mannschaft, den Vorsprung stetig auszubauen, Nieder-Eschbach konnte sich zwar durch schnelles Spiel- vor allem auf der linken Angriffsseite -einige Lücken in unserer Abwehr erspielen und kam so zu weiteren Torerfolgen, der Sieg unserer Damen geriet aber nicht mehr in Gefahr. Wie immer boten auch in diesem Spiel zwei ganz starke Torfrauen Melli und Jenni der Abwehr sicheren Rückhalt und vereitelte viele Torchancen der Gegnerinnen.

 

Kritisch wurde eine Entscheidung des Schiedsrichters hingenommen, der ein Foul unserer  Spielerin in der 39. Minute mit der roten Karte bestrafte.

Die konditionell starken Gegnerinnen, die nur mit einer Auswechselspielerin angereist waren, kämpften das gesamte Spiel hindurch unverdrossen, trotz der drohenden Niederlage.

Durch eine  geschlossene Mannschaftsleistung aller Spielerinnen und die positive Stimmung ging die HSG am Ende als verdienter Sieger vom Platz und sicherte sich durch den Sieg den zweiten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Tabellenführer, was den Aufstieg in der kommenden Saison in die BOL bedeutet.

Ein großes Dankeschön gilt allen Fans, die die Damen in dieser Saison begleitet haben.

 

Es spielten:

 

Melli (Tor), Jenny (Tor), Ulla (7), Judith (5), Anne (3), Kathleen (2), Nic (2), Sabrina (1), Yvonne (1), Sarah (1), Rebecca (1), Steffi Sch, Steffi E, Rabea

Souveräner Sieg

Damen: SG 28 Frankfurt - HSG Seckbach/Eintracht   (4:14)  8:26

 

Wie in den Spielen zuvor brauchten unsere HSG-Damen einige Minuten und Torchancen, um das erste Tor zu erzielen. Doch dann konnten sie durch schöne Spielzüge, Kombinationen und Konter schnell davon ziehen. Hierbei ist vor allem Ulla besonders hervorzuheben, die 6 Tore in Folge warf.

Gestützt auf eine sichere Abwehr und eine gut aufgelegte Torfrau Melli konnten die Damen beruhigt mit einem 10-Tore Vorsprung in die Halbzeit gehen.

Nach mäßigem Start in der 2. Halbzeit kam die HSG endlich wieder ins Spiel. Ein Traumpass von  Melli auf Sarah und einige gelungene Spielzüge sind positiv hervorzuheben.

Ab der 45. Minute plätscherte das Spiel so vor sich hin, mit der Sicherheit des Sieges wurde das Ergebnis dann nur noch verwaltet. Als nunmehr Tabellenzweiter erhoffen sich die Trainer am letzten Spieltag  eine konstantere Spielmotivation aller Spielerinnen.

 

Spielerinnen:

Melli (Tor), Jenny (Tor), Ulla (11), Judith (4),  Sarah (3), Rebecca (2), Yvonne (2), Kathleen (1), Rabea (1), Steffi E. (2), Nicole, Steffi Sch., Eva

 

HSG Damen weiter auf Erfolgskurs

HSG Seckbach/Eintracht  gegen TG 04 Sachsenhausen  27:10  ( 13:3 )

Nach holprigem Start und dem 0:1 Rückstand bekam Sachsenhausen in der 2. Minute die 1. Zeitstrafe. Dies nutzten unsere  Damen für schnelle Konter und gingen bald deutlich mit 7:1 in Führung. Mit guten Kombinationen und einer tollen Abwehrleistung wurde der Vorsprung ausgebaut. Die wenigen Chancen der Gegnerinnen machte die gut aufgelegte Torfrau Melli zunichte. Zur Pause stand es 13:3. Die Gegnerinnen kamen hoch motiviert und aggressiv aus der Pause und erzielte 2 schnelle Tore. Zunächst fiel es unseren Damen schwer, wieder ins Spiel zu finden. 10 Minuten wurde kein Tor erzielt. Erst durch 2 Tempogegenstöße von Sarah fand die HSG ihre Stärke zurück und überrannte Sachsenhausen einige Male. Dadurch sicherten sie sich den Sieg vorzeitig, so dass die Trainer munter durchwechseln konnten. Die gesamte Mannschaft überzeugte durch Teamgeist und eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Es spielten:

Melli (Tor), Jenny (Tor), Rebecca (7), Anne (4), Ulla (4), Sarah (3), Yvonne (3), Steffi E. (2), Kathleen (2), Sabrina (1), Judith (1), Eva, Steffi Sch.


