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U9 wird Dritter in Bischofsheim

Mittwoch, 27. Juni 2012, 10:55

Am 16. Juni 2012 nahmen unsere Miniadler am traditionellen Herbert-Jacobi-Gedächtnisturnier teil. Die Vorrunde in diesem stark besetzten Turnier überstanden die Riederwälder nur knapp als Gruppenvierter und das nur aufgrund des besseren Torverhältnisses.

Im Achtelfinale wartete nun auch der schwerstmögliche Gegner, nämlich die Jungs von Hertha BSC Berlin. Die Berliner haben die Gruppenphase überzeugend gespielt und mit der maximalen Punktzahl ihre Gruppe dominiert. Die Miniadler gingen wegen der schwachen Gruppenphase als krasser Außenseiter in das Match. Die Riederwälder zeigten in diesem Spiel, dass sie sich zu einer richtigen Turniermannschaft entwickelt haben und immer im Stande sind sich zu steigern. Man gewann diese Partie völlig verdient mit 2:0.
Im Viertelfinale kam es dann zum Derby gegen den 1. FSV Mainz 05. Von Beginn an dominierten die Miniadler das Geschehen und gingen nach zwei Minuten durch einen Distanzschuss aus spitzem Winkel mit 1:0 in Führung. Die Mainzer schienen viel Kraft in der Gruppenphase gelassen zu haben, denn sie wirkten spielerisch nicht so stark wie man sie kannte. Bei einem der schnellen Frankfurter Angriffe, konnte ein Eintracht Stürmer nur durch ein Foul gestoppt werden. Der fällige Strafstoß wurde zum 2:0-Endstand genutzt.
Im Halbfinale wartete nun Rapid Wien. Die Zuschauer bekamen von Beginn an ein sehr zerfahrenes Spiel zu sehen. Wenn sich die Miniadler Chancen erspielten, resultierten diese durch Einzelaktionen. Aber auch für die Österreicher sprang nichts Zählbares heraus. So musste die Entscheidung im Neunmeterschießen herbeigeführt werden. Obwohl unser Eintracht-Keeper einen "Neuner" parieren konnte, verloren die Miniadler mit 5:6. Im kleinen Finale schlugen die Riederwälder den französischen Vertreter vom FC Metz in einer hart umkämpften Partie mit 2:1.
Trainer Kay Altenkirch zeigte sich mit dem dritten Platz in einem so stark besetzten Feld sehr zufrieden, konnte sich aber die schwache Leistung in der Gruppenphase nicht erklären.
 
Für die Eintracht am Ball waren:
Tim Böff, Brijan Keil (1), Adis Pasic, Niclas Kiefer, Gentian Latifi, Elias Kurt (10), Robin Dühmert (1), Marlon Roos-Trujillo (7), Marcel Jonetzko (1)

Von: Stefan Roos

 

 


 

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