Auswärtssieg gegen den Tabellenführer


Nied gegen HSG Seckbach/Eintracht: 14:17 (7:8)

Mit voll besetztem Kader reisten unsere Damen zum Spitzenspiel nach Nied. Nach einer engagierten Ansprache der Trainer ging das Team hoch motiviert in die Partie.
Nach 2 schnellen Toren von Rebecca erhöhte Sarah durch einen Tempogegenstoß auf  3:0. Obwohl die Führung stets gehalten wurde, hat es die Mannschaft verpasst, durch viele ausgelassene Torchancen den Vorsprung auszubauen. Zur Halbzeit kam Nied bis auf ein Tor heran. Nach der Halbzeitpause kamen beide Mannschaften nur schleppend wieder ins Spiel zurück. Durch eine konstante Abwehrleistung und die gut genutzten Torchancen wurde der Vorsprung auf 12:9 ausgebaut. Obwohl Nied durch 7-m immer wieder versuchte, den Anschluss zu bekommen, gelang es den HSG-Damen mit konzentriertem und besonnenen Spielaufbau und erfolgreichen Abschlüssen, den Gegner auf Distanz zu halten. Durch mannschaftliche Geschlossenheit gingen unsere Damen nach 60 Min. verdient als Sieger vom Platz.
Es spielten:
Tor: Melli, Jenny (Tor) Becks (4), Sarah (2), Judith (5), Steffi E. (2), Anne (2), Yvonne (2), Ulla, Steffi Sch., Nic, Eva, Sabrina, Rabea

HSG Eintracht/Seckbach gegen TSG Frankfurter Berg  13:14 (5:6)

 

Dieses Spiel gegen  den Frankfurter Berg war das schlechteste Spiel unserer Mannschaft seit langem. Von Beginn an passte einfach nichts zusammen, es wollte nichts gelingen. Es fehlte jeglicher Zug zum Tor und Kampfgeist, was sich leider über alle Spielerinnen erstreckte.

Hin und wieder blitze das Können durch schön vorgetragene Spielzüge auf, aber für das heutige Spiel war das einfach zu wenig. Die überwiegenden Spielzüge wurden nur halbherzig und unkonzentriert gespielt und der Druck auf die gegnerische Abwehr ließ zu wünschen übrig. Leider fand die Traineransprache in der Halbzeit nicht das erhoffte Resultat, das Spiel plätscherte so vor sich hin und war über weite Teile ausgeglichen. Insgesamt 5 verworfene

7-Meter und zahlreiche misslungene Tempogegenstöße spiegelten die desolate Form unserer Mannschaft an diesem Tag wider. Unsere Damen fanden einfach nicht ihre Linie, viele Tore fielen durch Einzelaktionen. Zwar zeigten die Gegnerinnen nicht unbedingt eine bessere Leistung, sie behielten aber selbst in den letzten 10 Minuten in Unterzahl die Nerven und unterbanden durch eine aggressive, sehr körperbetonte Abwehr einen weiteren Torerfolg, so dass wir uns am Ende sehr unglücklich mit einem Tor geschlagen geben mussten.

Bleibt zu hoffen, dass es die Damen schaffen sich zum nächsten Heimspiel zu motivieren und allen zu zeigen das Sie mehr auf dem Kasten haben.

Für die HSG spielten:

Melli (Tor) Jenny (Tor), Judith 1, Rebecca 3, Steffi E. 1, Rabea, Steffi S.,  Kathleen 1, Ulla 4, Rike 1, Anne 2,

Goldstein II -  HSG Eintracht/Seckbach (5:5)  12:19

 

Unsere  HSG-Damen starteten mit einem letztlich ungefährdeten Sieg gegen Goldstein in die Rückrunde.

Danach sah es in der ersten Halbzeit allerdings nicht aus, ein Spielstand von 5:3 für die Gegnerinnen nach 25 Minuten ließ die Trainer fast verzweifeln.

Durch viele Fehlwürfe, mangelnde Chancenverwertung vor dem gegnerischen Tor und unkonzentrierte Ballwege gelang es unseren Damen einfach nicht, in ihr Spiel zu finden.

Erst in der zweiten Halbzeit riss sich die Mannschaft zusammen, durch schöne Spielzüge, Tempospiel und konzentrierte Würfe konnten wir uns Tor um Tor absetzen.

Die beiden neuen Spielerinnen Yvonne und Sabrina gaben einen eindrucksvollen Einstand und integrierten sich prima in die Mannschaft, auch die lange verletzte Ulla gab ein tolles Comeback.

Schließlich machte unsere überragende Torfrau Melli noch zwei 7-Meter zunichte, so dass der Sieg in dieser Höhe auch verdient war.

Spielerinnen:

Melli (Tor), Judith (3), Anne (4), Kathleen, Nicole, Steffi E. (1), Steffi Sch.(1), Rabea (1), Yvonne (3), Sabrina (2), Ulla (4)

TuS Nieder-Eschbach II – HSG Eintracht/Seckbach  (9:15)    23:24

 

Im letzten Spiel der Hinrunde waren unsere Damen in Nieder-Eschbach zu Gast. Die jungen, zum Teil noch A-Jugendlichen, Gegnerinnen zeigten zu Beginn einigen Respekt und so konnte unsere Mannschaft das Spiel bis zur Mitte der ersten Halbzeit kontrollieren und durch Spielzüge, schnelle Pässe und  platzierte Torwürfe einen verdienten Vorsprung herausspielen. Ob man zu leichtfertig war oder ob die Kondition nachließ, es folgten unnötige Ballverluste durch Fehlpässe, sichere Torchancen wurden nicht genutzt, so dass die Gegnerinnen sich Tor um Tor herankämpfen konnten.

So ging man mit einer 15:9 Führung in die Halbzeitpause, jedoch war den Trainern und Spielerinnen bewusst, dass man sich nicht auf dem Vorsprung ausruhen durfte.

In der zweiten Halbzeit konnten unsere Damen dann zunächst die mahnenden Worte der Trainer umsetzen und einen recht deutlichen Vorsprung herausspielen. Nieder-Eschbach II hingegen gab nie auf, die konditionell sehr starken Gegnerinnen kämpften unverdrossen, so gelang es ihnen in dieser Spielphase allzu oft, Bälle abzufangen und schnelle Tempogegenstoßtore zu erzielen. Unsere Mannschaft schien Mitte der zweiten Halbzeit den Faden fast komplett verloren zu haben, die zwischenzeitliche 9-Tore-Führung schrumpfte immer weiter. Schließlich gelang dem TuS Nieder-Eschbach der Ausgleich und sogar kurzzeitig die Führung.

Erst 10 Sekunden vor Spielende konnte die sehr gut aufgelegte Sarah das letztlich glückliche Siegtor erzielen. So gehen unsere Damen nach einer guten Leistung der gesamten Mannschaft als Zweiter der Bezirksliga A in die wohlverdiente Winterpause.

 

Spielerinnen:

Melli (Tor), Jenny (Tor), Judith (5), Anne (4), Sarah (7), Rebecca (2), Kathleen, Nicole (1),

Steffi E. (1), Steffi Sch. (2) , Rabea (2)

HSG Seckbach/Eintracht  -  SG 28 Frankfurt (7:5)  19:10

 

In den ersten 15 Min. des Spiels hatten unsere Damen mehr mit sich zu kämpfen als mit dem Gegner. Unkonzentrierte Pässe, kein erkennbarer Drang zum Tor und eine unaufmerksame Abwehr führten bis zur 15. Minute zu einem Spielstand von 0:3 für die Gegnerinnen.

Als dann endlich der 1:4 Anschlusstreffer gelang, schien das Tor wie ein Weckruf zu sein. Die Mannschaft wirkte nun agiler, nutzte konsequenter die sich ihr bietenden Chancen und konnte so den Rückstand aufholen und schließlich mit einer 7:5 Führung in die Pause gehen. Eindringliche Worte der Trainer in der Kabine und die Aufforderung, endlich die „Handbremse“ zu lösen, zeigten Wirkung, in der zweiten Halbzeit besann man sich auf schnelle Tempopässe und Spielzüge, so dass die Zuschauer nun doch noch ein recht munteres Spiel zu sehen bekamen.

Dann gab es ein paar Situationen, bei denen die SG 28 mit dem Schiedsrichter haderte und es schien, dass die Kräfte der Gegnerinnen so langsam schwanden. Dies nutzten unsere Damen mit konsequentem Tempospiel und konnten sich so Tor um Tor absetzen und letztendlich einen ungefährdeten und verdienten 19:10 Sieg einfahren.

 

Spielerinnen:

Melli (Tor), Jenny (Tor), Judith (3), Anne (6), Sarah (2), Rebecca (6), Kathleen, Nicole,

Steffi E. (1), Steffi Sch., Rabea (1)

TG04 Sachsenhausen  -  HSG Seckbach/Eintracht  (8:12)  21:21

 

Das heutige Spiel  gegen Sachsenhausen hatte etwas von einer Berg- und Talfahrt. Wie

gewohnt begann unsere Mannschaft  konzentriert in Abwehr und Angriff. Die sehr offene Abwehr der Gegnerinnen machte zwar so gut wie alle Spielzüge zunichte, unsere Damen konnten jedoch-zumindest in der Anfangsphase – durch schöne Einzelaktionen die vielen Lücken nutzen und  einen 5 Tore -Vorsprung herausspielen. Leider ging dann ab der Hälfte der ersten Halbzeit der Spielfluss verloren. Im Angriff wollte kein Tor mehr gelingen und in der Abwehr fehlte stellenweise die Zuordnung. Dies nutzte Sachsenhausen gekonnt über Anspiele an den Kreis aus und konnte so bis zur 25 Min. auf 7:8 herankommen. Nach einer Auszeit gelang es unseren Mädels, sich noch einmal zu motivieren und bis zur Pause mit 4 Toren auf 8:12 abzusetzen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte es den Anschein, als sei unsere Mannschaft noch nicht wieder auf dem Spielfeld. Sachsenhausen warf Tor um Tor, unser Angriff war von Fehlern und  Ballverlusten geprägt. Das größere Problem jedoch war die Abwehr, unseren Damen gelang es einfach nicht, die guten Anspiele der Gastgeberinnen an die schnelle Kreisläuferin zu unterbinden. So konnte Sachsenhausen nicht nur den Vorsprung ausgleichen, sondern vielmehr  bis zur 46 Min. mit 5 Toren (19:14) in Führung gehen. Zum Glück gab unsere Mannschaft nie auf, auf eine Umstellung in der Abwehr  fand Sachsenhausen keine Antwort und verlor nun seinerseits den Spielrhythmus. Unsere Damen fanden in ihr konzentriertes Spiel zurück, die Abwehr konnte sich einige Bälle erkämpfen und über Tempogegenstöße holte man ein um das andere Tor auf.

Mit jedem Tor stieg der Siegeswille und so gelang es sowohl den Rückraumschützen als auch den Außenspielerinnen, schöne Tore zu erzielen. Kurz vor Schluss viel dann der Ausgleich und da beide Mannschaften die sich bietenden Chancen nicht mehr nutzten, blieb es bei einem verdienten 21:21.

Hut ab vor der kämpferischen Leistung in der Schlussphase.

 

Spielerinnen:

Melli (Tor) Jenny (Tor), Judith (4), Rabea,  Anne (4), Rebecca (5), Sarah (3), Melanie B.,

Kathleen (2), Nic (1), Steffi E. (2)

HSG Seckbach/Eintracht  -  SG Nied II   (7 :8)   11 : 19

 

Nach der kappen Pokalniederlage war nun die SG Nied II zum Ligaspiel zu Gast.

Beide Abwehrreihen agierten in der Anfangsphase des Spiels konzentriert und ließen nur wenige

gute Chancen zu, was sich nach 15 Minuten im Ergebnis von 2:3  widerspiegelte.

Im Angriff unterband der Gast frühzeitig die Spielzüge, so dass die Tore meist durch Einzelaktionen erzielt wurden.

Was man unserer Mannschaft das ganze Spiel hindurch ankreiden musste, war die mangelnde bzw. zu langsame Rückwärtsbewegung. Positiv ist an zu merken, dass Überzahlsituationen konsequent genutzt  wurden und so ging man dann mit 7:8 in die Pause.

Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte man das Gefühl, dass unsere Damen noch nicht wieder wirklich auf dem Feld stand und so gelang es Nied, sich bis zur 37 Min.  auf 8:11 abzusetzen. Individuelle Fehler machten es der Mannschaft nicht einfacher, in den Spielrhythmus  zu finden -  dies zog sich wie ein Faden durch die restliche Spielzeit-  Ein weiterer Aspekt  für die sich anbahnende Niederlage war der fehlende Kampfgeist, den man im Pokalspiel noch so loben konnte.  So war es für Nied ein leichtes, die sich  bietenden Chancen zu nutzen, sich Tor um Tor abzusetzen und schließlich einen ungefährdeten 11:19 Erfolg zu verbuchen.

4 Tore in einer Halbzeit sind eindeutig zu wenig und letztendlich bleibt

festzuhalten,  dass dieses Spiel nicht so eindeutig ausgegangen wäre, wenn man die gegebenen fünf 7m verwandelt hätte.

Spielerinnen:

Melli (Tor), Jenny (Tor), Kathleen (2), Sarah (1), Rebecca (2), Anja (1), Rabea (2),

Anne (3), Geli, Nic, Steffi E., Steffi Sch.

HSG Seckbach/ Eintracht   -  TSG Nordwest  (10:9) 18:16

 

Nach dem Pokalspiel am Vortag war heute der Tabellenletzte, die TSG Nordwest

zu Gast. Nach dem Papier hätte es eigentlich eine klare Sache sein müssen, aber das Spiel nahm einen anderen Lauf.

In den Anfangsminuten dominierten unsere Mädels und konnten sich schnell bis

zur 12 Min. einen 4 Tore -Vorsprung herausspielen. Danach schien aber das schwere Pokalspiel

gegen Nied seine Wirkung zu zeigen. Unsere  Mannschaft wirkte in Angriff und Abwehr von Minute zu Minute unkonzentrierter und durch leichtsinnige Ballverluste war es für die TSG ein Leichtes, den Rückstand bis zur Pause fast aufzuholen. Immerhin konnten wir mit einer knappen 10:9 Führung in die Kabine gehen.

Die zweite Halbzeit war ein Spiegelbild der Ersten. In den Anfangsminuten hatte unsere Mannschaft große Probleme, zu ihrem Spiel finden, dies nutzte Nordwest durch leichte Tore aus, es gelang den Gegnerinnen in der 34 Min. sogar der Ausgleich zum 12:12. Die nächsten 10 Min. lief es dann für unsere Mädels wieder besser und man konnte sich mit 4 Toren absetzen. Die letzte Viertelstunde war dann eher ein Zitterspiel. Durch zahlreiche Ballverluste und Abwehrfehler verwundert es nicht, dass Nordwest bis 4 Min. vor Schluss auf 17:16 herankam. Wenn unsere Torfrau Melli nicht noch durch starke Paraden die Chancen der Gegnerinnen zunichte gemacht hätte, wäre das Spiel bestimmt anders ausgegangen. In der Schlussminute konnte man noch ein Tor erzielen und das Spiel letztendlich mit 18:16 für sich entscheiden.

 

Spielerinnen:

Melanie (Tor), Jenny (Tor), Judith (3), Steffi E. (3), Nic (3), Rabea, Anne (4), Eva,

Sarah, Kathleen(2), Steffi Sch. (1), Rebecca (1), Anja (1)

TV Petterweil gegen HSG Seckbach/Eintracht   15:15

 

Zu Beginn des Spiels sahen die Zuschauer eine konzentrierte HSG, die es verstand, in die Lücken zu gehen und die sich ergebenden Torchancen zu nutzen, die Abwehr war gut aufgestellt und so konnten sich die Damen nach 15 Minuten  einen 8:4 Vorsprung herausspielen. Nachdem der BOL-Absteiger Petterweil daraufhin in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit seine Abwehr umstellte, lief bei unseren Damen nichts mehr. Durch eine Reihe von technischen Fehlern gelang es den Gastgeberinnen, Tor um Tor aufzuholen und schließlich mit einer 9:8-Führung in die Pause zu gehen.

 

Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann weitgehend ausgeglichen, Fehlpässe und unkonzentrierte Torwürfe auf beiden Seiten ermöglichten es keiner Mannschaft, sich abzusetzen.

Man merkte unseren Damen die unfreiwillige Trainingspause wegen der Herbstferien sowie das Fehlen von 3 Stammspielerinnen deutlich an. Folglich gelang es unserer Mannschaft in einer dramatischen Schussphase dann leider nicht mehr, die 15:14-Führung zwei Minuten vor Schluss zu halten, so dass das Remis am Ende  für beide Seiten gerecht war.

Für die HSG spielten:

 

Melli R, Jenny (beide Tor) Anne 3, Judith 4, Steffi E. 2, Steffi Sch., Sarah 4, Eva, Ebru, Rabea, Kathleen 2

Pokalspiel SG Nied - HSG Seckbach/Eintracht (10:12) 21:18

 

Beim heutigen Pokalspiel traf man auf den Tabellenführer der A-Klasse Der Gegner begann in der Abwehr mit einer 4/2 Deckung um unsere Rückraumspielerinnen aus dem Spiel zunehmen.Die Mannschaft ließ sich aber nicht irritieren, baute ein druckvolles Spiel auf, ließ den Ball laufen und nutze konsequent die Lücken zum Torerfolg. Die Abwehr arbeitete konzentriert vor einer gut auf gelegten Torfrau Melli Rebscher und ließ so gut wie keine Chance zu.So war es der Mannschaft möglich sich bis zur 15 Min. mit 6 Toren auf 9:3 abzusetzen und man hatte das Gefühl, dass das Spiel frühzeitig entschieden wäre. Dann schien aber jemand den Schalter umgelegt zu haben und auf einmal wollte nichts mehr funktionieren. Nied nutzte die Phase des Spiels und startete eine Aufholjagd und so ging man noch mit einer knappen 12:10 Führung in die Pause. Die Hoffnung, dass es in der zweiten Hälfte wieder Besser würde, wurde zu erst nicht erfüllt. Im Angriff wurde der Ball durch leichte Fehler zu oft verloren und der Gegner nutze diese für Tempogegenstöße um zum Torerfolg zukommen, wobei er durch die mangelnde Rückwärtsbewegung unserer Mannschaft auch noch unterstützt wurde. Dank unserer Torfrau, die einige gute Chancen noch zunichte machte, konnte der Vorsprung von Nied mit 2 Toren in Grenzen gehalten werden.Zur Mitte der zweiten Hälfte fand die Abwehr wieder in ihren Rhythmus und es entwickelt sich in der Schlussphase ein richtiges Pokalspiel. In der 52 Min. konnte man sogar noch einmal ausgleichen, vergab aber einige gute Chancen in den Folgeminuten und durch die offene Deckung in der Schlussminute konnte Nied letztendlich das Spiel mit 21:18 für sich entscheiden Was man der Mannschaft zu gute halten muss ist, dass sie sich nie aufgegeben hat und man sich gegenseitig motivierte.

 

Melli Rebscher (Tor), Jenny Fischer (Tor), Rebecca Matthes(2), Anne Ronneberger(5), Judith Malinowski(1), Steffi Essel-Zgraja, Steffi Schum, Kathleen Wolf(3), Sarah Matthes(4), Eva Barth, Rabea Kretschmer-Hahn, Nicole Seifert.

TSG Frankfurter Berg gegen HSG Eintracht/Seckbach(6 : 9)11 : 18


2. Sieg!

 

Unsere HSG-Damenkonnten auch das zweite Spiel mit einem letztlich klaren Sieg für sich verbuchen.Zu Beginn war unseren Damen die Nervosität vor dem Gegner deutlich anzumerken, in den Köpfen steckte wohl noch die deutliche Niederlage im Rückspiel der letzten Saison.So konnte in der ersten Halbzeit keine der Mannschaften dominieren, beide Abwehrreihen standen gut, im Angriff funktionierten Spielzüge oft nicht, zudem hatten unsere Mädels bei guten Torchancen noch Pech durch einige Innenpfostenwürfe, die das Nervenkostüm der Trainer ein wenig strapazierten. Dennoch konnten die Eintracht-Damen ab der 23. Minute ihren Vorsprung auf 3 Tore zu einem Halbzeitstand von 9 : 6 ausbauen.Es galt nun, sich nicht auf den Vorsprung auszuruhen und sich von den geschickten Kreisanspielen der Gegnerinnen aus dem Konzept bringen zu lassen, sondern weiter konzentriert nach vorne zuarbeiten und den Gegner unter Druck zusetzten. Das gelang denDamen zu Beginn der 2. Halbzeit sehr gut, in dem gut vorgetragene Spielzüge in Torerfolge umgemünzt werden konnten. Leider wurde davon nur zu wenig Gebrauch gemacht und mehr versucht über Einzelaktionen zum Erfolg zukommen.Mit entscheidend am Erfolg war auch unsere überragende Torfrau Melli R., die trotz unterschiedlichster Würfe der Gegnerinnen fast jede Torchance zunichte machte.Ab der 45. Minute nahm der Kampfgeist der Frankfurter-Berg-Damen spürbar ab und obwohl die Eintracht-Damen Ihre Nervosität nie komplett ablegen konnten, was man an einigen leichten Abspielfehlern merkte, konnte durch schnelle Angriffe und eine souveräne Torfrau derVorsprung kontinuierlich ausgebaut werden, so dass die HSG-Damen am Ende verdient als Siegerinnen vom Platz gingen.

 

Für die HSG spielten:Melli R (Tor) Geli , Rebecca 1, Anne 4, Judith 4, Steffi E. 1, Ulla 2, Steffi Sch. 2, Sarah, Eva, Anja 4, Nic.

HSG Seckbach/Eintracht - Vfl Goldstein II 27:8

 

Die HSG-Damen starteten mit einem souveränen, ungefährdeten Sieg gegen Goldstein II in die neue Saison.

Von Beginn an dominierten die Eintracht-Damen das Spiel, schnell ging man mit 6:1 in Führung, die man kontinuierlich auch Dank einer hervorragend aufgelegten Torfrau Melli Rebscher ausbaute.

Durch die sehr offene 3/2/1-Deckung der Gegnerinnen konnten zwar viele Spielzüge nicht zu Ende gespielt werden, unsere Spielerinnen nutzen jedoch die relativ offene Abwehr und die dadurch entstandenen Lücken immer wieder zu Torerfolgen.

Mitunter gab es einige sehenswerte Anspiele an den Kreis oder an die einlaufenden Außenspielerinnen sowie schöne Tempogegenstöße.

Erfreulich war, dass die Anzahl der eigenen Ballfehler bzw. Fehlpässe sehr gering ausfiel. Es konnten sich alle Spielerinnen als Torschützen einreihen, unsere Neuzugänge Steffi Schum und Anne Ronneberger bewiesen, dass beide einen wichtigen Platz in der Mannschaft einnehmen.

Mit einer solchen guten Mannschaftsleistung brauchen wir uns vor dem nächsten Gegner Frankfurter Berg (am 02.10.) nicht zu verstecken.

Für die HSG spielten:

Melli Rebscher (Tor) Geli Halbwachs(1), Rebecca Matthes(2), Anne Ronneberger(3), Judith Malinowski(6), Steffi Essel-Zgraja(2) , Ulla Sprengel(6), Steffi Schum(2), Kathleen Wolf(1), Sarah Matthes(3), Eva Barth(1),


 

Kontakt

Benjamin Winkelhausen

b.winkelhausen@web.de